
Deutscher Gesundheitsminister sorgt für Unmut in Italien
Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat es wieder einmal geschafft, für Kontroversen zu sorgen. Diesmal ist es jedoch nicht die heimische Politik, die er ins Visier nimmt, sondern der italienische Tourismus. Während seines Sommerurlaubs in der Toskana äußerte er sich kritisch über die hohen Temperaturen und prophezeite, dass Urlaubsziele im Süden Europas aufgrund des Klimawandels langfristig keine Zukunft mehr hätten. Seine Aussagen haben in Italien für große Empörung gesorgt.
Italiens Tourismusministerin widerspricht Lauterbach
Italiens Tourismusministerin Daniela Santanchè widersprach Lauterbachs Aussagen vehement. Sie betonte, dass Italien weiterhin eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen sei und dass sie sicher sei, dass diese Wertschätzung in Zukunft noch zunehmen werde. Zudem nahm sie Lauterbach auf die Schippe, indem sie darauf hinwies, dass er selbst in Italien Urlaub mache, während er gleichzeitig den italienischen Tourismus als dem Untergang geweiht darstelle.
Lauterbachs Behauptungen stoßen auf Kritik
Der italienische Tourismusverband wurde noch deutlicher in seiner Kritik an Lauterbachs Aussagen. Der Präsident des Tourismusverbandes Fiavet, Giuseppe Ciminnisi, forderte Lauterbach auf, seine Behauptungen mit objektiven Daten zu untermauern. Er betonte, dass Italien eines der begehrtesten Reiseziele der Welt sei und dass es in diesem Jahr mit Touristen überfüllt sei. Laut Prognosen des Umfrageunternehmens "Demoskopika" werden diesen Sommer sogar 68 Millionen Touristen in Italien erwartet, davon mehr als 35 Millionen aus dem Ausland – ein neuer Rekord.
Lauterbachs Fokus auf die Hitze
Seit Wochen spricht Lauterbach kaum über etwas anderes als Hitze. Um seinen "Hitzeschutzplan" und Eingriffe bis hin zu Veranstaltungsabsagen zu rechtfertigen, behauptet er sogar, dass in Deutschland zehntausende von Hitzetoten zu beklagen seien. Diese Aussagen stießen jedoch auf heftige Kritik und wurden als unbegründet und übertrieben bezeichnet.
Es bleibt abzuwarten, ob Lauterbachs kontroverse Aussagen langfristige Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien haben werden. Eines ist jedoch sicher: Seine Aussagen haben die Diskussion um den Klimawandel und seine Auswirkungen auf den Tourismus erneut angeheizt.

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