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BSW - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

28.03.2025
06:55 Uhr

Thüringer Regierungskrise: Koalitionsstreit um AfD-Kontakte eskaliert

In Thüringen eskaliert der Koalitionsstreit zwischen SPD und BSW wegen des Umgangs mit der AfD, nachdem ein BSW-Politiker in einem AfD-Podcast auftrat und die Partei Gespräche mit der AfD einräumte. Die Situation verschärft sich durch Kritik von BSW-Gründerin Wagenknecht an der Regierungspolitik, während Gerüchte über einen möglichen Koalitionsausstieg des BSW und drohende Neuwahlen die Runde machen.
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27.03.2025
15:14 Uhr

Schwedter Raffinerie in der Krise: Wirtschaftlicher Niedergang durch ideologisches Öl-Embargo

Die PCK-Raffinerie in Schwedt schreibt aufgrund des Embargos gegen russisches Öl rote Zahlen und muss nun ineffizient mit verschiedenen Ölsorten arbeiten. Während Oppositionsparteien im Brandenburger Landtag eine Lockerung des Embargos fordern, hält die Bundesregierung an ihrer Linie fest, was Arbeitsplätze und die Versorgungssicherheit im Nordosten Deutschlands gefährdet.
26.03.2025
16:19 Uhr

Machtkampf im BSW Thüringen: Fraktionschef fordert Entflechtung der Ämterhäufung

Der Thüringer BSW-Fraktionschef Frank Augsten kritisiert die Ämterhäufung in seiner Partei, wo Minister gleichzeitig Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete sind. Einen Monat vor dem Parteitag in Gera fordert er eine klare Trennung zwischen Regierungsämtern und Parteiführung sowie einen starken, eigenständigen Landesvorstand.
26.03.2025
15:15 Uhr

Politisches Erdbeben: AfD nur noch zwei Prozentpunkte hinter der Union

Die CDU/CSU fällt in einer aktuellen YouGov-Umfrage auf 26 Prozent, während die AfD mit 24 Prozent nur noch knapp dahinter liegt. Die ehemaligen Ampel-Parteien verlieren weiter an Zustimmung, wobei die SPD auf 15 Prozent absinkt, die Grünen bei 12 Prozent stagnieren und die FDP mit 3 Prozent unter der Sperrklausel liegt.
26.03.2025
10:05 Uhr

Brandenburgs Ministerpräsident kündigt Rotstift-Politik an - Bürger müssen den Gürtel enger schnallen

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kündigt in seiner Regierungserklärung massive Einsparungen an, da das Land künftig mit deutlich geringeren finanziellen Mitteln auskommen muss. Die Einschnitte betreffen besonders das Bildungssystem, wo Lehrer mehr unterrichten sollen, sowie die medizinische Versorgung in ländlichen Gebieten.
26.03.2025
07:51 Uhr

Politisches Erdbeben: AfD rückt der Union bedrohlich nahe - Ampel im freien Fall

Laut aktueller YouGov-Umfrage liegt die Union mit 26 Prozent nur noch knapp vor der AfD (24 Prozent), während die Ampel-Parteien dramatisch an Zustimmung verlieren. Die SPD fällt auf 15 Prozent, die Grünen stehen bei 12 Prozent, und die FDP würde mit 3 Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen, während im linken Spektrum Die Linke (10 Prozent) und das BSW (5 Prozent) zulegen können.
26.03.2025
06:49 Uhr

Massenaustritt bei der CDU: Kühlungsborner Stadtverband zerbricht an Merkels Erbe

In einer beispiellosen Aktion haben 18 Mitglieder des CDU-Stadtverbands Kühlungsborn, darunter fast der komplette Vorstand, die Partei verlassen. Die Austrittswelle wird mit der Entfernung der CDU von konservativen Grundwerten, insbesondere bei Themen wie Schuldenbremse, Klimapolitik und Migration begründet, während die AfD in der Region bereits auf 27,8 Prozent zulegen konnte.
25.03.2025
16:55 Uhr

Deutschland im Kriegsfieber: Milliardenschwere Aufrüstung für den Konflikt mit Russland

Der Bundestag hat kurz vor Ende der Legislaturperiode ein Billionen-Schuldenpaket beschlossen, wobei ein erheblicher Teil der Gelder in die militärische Aufrüstung fließen soll. Während die Regierung die Maßnahmen mit einer angeblichen russischen Bedrohung begründet, kritisieren Oppositionspolitiker den eingeschlagenen Konfrontationskurs.
24.03.2025
15:02 Uhr

Schuldenberg des Bundes erreicht historische Dimensionen - Rechnungshöfe schlagen Alarm

