
Göppingen: Mord in Shishabar – Maschinenpistole im Einsatz
Göppingen (Baden-Württemberg) – Ein tragisches Ereignis erschütterte am Mittwochabend die Stadt Göppingen. In einer Shishabar in der Gartenstraße fielen Schüsse, die aus einer Maschinenpistole abgegeben wurden. Die Polizei erhielt gegen 22 Uhr mehrere Notrufe und eilte sofort zum Tatort. Dort fanden die Beamten drei Männer mit Schusswunden vor. Einer von ihnen, der 29-jährige Syrer Muslim A., erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.
Gezielter Angriff auf drei Männer
Nach Angaben der Polizei betrat ein schwarz gekleideter Mann die Shishabar und eröffnete sofort das Feuer auf drei Männer, die dort an einem Tisch saßen und Pfirsichtee tranken. Der Täter schoss gezielt auf seine Opfer und floh anschließend in die Menschenmenge, die das nahegelegene Weinfest besuchte. Trotz eines Großeinsatzes der Polizei fehlt vom Täter bislang jede Spur.
Opfer einer Clan-Fehde?
Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass Muslim A. Opfer einer Clan-Fehde wurde, die seit Jahren in Baden-Württemberg andauert. Die Polizei hat bereits mindestens sieben Schießereien registriert, die im Zusammenhang mit rivalisierenden Banden in der Region Stuttgart stehen. Der Einsatz einer Maschinenpistole lässt vermuten, dass es sich um eine gezielte Hinrichtung handelte. Bereits im März 2023 patrouillierte ein Mitglied einer kurdischen Gang mit einer geladenen Maschinenpistole durch Stuttgarts Party-Viertel, um seine Gruppierung vor einem Vergeltungsakt zu schützen.
Polizei bittet um Mithilfe
Die Polizei Göppingen hat die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Falls und der Fahndung nach dem Täter gebeten. Der Verdächtige soll zwischen 18 und 24 Jahre alt, etwa 170 bis 180 cm groß und schlank sein. Zeugen werden aufgefordert, sich unter der Telefonnummer 0731/188-0 zu melden.
Ein tragisches Schicksal
Muslim A., der während des Anschlags starb, hinterlässt eine trauernde Familie und Freunde. Kurz nach der Tat posteten Freunde ein Foto des Verstorbenen mit dem arabischen Text: „Bei Gott, du bist früh gegangen, mein Lieber. Ich gehöre zu Gott, und zu ihm kehren wir zurück.“ Zwei Cousins des Getöteten überlebten den Angriff schwer verletzt und werden derzeit im Krankenhaus von der Polizei geschützt.
Diese Tat zeigt erneut die erschreckende Brutalität und die tiefen Gräben, die rivalisierende Banden in unsere Gesellschaft reißen. Es ist an der Zeit, dass die Politik entschlossen handelt und Maßnahmen ergreift, um solche Gewaltakte zu verhindern. Die Sicherheit und der Schutz der Bürger müssen oberste Priorität haben.
Wir werden die Entwicklungen in diesem Fall weiter verfolgen und Sie auf dem Laufenden halten.

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