
Dramatischer Aufstieg: AfD rückt der Merz-Union gefährlich nahe - Establishment in Panik
Die politische Tektonik in Deutschland verschiebt sich in atemberaubendem Tempo. Wie die jüngste INSA-Umfrage für die Bild-Zeitung enthüllt, schmilzt der Vorsprung der Union vor der AfD dramatisch dahin. Während die Merz-CDU einen weiteren Prozentpunkt einbüßt und auf magere 27 Prozent abrutscht, legt die AfD um einen Punkt auf nunmehr 23 Prozent zu. Der einstige Abstand von stolzen 14 Prozentpunkten im November 2024 ist auf mickrige vier Punkte zusammengeschrumpft.
Das Establishment zittert vor der eigenen Courage
Die etablierten Parteien scheinen in einer Schockstarre gefangen. Die SPD, einst stolze Volkspartei, dümpelt bei beschämenden 15 Prozent - ein weiterer Prozentpunkt weniger als zuvor. Die Grünen können sich zwar minimal auf 12 Prozent verbessern, bleiben aber weit hinter ihren einstigen Ambitionen zurück. Die Linke (10 Prozent), das BSW (5 Prozent) und die FDP (3 Prozent) verharren in ihrer politischen Bedeutungslosigkeit.
Die Machtoptionen schwinden dramatisch
Besonders brisant: Eine klassische Große Koalition aus Union und SPD käme derzeit nur noch auf 42 Prozent - zu wenig für eine parlamentarische Mehrheit. Erst ein Bündnis mit den ideologisch verbohrten Grünen würde eine hauchdünne Mehrheit von 54 Prozent ermöglichen. Rein rechnerisch wäre auch eine Koalition aus Union und AfD mit 50 Prozent möglich, doch Friedrich Merz klammert sich verbissen an seine selbsterrichtete "Brandmauer".
Das Versagen der Altparteien wird immer offensichtlicher
Die Zahlen offenbaren schonungslos das Versagen der etablierten Politik. Während die Ampel-Koalition das Land mit ihrer ideologiegetriebenen Agenda in den Abgrund führt und die Union unter Merz keine echte Opposition darstellt, wenden sich immer mehr Bürger von den Altparteien ab. Die Menschen haben die Nase voll von Gender-Gaga, unkontrollierter Massenmigration und wirtschaftsfeindlicher Klimapolitik.
Der Aufstieg der AfD ist damit vor allem eines: Eine schallende Ohrfeige für das politische Establishment, das die Sorgen und Nöte der Bürger seit Jahren ignoriert. Die selbsternannte "Brandmauer" der CDU erscheint dabei zunehmend als verzweifelter Versuch, die eigene Macht zu zementieren - koste es was es wolle.
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