Die Rechnungshöfe aller Bundesländer warnen vor der historisch hohen Neuverschuldung des Bundes durch das jüngst beschlossene Schuldenpaket für Infrastruktur und Bundeswehr. Thüringens Rechnungshofpräsidentin Butzke kritisiert besonders die drohende Belastung künftiger Generationen durch massive Zinslasten, während der Freistaat trotz Enthaltung bei der Abstimmung mit rund 2,6 Milliarden Euro vom Finanzpaket profitieren wird.
21.03.2025
17:34 Uhr

Tagesschau unter Beschuss: Gerichtsurteil legitimiert fragwürdige Berichterstattung zum Corona-Ursprung

Ein Rechtsstreit zwischen dem Journalisten Paul Schreyer und dem NDR offenbart fragwürdige Berichterstattung der Tagesschau zum Corona-Ursprung, bei der eine Rede Schreyers irreführend dargestellt wurde. Sowohl das Landgericht Berlin als auch das Kammergericht stützten die Position des NDR, der die Verdrehung als "Meinungsäußerung" rechtfertigte und sich dabei von einer durch Rundfunkbeiträge finanzierten Großkanzlei vertreten ließ.
21.03.2025
14:20 Uhr

Ampel-Regierung verteilt Milliarden-Geschenke: Thüringen kassiert trotz Enthaltung ab

Trotz Enthaltung bei der Bundesratsabstimmung erhält Thüringen in den nächsten zwölf Jahren 2,6 Milliarden Euro aus dem neuen Finanzpaket der Ampel-Regierung. Das umstrittene Paket, das mit 53 von 69 möglichen Länderstimmen angenommen wurde, ermöglicht künftig auch neue Kredite für Verteidigung, Zivilschutz und Cybersicherheit, sobald die Ausgaben ein Prozent des BIP übersteigen.
17.03.2025
11:04 Uhr

Schuldenpaket der Ampel: Neue Eilanträge und heftige Kritik am Merz-Deal

Die Abstimmung über das milliardenschwere Finanzpaket der künftigen schwarz-roten Koalition steht unter massiver Kritik, wobei mehrere Abgeordnete Eilanträge beim Bundesverfassungsgericht eingereicht haben. Während BSW-Chefin Wagenknecht einen gemeinsamen Antrag mit AfD und Linken fordert, zeigen sich erste Risse in der Union, und auch Ökonomen wie Veronika Grimm warnen vor den Risiken des Pakets.
17.03.2025
06:18 Uhr

FDP zieht vor Verfassungsgericht: Merz' Billionen-Schuldenplan wackelt

Die FDP zieht nach AfD und Linkspartei vor das Bundesverfassungsgericht, um den von Friedrich Merz geplanten 500-Milliarden-Euro-Schuldenplan zu stoppen. Drei FDP-Parlamentarier reichten ein Organstreitverfahren ein und kritisieren besonders die überhastete Verabschiedung des Gesetzes durch den bereits abgewählten Bundestag.
16.03.2025
16:53 Uhr

Migrationskrise: US-Vizepräsident warnt vor Deutschlands kulturellem Selbstmord

Der republikanische US-Vizepräsident J.D. Vance warnt in einem Fox-News-Interview vor einem "kulturellen Selbstmord" Deutschlands durch unkontrollierte Zuwanderung aus kulturfremden Ländern. Während etablierte Parteien diese Einschätzung scharf kritisieren, erhält Vance Unterstützung von Sahra Wagenknecht (BSW) und Alice Weidel (AfD), die ebenfalls vor den sozialen Folgen der aktuellen Migrationspolitik warnen.
16.03.2025
10:43 Uhr

Politisches Trauerspiel: BSW scheitert hauchdünn - Grüne als Steigbügelhalter für Schwarz-Rot

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist bei der Bundestagswahl mit 4,98 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert, während Zweifel an der korrekten Auszählung bestehen. Die Grünen ermöglichen durch ihre Zustimmung zu Änderungen an Schuldenbremse und Sondervermögen eine schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz.
15.03.2025
22:52 Uhr

CDU-Politiker gesteht Täuschungsmanöver: Angst vor AfD-Erfolg verhinderte ehrliche Schuldenpolitik

CDU-Politiker Roderich Kiesewetter hat bei Markus Lanz eingeräumt, dass seine Partei die Wähler im Wahlkampf bewusst über die wahren finanzpolitischen Absichten getäuscht habe, aus Sorge vor AfD-Erfolgen in Ostdeutschland. Während im Wahlkampf noch von Finanzierung durch Steuereinnahmen die Rede war, räumte er ein, dass für Verteidigung und Infrastruktur bis 2030 etwa 500 Milliarden Euro benötigt würden, die ohne neue Schulden kaum aufzubringen seien.
15.03.2025
11:27 Uhr

