
BAMF-Chef schlägt Alarm: "Asylsystem lädt zu Missbrauch ein" - Radikale Reform gefordert
Mit drastischen Worten hat der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, eine fundamentale Neuausrichtung der deutschen Asylpolitik gefordert. In einer bemerkenswerten Rede vor der Konrad-Adenauer-Stiftung zeichnete er ein düsteres Bild der aktuellen Situation und sprach von einem "zynischen System", das regelrecht zum Missbrauch einlade.
Radikaler Systemwechsel: Nur noch Kontingentflüchtlinge
Der Vorschlag des BAMF-Chefs hat es in sich: Deutschland solle komplett aus dem bisherigen Asylsystem aussteigen. Stattdessen sollten Schutzsuchende ausschließlich über festgelegte Kontingente ins Land kommen - und zwar per Flugzeug direkt aus dem Ausland. Sommer schwebt dabei eine jährliche Quote von etwa 150.000 Menschen vor. Ein solcher Systemwechsel würde nach seiner Einschätzung das lukrative Geschäft der Schlepperbanden "weitgehend austrocknen".
Kipppunkt erreicht: Warnung an die Politik
Mit ungewöhnlich scharfen Worten wendet sich der BAMF-Chef an die politischen Entscheidungsträger: "Verantwortliche Politik spürt, wann der Kipppunkt erreicht ist. Er ist erreicht." Diese Warnung kommt zu einem brisanten Zeitpunkt, mitten in die laufenden Koalitionsgespräche zwischen Union und SPD. Während sich die Union für eine restriktivere Migrationspolitik einsetzt, blockieren die Sozialdemokraten wichtige Reformvorhaben - etwa bei Zurückweisungen an der Grenze oder Leistungskürzungen für abgelehnte Asylbewerber.
Innere Sicherheit in Gefahr
Besonders alarmierend sind Sommers Aussagen zur inneren Sicherheit. Das bestehende System sei nicht nur den Schutzsuchenden gegenüber verantwortungslos, sondern gefährde auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland. Eine Warnung, die angesichts der zunehmenden Spannungen in vielen deutschen Städten besonderes Gewicht erhält.
Kritik an europäischen Lösungsversuchen
Auch die jüngst beschlossene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sieht der BAMF-Chef äußerst kritisch. Seine rhetorische Frage bringt das Dilemma auf den Punkt: "Warum sollen sich Staaten mit Außengrenzen an neue Regeln halten, wenn sie sich schon an die alten nicht gehalten haben?" Gleichzeitig erteilt er Vorschlägen zur Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten eine klare Absage und bezeichnet entsprechende Hoffnungen als "Zauberei".
Fazit: Dringender Handlungsbedarf
Die Aussagen des BAMF-Chefs machen deutlich, dass Deutschland dringend eine neue Migrationsstrategie braucht. Die aktuelle Politik der Ampel-Regierung scheint dabei mehr Teil des Problems als der Lösung zu sein. Es wird höchste Zeit, dass die Verantwortlichen die Warnungen aus der Praxis ernst nehmen und entsprechend handeln - bevor der gesellschaftliche Zusammenhalt weiteren Schaden nimmt.

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