
Berlins Schuldenspirale: Steuerzahler sollen für Migrationspolitik bluten
Die Schuldenbremse wird aufgeweicht und Berlin greift tief in die Taschen der kommenden Generationen. Nach der jüngsten Grundgesetzänderung durch den Bundestag können die Bundesländer nun in beispiellosem Umfang neue Schulden aufnehmen. Für Berlin bedeutet dies die Möglichkeit, jährlich rund 670 Millionen Euro an zusätzlichen Krediten aufzunehmen - Geld, das hauptsächlich in die ausufernden Kosten der Migrationspolitik fließen soll.
Die wahren Kosten der unkontrollierten Zuwanderung
Während der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) die neuen Verschuldungsmöglichkeiten euphemistisch als Investition in die Infrastruktur verkauft, offenbart ein genauerer Blick die wahren Absichten: Die Hauptstadt hat längst die Milliardengrenze bei den jährlichen Ausgaben für Asylbewerber überschritten. Immer mehr Plattenbauten müssen errichtet und Hotels angemietet werden, um den nicht abreißenden Zustrom an Migranten unterzubringen.
Giffeys fragwürdige Finanzstrategie
Besonders bezeichnend ist die Ankündigung von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD), die bereits einen "Notfallkredit für die Geflüchteten-Kosten" in Aussicht stellt. Die Haushaltsplanung für 2026/27 basiert bereits jetzt auf der Annahme weiterer Kredite - ein gefährliches Spiel mit dem Geld der Steuerzahler.
Ein System am Rande des Kollapses
Die Situation ist mehr als bedenklich: Ein hochrangiger Berliner CDU-Politiker, der anonym bleiben möchte, brachte es auf den Punkt: "Ohne die illegale Zuwanderung hätten wir keine finanziellen Probleme." Diese Aussage entlarvt das fundamentale Versagen der deutschen Migrationspolitik. Statt die unkontrollierte Einwanderung endlich wirksam zu begrenzen, werden nun neue Schulden aufgenommen, um die selbst verursachten Probleme zu finanzieren.
Die Zeche zahlen kommende Generationen
Die Lockerung der Schuldenbremse markiert einen gefährlichen Paradigmenwechsel in der deutschen Finanzpolitik. Während die politische Elite sich damit brüstet, vermeintlich humanitäre Verantwortung zu übernehmen, werden die wahren Kosten dieser Politik auf dem Rücken künftiger Generationen ausgetragen. Die neue Verschuldungspolitik ist nichts anderes als ein gigantisches Umverteilungsprogramm zu Lasten der deutschen Steuerzahler.
Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass die Bundesländer nun völlig frei über den Einsatz der neuen Kredite entscheiden können. Dies öffnet der verschwenderischen Ausgabenpolitik Tür und Tor. Das Geld wird nicht etwa in zukunftsweisende Infrastrukturprojekte investiert, sondern versickert in einem System, das die falschen Anreize setzt und die Grundprobleme der unkontrollierten Zuwanderung nicht löst.

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