Ampel-Wahlrecht zeigt Wirkung: Neuer Bundestag schrumpft auf 630 Abgeordnete - Wagenknecht hauchdünn gescheitert

Nach der finalen Auszählung der Bundestagswahl schrumpft das Parlament auf 630 Abgeordnete, wobei die CDU mit 22,6 Prozent stärkste Kraft wird, gefolgt von der AfD mit 20,8 Prozent. Das BSW scheitert mit 4,981 Prozent knapp an der Fünf-Prozent-Hürde, während die FDP mit 4,3 Prozent den Einzug in den Bundestag ebenfalls verpasst.
14.03.2025
15:59 Uhr

Auffällige Ungereimtheiten: Mysteriöse Stimmenzuwächse beim BSW werfen Fragen auf

Bei der Bundestagswahl wurden nachträglich 7.425 zusätzliche Stimmen gefunden, wovon überraschenderweise 4.277 (57,6%) auf das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) entfielen. Diese Ungereimtheiten, zusammen mit Problemen bei der Stimmabgabe von Auslandsdeutschen, haben dazu geführt, dass das BSW Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat.
14.03.2025
14:44 Uhr

Demokratie-Eklat in Sachsen: BSW fordert Landtagsvotum zum umstrittenen Schuldenpaket

In Sachsen fordert das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ein Landtagsvotum zum geplanten Schuldenpaket des Bundes, da die CDU-SPD-Minderheitsregierung keine eigene Mehrheit besitzt. Das BSW argumentiert, eine Zustimmung der Landesregierung im Bundesrat ohne vorherige Absicherung durch eine Landtagsmehrheit sei demokratisch nicht legitimiert und könne nur zu einer Enthaltung führen.
14.03.2025
13:33 Uhr

Knapp gescheitert: BSW verpasst hauchdünn den Einzug in den Bundestag

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist mit 4,98 Prozent äußerst knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert und verpasst damit den Einzug in den Bundestag. Auch eine Nachzählung von 4.072 zunächst nicht berücksichtigten Stimmen und ein Gang zum Bundesverfassungsgericht konnten daran nichts mehr ändern.
13.03.2025
14:44 Uhr

Brisante BND-Enthüllungen: Merkels Kanzleramt wusste von Labor-Ursprung des Coronavirus

Der Bundesnachrichtendienst hatte während der Corona-Pandemie durch die geheime Operation "Projekt Saaremaa" Hinweise, dass das Virus mit 80-95-prozentiger Wahrscheinlichkeit aus einem Labor in Wuhan stammte. Das damalige Kanzleramt unter Angela Merkel sowie der aktuelle Kanzler Olaf Scholz hielten diese Erkenntnisse unter Verschluss, während die Pandemie weltweit bis zu 20 Millionen Todesopfer forderte.
13.03.2025
10:41 Uhr

Wahlchaos in Deutschland: BSW erhält über 4.000 zusätzliche Stimmen - Zweifel an Auszählung wachsen

Bei der Bundestagswahl wurden gravierende Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung festgestellt, wobei das BSW nach Überprüfung 4.277 zusätzliche Stimmen erhielt. Das BSW hat nun beim Bundesverfassungsgericht eine Klage eingereicht und fordert eine komplette Neuauszählung aller Stimmen, während zusätzlich Probleme bei der Briefwahl von Auslandsdeutschen bekannt wurden.
11.03.2025
16:46 Uhr

Auszählungschaos bei Bundestagswahl: BSW entdeckt gravierende Fehler und fordert bundesweite Neuauszählung

Bei der Auszählung der Bundestagswahl in Brandenburg wurden gravierende Fehler entdeckt, wobei Zweitstimmen des BSW fälschlicherweise dem "Bündnis Deutschland" zugeordnet wurden, was zu einer Korrektur von 218 Stimmen zugunsten des BSW führte. Das BSW fordert nun eine bundesweite Neuauszählung, während der ehemalige Bundestagsabgeordnete Fabio De Masi das Bundesverfassungsgericht einschalten will.
11.03.2025
16:45 Uhr

Demokratie in Gefahr? Massive Ungereimtheiten bei der Bundestagswahl 2025

Bei der Bundestagswahl 2025 scheiterte das Bündnis Sahra Wagenknecht mit 4,972 Prozent äußerst knapp an der Fünf-Prozent-Hürde, was zu erheblichen Diskussionen führt. Mehrere Bundesländer verweigern die rechtzeitige Herausgabe relevanter Wahldaten aus den Wahllokalen vor Abschluss der offiziellen Wahlprüfungen, was eine effektive Überprüfung möglicher Unregelmäßigkeiten verhindert.
11.03.2025
16:44 Uhr

