
BSW-Europakandidat Friedrich Pürner warnt vor WHO-Pandemievertrag
Der BSW-Europakandidat Dr. Friedrich Pürner, der durch seine kritische Haltung während der Corona-Pandemie Bekanntheit erlangte, äußert tiefe Bedenken gegenüber dem geplanten globalen Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dieser Vertrag, der am 24. Mai 2024 im Rahmen der 77. Weltgesundheitsversammlung in Genf unterzeichnet werden soll, könnte nach Pürners Meinung eine bedenkliche Machtverschiebung zu einer nicht demokratisch legitimierten Organisation zur Folge haben.
Unzureichende Aufarbeitung der Corona-Krise
Die Sorge des Mediziners und Epidemiologen gründet sich darauf, dass der WHO-Pandemievertrag ohne eine angemessene Aufarbeitung der Fehler, die während der Corona-Krise gemacht wurden, verabschiedet werden soll. Pürner, der für seine kritische Betrachtung der Corona-Maßnahmen bekannt ist, sieht darin eine unverhältnismäßige Erweiterung der Befugnisse der WHO.
Die Gefahr einer globalen Gesundheitsdiktatur?
Kritiker wie Pürner befürchten, dass der Vertrag weitreichende Auswirkungen auf die nationale Souveränität der Mitgliedstaaten haben könnte. Sie sehen die Gefahr, dass die WHO mit der Möglichkeit eines internationalen Gesundheitsnotstands (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) überproportionalen Einfluss erhalten und damit in die inneren Angelegenheiten der Staaten eingreifen könnte.
Widerstand gegen den WHO-Vertrag
Weltweit haben sich verschiedene Kritiker gegen den Pandemievertrag ausgesprochen. Darunter finden sich Persönlichkeiten wie der britische Politiker Nigel Farage, der Internist Dr. Wolfgang Wodarg und Organisationen wie die MWGFD. Die Slowakei ist derzeit das einzige WHO-Mitglied, das offiziell gegen den Vertrag Position bezieht.
Die Position der Bundesregierung
Die Bundesregierung, vertreten durch die Europäische Kommission, scheint hingegen den Plänen der WHO zuzustimmen. So hat der Bundestag bereits Maßnahmen zugestimmt, die der WHO in Krisenzeiten mehr Befugnisse gewähren sollen. Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach (SPD) ist einer der Verfechter dieser Pläne und betont die Notwendigkeit eines Pandemievertrags für die Zukunft.
Kritische Stimmen unerwünscht?
Die Kritik an der WHO und dem Pandemievertrag steht im starken Kontrast zu der weitgehend unkritischen Haltung vieler Medien und Politiker. Dr. Friedrich Pürner, der aufgrund seiner kritischen Meinung bereits berufliche Konsequenzen erfahren musste, repräsentiert eine wichtige Stimme, die für die Wahrung nationaler Souveränität und demokratischer Prinzipien eintritt.
Fazit
Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen der WHO-Pandemievertrag auf die internationale Gesundheitspolitik und die Souveränität der Mitgliedstaaten haben wird. Die Bedenken von Dr. Friedrich Pürner und anderen Kritikern sollten jedoch nicht ignoriert werden, da sie auf potenzielle Risiken hinweisen, die mit einer solchen Machtzentralisierung einhergehen könnten.
Die deutsche Bevölkerung sollte wachsam bleiben und die Entwicklungen kritisch hinterfragen, um sicherzustellen, dass die Rechte und Freiheiten der Bürger nicht durch supranationale Abkommen untergraben werden.
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