
Grüne Ideologie als Waffe? Kieler Institut sieht Klimaschutz als Mittel gegen Russland
In einer bemerkenswerten Wendung der politischen Debatte versucht das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) nun, den ideologisch motivierten Klimaschutz als sicherheitspolitisches Instrument gegen Russland zu verkaufen. Die These der Ökonomen mutet dabei reichlich abenteuerlich an: Jeder Euro, den Europa weniger für Öl ausgebe, würde angeblich die russische Kriegskasse um 13 Cent erleichtern.
Fragwürdige Berechnungen zur "Sicherheitsdividende"
Die Wissenschaftler des IfW jonglieren in ihrer Studie mit erstaunlichen Zahlen. Sie behaupten allen Ernstes, dass jeder in der EU eingesparte Öl-Euro eine "sicherheitspolitische Dividende" von sage und schreibe 37 Cent generieren würde. Um diesen Betrag könnte die EU dann angeblich ihre Verteidigungsausgaben reduzieren, ohne geopolitisch an Stärke zu verlieren - eine Rechnung, die mehr als zweifelhaft erscheint.
Tempolimit als vermeintliche Wunderwaffe
Besonders pikant wird es bei den konkreten Vorschlägen: Die Einführung eines Tempolimits in Deutschland würde laut Institut etwa 33 Millionen Tonnen CO₂ einsparen und dadurch zwei Milliarden Euro freisetzen, die nicht in den Verteidigungshaushalt fließen müssten. Hier zeigt sich einmal mehr, wie klimapolitische Ideologie zur Rechtfertigung von Freiheitseinschränkungen instrumentalisiert wird.
Der wahre Preis der "grünen Sicherheitspolitik"
Professor Matthias Kalkuhl vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, einer der Studienautoren, geht sogar noch weiter. Er fordert eine 40-prozentige Besteuerung von Erdöl auf europäischer Ebene. Dass eine solche Maßnahme vor allem den deutschen Mittelstand und die heimische Industrie treffen würde, scheint dabei keine Rolle zu spielen.
Kritische Würdigung der Studienergebnisse
Die Argumentation des Instituts offenbart eine gefährliche Vermischung von Klimapolitik und Sicherheitsstrategie. Während der Wunsch nach einer Schwächung der russischen Kriegswirtschaft durchaus nachvollziehbar ist, erscheint der vorgeschlagene Weg mehr als fragwürdig. Statt auf marktwirtschaftliche Lösungen und eine vernünftige Energiepolitik zu setzen, wird hier der ohnehin schon überstrapazierte Klimaschutz als Allheilmittel präsentiert.
Die Studie reiht sich damit nahtlos ein in die ideologisch geprägte Politik der aktuellen Bundesregierung, die unter dem Deckmantel vermeintlicher Notwendigkeiten immer neue Belastungen für Bürger und Wirtschaft durchsetzt. Dabei wären gerade jetzt, in Zeiten multipler Krisen, pragmatische und wirtschaftlich tragfähige Lösungen gefragt - keine weltfremden Theorien aus dem akademischen Elfenbeinturm.
Eine vernünftige Sicherheitspolitik muss auf militärischer Stärke und wirtschaftlicher Stabilität basieren - nicht auf ideologischen Experimenten, die unsere Wirtschaftskraft schwächen und damit letztlich auch unsere Verteidigungsfähigkeit untergraben.

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