Machtkampf im BSW eskaliert: Westdeutsche Funktionäre attackieren Ost-Verbände

Nach der Wahlniederlage bei der Bundestagswahl eskaliert im BSW ein Ost-West-Konflikt, wobei westdeutsche Funktionäre den östlichen Landesverbänden die Schuld für das Scheitern an der 5-Prozent-Hürde zuweisen. Besonders der Bundesvorstand-Beisitzer Alexander Ulrich sorgt mit persönlichen Angriffen auf die Thüringer BSW-Landesvorsitzende Katja Wolf für Aufsehen, während die Ost-Landesverbände sich gegen die Bevormundung aus dem Westen wehren.
11.03.2025
16:43 Uhr

Demokratie-Skandal? BSW fordert Neuauszählung der Bundestagswahl

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zieht nach dem knappen Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde (4,972%) vor das Bundesverfassungsgericht und fordert eine Neuauszählung der Bundestagswahl. Die Partei verweist auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung, darunter Probleme mit dem Wahlzettel-Design und nicht zugestellte Briefwahlunterlagen an Auslandsdeutsche.
10.03.2025
10:59 Uhr

Wirtschaftsweise warnen: Sondierungspapier von Union und SPD führt Deutschland in die Sackgasse

Die Wirtschaftsweisen Schnitzer und Grimm kritisieren die Sondierungsvereinbarungen zwischen Union und SPD scharf als "gigantisches Unsicherheits-Paket", während die FDP von einer "desaströsen Niederlage" der Union spricht. Auch aus den eigenen Reihen, insbesondere der Jungen Union, formiert sich Widerstand gegen den eingeschlagenen Schuldenkurs, während die Grünen als möglicher Koalitionspartner harte Bedingungen für ihre Zustimmung stellen.
06.03.2025
15:22 Uhr

US-Gesundheitsminister Kennedy läutet radikale Wende in der Gesundheitspolitik ein - Deutsche Corona-Kritiker hoffen auf Signalwirkung

Der neue US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. leitet eine radikale Wende in der amerikanischen Gesundheitspolitik ein, indem er mRNA-Impfstoffe überprüfen lässt und einen WHO-Austritt ankündigt. Seine Maßnahmen, die auch eine strikte Trennung zwischen Politik und Pharmaindustrie vorsehen, werden von Corona-Kritikern in Deutschland mit großem Interesse verfolgt, während sich die etablierten deutschen Parteien bisher einer Aufarbeitung der Pandemiemaßnahmen verschließen.
06.03.2025
01:08 Uhr

Machtkampf im BSW eskaliert: Interne Mails offenbaren tiefe Risse nach Wahldebakel

Nach der Bundestagswahlniederlage des BSW offenbaren interne E-Mails massive Konflikte in der Partei, wobei sich hochrangige Mitglieder gegenseitig schwere Vorwürfe machen. Kritisiert werden vor allem die zu starke Fixierung auf Sahra Wagenknecht, die restriktive Mitgliederaufnahme und mangelndes Engagement der Führungsriege, während Vorstandsmitglied Alexander Ulrich sogar den Rücktritt der Thüringer Landesvorsitzenden Katja Wolf fordert.
05.03.2025
11:37 Uhr

Nackt über den Ku'damm? BSW fordert Neuauszählung der Bundestagswahl

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) fordert nach dem knappen Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde (4,97%) eine Neuauszählung der Bundestagswahl. BSW-Europaabgeordneter Fabio De Masi versprach dabei scherzhaft, im Falle eines nachträglichen Erfolgs nackt über den Berliner Ku'damm zu laufen, während die Partei ernsthafte Zweifel am Wahlergebnis äußert, unter anderem wegen möglicher Verwechslungen mit der Partei "Bündnis für Deutschland".
05.03.2025
11:26 Uhr

Wahlchaos in NRW: BSW-Stimmen falsch gezählt - Droht eine Neuwahl?

In Nordrhein-Westfalen wurden bei der Bundestagswahl Stimmen für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) fälschlicherweise der Partei "Bündnis Deutschland" zugerechnet, weshalb nun eine komplette Überprüfung aller 64 Wahlkreise angeordnet wurde. Zusätzlich erhielten viele der 213.000 registrierten Auslandsdeutschen ihre Briefwahlunterlagen zu spät oder gar nicht, was möglicherweise zu einer Wahlwiederholung führen könnte.
03.03.2025
12:30 Uhr

Politisches Trauerspiel: BSW verrät Impfgeschädigte und kuscht vor der Regierung

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) stimmte im Brandenburger Landtag gegen einen CDU-Antrag zur Einrichtung spezialisierter Anlaufstellen für Impfgeschädigte. Stattdessen brachte das BSW gemeinsam mit der SPD einen alternativen Antrag ein, der die Impfschadensproblematik mit Long-COVID-Fällen vermischt.
03.03.2025
11:30 Uhr

