
EU-Pläne zur Krebsbekämpfung durch Impfung: Kritische Stimmen warnen vor Risiken
Die Europäische Union hat in einer jüngsten Mitteilung ihre Absicht bekundet, die Durchimpfungsquoten gegen bestimmte, durch Viren verursachte Krebsarten signifikant zu erhöhen. Im Zentrum der Debatte steht dabei die Forderung, eine Impfquote von 90 Prozent bei Mädchen für den humanen Papillomavirus (HPV) zu erreichen, ein Ziel, das bis 2030 realisiert werden soll. Die EU-Kommission sieht in den Impfungen eine Möglichkeit, Krebsarten wie den Gebärmutterhalskrebs entscheidend zurückzudrängen. Doch die Pläne stoßen auf heftige Kritik.
Die Kontroverse um HPV-Impfstoffe
HPV-Impfstoffe, insbesondere das weit verbreitete Präparat Gardasil des Herstellers Merck, sind seit längerem Gegenstand kontroverser Diskussionen. Kritiker weisen auf fragwürdige Wirksamkeit und schwere Nebenwirkungen hin. In den USA gibt es bereits Klagen gegen Merck von Personen, die nach der Impfung an Gebärmutterhalskrebs erkrankten – der Krankheit, vor der sie die Impfung eigentlich schützen sollte.
Klinische Studien zum HPV-Impfstoff wurden ebenfalls kritisiert, insbesondere wegen der Verwendung von adjuvanshaltigen Placebos, was die Interpretierbarkeit der Ergebnisse beeinträchtigt. Peter Doshi, ein bekannter Kritiker klinischer Studienmethodik, äußerte bereits 2019 scharfe Kritik an dieser Praxis.
Erhöhtes Risiko für Autoimmunerkrankungen und neurologische Störungen
Abseits der Diskussion um die Wirksamkeit der HPV-Impfung gibt es ernstzunehmende Hinweise auf Nebenwirkungen, die von neurologischen Störungen bis hin zu Autoimmunerkrankungen reichen. Große Studien aus Dänemark, Schweden und Frankreich haben signifikante Zusammenhänge zwischen der HPV-Impfung und Erkrankungen wie dem posturalen orthostatischen Tachykardiesyndrom (POTS), dem Bechet-Syndrom und dem Guillain-Barré-Syndrom festgestellt.
Impfstrategie der EU: Prävention oder Illusion?
Die EU und ihre Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides betonen die präventive Wirkung von Impfungen gegen Krebs. Doch die Behauptung, Impfungen könnten Krebs "besiegen", wird von Kritikern als irreführend und gefährlich angesehen. Sie warnen davor, dass Impfungen allein keinen vollständigen Schutz bieten und dass ein gesunder Lebensstil und die Vermeidung von schädlichen Einflüssen ebenso wichtig sind.
Die Frage der Wirksamkeit der HPV-Impfstoffe ist umstritten, und die Langzeiteffektivität bleibt ungewiss. Ein Review aus dem Jahr 2021 offenbarte, dass viele Studien zur Wirksamkeit der HPV-Impfung eine Beteiligung der Impfstoffhersteller aufwiesen und dass die langfristigen unerwünschten Wirkungen noch bestätigt werden müssen.
Impfzwang als kriminelle Handlung?
Die Erfahrungen während der Corona-Pandemie haben das Misstrauen gegenüber den Absichten der Pharmaindustrie und der Regulierungsbehörden verstärkt. Kritiker sehen in den Bestrebungen der EU, eine hohe Durchimpfungsquote zu erzwingen, einen möglichen Verstoß gegen Grund- und Menschenrechte. Sie fordern, dass die Entscheidung über eine Impfung stets in der Hand der Individuen und Eltern bleiben muss, frei von staatlichem oder indirektem Druck.
EU-Pläne für Impf-Dashboards bis Ende 2024
Die EU plant, die Impfquoten engmaschig zu überwachen und bis Ende 2024 neue Dashboards für die nationalen HPV- und HBV-Impfquoten zu entwickeln. Kritiker befürchten, dass dies zu einem erhöhten Impfdruck führen könnte, sollten die Quoten nicht den Erwartungen entsprechen. Sie erinnern daran, dass Gesundheitsvorsorge eine Frage der Eigenverantwortung ist und dass jeder Mensch das Recht haben sollte, eine Impfung abzulehnen.
Die Diskussion um die HPV-Impfung und die EU-Strategie zur Krebsprävention zeigt, wie wichtig eine kritische Auseinandersetzung mit Gesundheitsempfehlungen und -vorschriften ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Pläne der EU entwickeln und welche Konsequenzen sie für die Gesundheitsfreiheit der Bürger haben werden.
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