
Alarmierende Studie deckt auf: Mobilfunkstrahlung gefährlicher als bisher angenommen
Eine neue bahnbrechende Studie erschüttert die bisherigen Annahmen zur Unbedenklichkeit von Mobilfunkstrahlung. Während Politik und Mainstream-Medien die Bevölkerung weiterhin in trügerischer Sicherheit wiegen, offenbart die Forschung beunruhigende Erkenntnisse über die gesundheitlichen Risiken der allgegenwärtigen Strahlenbelastung.
Das Märchen von der harmlosen Strahlung
Jahrelang wurde der Öffentlichkeit eingeredet, die sogenannte "nicht-ionisierende" Strahlung von Mobilfunkgeräten sei völlig unbedenklich. Wer Bedenken äußerte, wurde reflexartig in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt. Doch nun zeigt eine von Experten begutachtete Analyse, dass die Grundannahmen der Mobilfunkindustrie wissenschaftlich unhaltbar sind.
Industrie-finanzierte Studien unter Verdacht
Es überrascht kaum, dass ein Großteil der Studien, die Mobilfunkstrahlung als harmlos einstufen, von der Industrie selbst finanziert wurden. Bereits vor Jahren stufte das Oberlandesgericht im italienischen Brescia solche Gutachten als nicht glaubwürdig ein und stützte sich stattdessen auf unabhängige Analysen.
Erschreckende Erkenntnisse zu 5G
Besonders alarmierend sind die Erkenntnisse zur 5G-Technologie. Mehrere Studien aus den Jahren 2022 bis 2024 belegen das krebserregende Potenzial der Hochfrequenzstrahlung. Darüber hinaus wurden neurologische Schäden und psychiatrische Probleme als mögliche Folgen identifiziert.
"Die Ionisierung durch die Strahlung selbst ist irrelevant, da Lebensprozesse die Ionisierung im Körper selbst erzeugen", erklärt Professor Paul Héroux von der McGill University.
Das Versagen der politischen Kontrolle
Während andere Länder bereits strengere Grenzwerte einführen, verschließt die deutsche Politik weiterhin die Augen vor den Risiken. Die grün-geführte Umweltpolitik, die sich sonst gerne als Beschützerin der Volksgesundheit inszeniert, schweigt zu diesem Thema beharrlich - vermutlich um die lukrative Digitalisierungsagenda nicht zu gefährden.
Die Studie widerlegt eindeutig das von der Industrie propagierte "thermische Paradigma", wonach Mobilfunkstrahlung nur durch Erwärmung schädlich sein könne. Die Realität zeigt: Bereits weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte können biologische Systeme gestört werden.
Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um die Meinung unserer Redaktion. Wir empfehlen jedem Leser, sich durch eigene Recherchen ein umfassendes Bild zu diesem wichtigen Thema zu machen.
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