Wahlchaos bei Bundestagswahl: Tausende Deutsche im Ausland von Stimmabgabe ausgeschlossen

Bei der Bundestagswahl 2025 konnten tausende Deutsche im Ausland nicht wählen, da ihre Wahlunterlagen durch behördliches Versagen und fragwürdige Versandwege zu spät ankamen. Das BSW, das mit 4,97% knapp an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte, prüft rechtliche Schritte, während Experten eine Reform des Wahlrechts für Auslandsdeutsche fordern.
25.02.2025
13:30 Uhr

Deutliche Spaltung bei Bundestagswahl: Muslimische Wähler bevorzugen linkes Spektrum

Die aktuelle Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen zeigt eine deutliche politische Spaltung in der deutschen Gesellschaft, wobei muslimische Wähler stark zum linken Spektrum tendieren, während christliche Wähler eher konservativ wählen. Bei muslimischen Wählern führt die Linkspartei mit 29 Prozent, gefolgt von der SPD mit 28 Prozent und dem Bündnis Sahra Wagenknecht mit 16 Prozent. Im Gegensatz dazu dominiert bei christlichen Wählern die Union mit 39 Prozent bei Katholiken und 29 Prozent bei Protestanten, während die AfD bei beiden Gruppen etwa 20 Prozent erreicht. Diese Entwicklung wird besonders in Berlin-Neukölln deutlich, wo erstmals ein Kandidat der Linkspartei das Direktmandat gewann. Die stark unterschiedlichen politischen Präferenzen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen könnten die gesellschaftliche Integration erschweren und zu einer Verfestigung paralleler politischer Milieus führen.
25.02.2025
08:14 Uhr

Wahlchaos bei Auslandsdeutschen: Verfassungsrechtler warnt vor schwerwiegenden Konsequenzen

Bei der jüngsten Bundestagswahl kam es zu erheblichen Problemen bei der Briefwahl für Auslandsdeutsche, was nun verfassungsrechtliche Konsequenzen haben könnte. Professor Volker Boehme-Neßler von der Universität Oldenburg bezeichnet die verspätete oder ausgebliebene Zustellung von Wahlunterlagen als schwerwiegenden Wahlfehler, der die demokratischen Grundrechte von bis zu 210.000 registrierten Auslandsdeutschen verletzt. Besonders brisant ist die Situation für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), dem nur etwa 14.000 Stimmen zum Einzug in den Bundestag fehlten und das nun eine Verfassungsklage erwägt. Während die Parteienrechtsexpertin Sophie Schönberger die Erfolgsaussichten einer solchen Klage als gering einschätzt, offenbart die Situation die Schwächen des deutschen Wahlsystems und dessen bürokratische Starrheit. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts könnte bis zu 18 Monate dauern und damit zu einer weiteren Periode politischer Unsicherheit führen.
24.02.2025
08:00 Uhr

Skandal bei der Bundestagswahl: BSW scheitert unter dubiosen Umständen - Verfassungsgericht soll prüfen

Bei der Bundestagswahl 2025 verpasste das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit 4,972 Prozent der Stimmen äußerst knapp den Einzug in den Bundestag, wobei nur 13.000 Stimmen fehlten. Der BSW-Europaparlamentarier Fabio De Masi kündigte eine Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht an, da es schwere Vorwürfe gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt, der am Wahltag irreführende Exit-Polls verbreitet haben soll. Zudem erhielten viele der 213.000 wahlberechtigten Auslandsdeutschen ihre Wahlunterlagen nicht rechtzeitig oder gar nicht, wodurch etwa sechs Prozent von ihnen ihr Wahlrecht nicht ausüben konnten. Eine Studie der Universität Potsdam bestätigt, dass die mediale Darstellung kurz vor der Wahl besonders für kleinere Parteien entscheidend sein kann, was Fragen zur demokratischen Fairness des Wahlprozesses aufwirft. Der Fall offenbart eine mögliche Diskrepanz zwischen den proklamierten demokratischen Werten etablierter Parteien und Medien und ihrem tatsächlichen Umgang mit politischer Konkurrenz.
24.02.2025
07:15 Uhr

Bundestagswahl 2025: BSW scheitert knapp - Merz vor Kanzlerschaft

Die Bundestagswahl 2025 führt zu einem politischen Umbruch in Deutschland, wobei das BSW mit 4,972 Prozent knapp an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert und die FDP mit 4,3 Prozent aus dem Bundestag fliegt. Die CDU wird trotz ihres zweitschlechtesten Ergebnisses von 28,6 Prozent stärkste Kraft, während die SPD mit 16,4 Prozent ihr historisch schlechtestes Resultat einfährt und die Grünen auf 11,6 Prozent fallen. Die AfD etabliert sich mit 20,8 Prozent als stärkste Oppositionskraft, während die Linkspartei mit 8,8 Prozent zulegen kann. Friedrich Merz steht als künftiger Bundeskanzler vor der Bildung einer schwarz-roten Koalition, während der gescheiterte Ampel-Kanzler Olaf Scholz sich komplett aus der Politik zurückzieht.
22.02.2025
08:44 Uhr

Ampel am Ende: Union steuert auf klaren Wahlsieg zu - Grüne stürzen dramatisch ab

Die aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl 2025 zeigen eine deutliche Führung der Union unter Friedrich Merz mit 28 bis 32 Prozent, während die Ampelparteien dramatisch an Zustimmung verlieren. Die Grünen fallen auf 12 bis 14 Prozent, die SPD liegt bei 14 bis 16 Prozent, und die FDP muss mit etwa 5 Prozent um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen. Die AfD etabliert sich mit 20 bis 21 Prozent als zweitstärkste Kraft, während die Linkspartei sich auf sechs bis acht Prozent erholt und das BSW zwischen drei und fünf Prozent schwankt. Eine Zweierkoalition erscheint rechnerisch schwierig, wobei eine Neuauflage der Ampel angesichts der Umfragewerte ausgeschlossen scheint und vieles auf eine Rückkehr zu einer uniongeführten Regierung hindeutet.
20.02.2025
07:30 Uhr

EU-Wahnsinn: Hunderte Milliarden für die Ukraine - Wagenknecht fordert Mitspracherecht der Bürger

Die EU plant ein gewaltiges Finanzpaket für die Ukraine in Höhe von 700 Milliarden Euro, während viele Deutsche mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen. Das Bündnis Sahra Wagenknecht fordert angesichts dieser Pläne eine Volksbefragung über die deutsche Ukraine-Politik, die nach der Bundestagswahl stattfinden soll. Die Situation wird durch den möglichen Rückzug der USA unter einer künftigen Trump-Führung verschärft, wodurch Europa die entstehende Lücke sowohl finanziell als auch militärisch füllen müsste. Mehrere europäische Staaten zeigen sich bereits offen für die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine, während Wagenknecht vor einer direkten Kriegsbeteiligung warnt. Die gigantischen Summen müssten letztendlich von denselben Bürgern durch Steuern finanziert werden, die bereits unter der aktuellen Wirtschafts- und Energiepolitik leiden.
20.02.2025
06:59 Uhr

Scholz in der Sackgasse: Kanzler verbaut sich letzte Machtoption für zweite Amtszeit

Bundeskanzler Olaf Scholz hat während des letzten Kanzlerduells eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und der Linken kategorisch ausgeschlossen und begründete dies mit deren Ukraine-Politik. Diese Entscheidung könnte sich als folgenschwer erweisen, da die Ampel-Koalition bereits gescheitert ist und die Linke in Umfragen an Zustimmung gewinnt, während das BSW um den Einzug in den Bundestag kämpft. Die Absage an potenzielle Koalitionspartner erfolgt in einer Zeit, in der Deutschland mit schwerer Wirtschaftskrise, hohen Energiepreisen und ungelöster Migrationskrise zu kämpfen hat. Statt pragmatische Lösungen anzubieten, verschanzt sich der Kanzler hinter politischen Dogmen, was seine Chancen auf eine zweite Amtszeit weiter schmälert. Die politische Elite bleibt dabei in selbstgeschaffenen Sachzwängen gefangen, während das Land vor turbulenten Zeiten steht.
19.02.2025
17:49 Uhr

Koalitionspoker 2025: Deutschlands Schicksal liegt in den Händen der kleinen Parteien

Die politische Landschaft Deutschlands steht vor einem Wendepunkt, wobei die Union unter Friedrich Merz als klarer Favorit für den Wahlsieg gilt, während FDP, BSW und Linke um ihr parlamentarisches Überleben an der Fünf-Prozent-Hürde kämpfen. Die FDP droht nach der kritisierten Ampel-Koalition der Gang in die außerparlamentarische Opposition, während für Merz verschiedene Koalitionsoptionen in Frage kommen, wobei eine schwarz-rote Koalition als stabilste Variante gilt. Die SPD erreicht mit 15 Prozent historische Tiefstwerte, während die ideologischen Konflikte zwischen Wagenknecht-Bewegung und Rest-Linken das linke Lager nachhaltig gespalten haben. Für Deutschlands Zukunft wird es entscheidend sein, eine stabile Regierung zu bilden, die den wirtschaftlichen Niedergang stoppt und die Migrationskrise bewältigt, wobei das Schicksal der kleinen Parteien zum entscheidenden Faktor werden könnte.
19.02.2025
15:09 Uhr

Scholz' politische Zukunft wackelt: SPD-Generalsekretär lässt Kanzler im Regen stehen

Die politische Zukunft von Bundeskanzler Olaf Scholz steht auf der Kippe, wie ein distanziertes Statement des SPD-Generalsekretärs Matthias Miersch verdeutlicht, der die Zukunft des Kanzlers vom Wahlergebnis abhängig macht. Die SPD befindet sich mit nur 15 Prozent in den Umfragen in einem historischen Tief und steuert auf ihr schlechtestes Bundestagswahlergebnis aller Zeiten zu. Miersch vermied eine klare Aussage zu einem möglichen geschlossenen Rücktritt der Parteispitze nach der Wahl und verwies lediglich auf eine spätere Analyse. Scholz selbst hat klargestellt, dass er nur als Regierungschef weitermachen möchte, wobei die mathematischen Möglichkeiten für eine Fortsetzung seiner Kanzlerschaft immer geringer werden. Einzig ein Linksbündnis aus SPD, Grünen, BSW und Linkspartei könnte Scholz theoretisch noch im Amt halten, was jedoch von vielen Beobachtern als demokratiepolitisch bedenklich eingestuft wird.
16.02.2025
22:52 Uhr

Politisches Erdbeben: Umfrage zeigt massive Verschiebungen - Ampel-Koalition vor dem Aus

Die aktuelle INSA-Umfrage zeigt drastische Veränderungen in der deutschen Parteienlandschaft, wobei die Union mit 30 Prozent führt und die AfD mit 21 Prozent zweitstärkste Kraft bleibt. Die Ampel-Parteien befinden sich in einer tiefen Krise, mit der SPD bei nur 15 Prozent und der FDP bei vier Prozent unter der Sperrklausel, während die Grünen überraschend auf 13 Prozent zulegen können. Die Linkspartei erreicht sechs Prozent, das neue Bündnis Sahra Wagenknecht liegt bei fünf Prozent, was die zunehmende Fragmentierung des linken Spektrums verdeutlicht. Die Umfrage, bei der 1.205 Personen zwischen dem 10. und 14. Februar befragt wurden, deutet auf mögliche alternative Mehrheiten hin, darunter eine theoretische schwarz-blaue Koalition mit 51 Prozent oder eine Kenia-Koalition mit 58 Prozent.
15.02.2025
12:22 Uhr

Millionen-Debakel in Berlin: Bürger rebellieren gegen geplante Massenunterkunft für Flüchtlinge

In Berlins Westend sorgt der geplante Umbau eines Bürogebäudes in der Soorstraße zu einer Flüchtlingsunterkunft für massive Proteste, da der schwarz-rote Senat dort ab 2026 bis zu 950 Migranten unterbringen möchte. Die Kosten für die Anmietung der 25.000 Quadratmeter großen Immobilie würden sich über zehn Jahre auf mehr als 118 Millionen Euro summieren, was bei vielen Bürgern auf Kritik stößt. Eine Bürgerinitiative warnt in einem Brandbrief an Bürgermeister Wegner vor den gesellschaftlichen Folgen dieser Migrationspolitik und verweist auf die bereits überlastete Infrastruktur im Westend. Die geforderte Miete liegt deutlich über dem Marktniveau, während sich im gleichen Straßenblock bereits zwei weitere Flüchtlingsunterkünfte befinden. Alexander King vom Bündnis Sahra Wagenknecht unterstützt die Kritik und fordert eine Reduzierung der Zuwanderungszahlen, während sich der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses am kommenden Mittwoch mit dem Thema befassen wird.
15.02.2025
12:19 Uhr

Wahlkampf-Populismus: Parteien locken mit Steuergeschenken - Experten warnen vor Milliarden-Desaster

Im aktuellen Bundestagswahlkampf überbieten sich die Parteien mit großzügigen Steuerversprechen, während Experten des Ifo-Instituts vor den dramatischen finanziellen Folgen warnen. Das BSW würde mit seinen Vorschlägen ein Haushaltsloch von fast 200 Milliarden Euro pro Jahr verursachen, gefolgt von der AfD mit 154 Milliarden Euro und der FDP mit 142 Milliarden Euro Defizit. Während sich SPD und Grüne mit Belastungen von 8,4 bzw. 2,5 Milliarden Euro deutlich moderater zeigen, würde die Union den Haushalt jährlich mit knapp 97 Milliarden Euro belasten. Die Linke als einzige Partei würde zwar theoretisch Mehreinnahmen von etwa 50 Milliarden Euro generieren, jedoch warnen Experten, dass massive Steuererhöhungen und Transferleistungen diese positiven Effekte neutralisieren würden.
14.02.2025
15:48 Uhr

Triumph der Realität: Trump und Putin führen Bundesregierung vor

Die USA unter Trump und Russland unter Putin haben offenbar einen Durchbruch in der Ukraine-Krise erzielt, während die deutsche Ampel-Regierung weiterhin an ihrer kompromisslosen Ukraine-Unterstützung festhält. Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht bezeichnet dies als "schallende Ohrfeige für die Bundesregierung", die sich mit Waffenlieferungen in eine Sackgasse manövriert habe. Besonders kritisch erscheint, dass Deutschland als größter finanzieller Unterstützer der Ukraine dasteht, während die USA eigenständig mit Russland verhandeln. Der sich abzeichnende Friedensschluss könnte einen eingefrorenen Konflikt bedeuten, bei dem die Ukraine auf den Donbass und die Krim verzichten müsste - eine Lösung, die von der deutschen Regierung lange als undenkbar abgetan wurde. Diese Entwicklungen verdeutlichen die Entfernung der deutschen Politik von den Realitäten der internationalen Diplomatie und den Interessen der Bürger.
14.02.2025
08:28 Uhr

Ampel im Sturzflug: Union dominiert, AfD manifestiert sich als neue Volkspartei

Die aktuelle politische Landschaft in Deutschland zeigt eine deutliche Verschiebung der Kräfteverhältnisse, wobei die Union mit 32 Prozent die Spitzenposition einnimmt und die AfD sich mit 21 Prozent als zweitstärkste Kraft etabliert. Die Ampel-Koalition befindet sich in einer dramatischen Situation, mit der SPD und den Grünen bei jeweils 14 Prozent, während die FDP mit 4 Prozent unter der Sperrklausel liegt. In der Kanzlerfrage führt Friedrich Merz mit 34 Prozent Zustimmung, wobei selbst bei ihm die Ablehnung mit 56 Prozent überwiegt, während dem amtierenden Bundeskanzler Olaf Scholz nur noch 26 Prozent der Befragten das Amt zutrauen. Bei den Koalitionsoptionen findet eine unionsgeführte Regierung mit 35 Prozent die größte Zustimmung, gefolgt von einer Großen Koalition unter Führung der Union mit 32 Prozent Zustimmung.
13.02.2025
17:47 Uhr

Machtkampf im BSW: Ehemaliger Corona-Kritiker rechnet mit Wagenknecht-Partei ab

Der EU-Parlamentarier Friedrich Pürner hat seinen Austritt aus dem Bündnis Sahra Wagenknecht verkündet und dabei schwere Vorwürfe gegen die Partei erhoben. In der Partei würden laut Pürner altbekannte Muster aus Klüngelwirtschaft und Postengeschacher dominieren, wobei ein innerer Zirkel aus ehemaligen Linken-Politikern mit "autokratischen Methoden" die Kontrolle ausübe. Sahra Wagenknecht selbst habe aufgrund von Zeitmangel und mangelnder Menschenkenntnis die Kontrolle über ihre eigene Partei weitgehend verloren. Pürner kritisiert zudem die zunehmende Verwässerung ursprünglich klarer Positionen, etwa beim Thema Migration oder in der Wirtschaftspolitik. Obwohl das BSW wohl den Einzug in den Bundestag schaffen werde, prognostiziert Pürner eine Verschärfung der internen Machtkämpfe und einen möglichen Verfall der Partei in Postenschacherei statt echter politischer Erneuerung.
13.02.2025
09:49 Uhr

Brüssel in Aufruhr: Trump und Putin planen Ukraine-Deal - EU fürchtet Ausgrenzung

Die geplanten Verhandlungen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin über die Zukunft der Ukraine, die ohne Beteiligung der EU stattfinden sollen, sorgen in Brüssel für große Unruhe. Die Außenminister mehrerer europäischer Länder fordern in einer gemeinsamen Erklärung eine Beteiligung an den Friedensverhandlungen, während BSW-Chefin Sahra Wagenknecht die Entwicklung als Bestätigung ihrer Position für Verhandlungen anstelle von Waffenlieferungen sieht. SPD-Co-Vorsitzender Lars Klingbeil zeigt sich gespalten und warnt vor einem "faulen Deal", während Außenministerin Annalena Baerbock betont, dass Frieden nur gemeinsam mit der Ukraine und den Europäern möglich sei. Die Verhandlungen, die Berichten zufolge in Saudi-Arabien stattfinden sollen, offenbaren die schwindende außenpolitische Bedeutung der Europäischen Union und zeigen, dass wichtige Entscheidungen über Europas Zukunft nicht mehr in Brüssel oder Berlin getroffen werden.
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