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27.01.2025
08:58 Uhr

Grünen-Intrige eskaliert: Schwere Vorwürfe im Machtkampf um Bundestagsmandat

Ein brisanter Fall erschüttert die Grünen-Partei und offenbart einmal mehr die Schattenseiten der vermeintlich moralisch überlegenen Öko-Partei. Im Zentrum steht der Bundestagsabgeordnete Stefan Gelbhaar, der sich nach dem Verlust seiner Direktkandidatur nun als Opfer einer perfiden Intrige sieht.

Orchestrierte Kampagne mit gefälschten Dokumenten

Was zunächst als vermeintlicher #MeToo-Fall begann, entpuppt sich zunehmend als durchdachte politische Intrige. Der 48-jährige Gelbhaar wurde mit schwerwiegenden Belästigungsvorwürfen konfrontiert, die seine politische Karriere zu zerstören drohten. Doch nun zeigt sich: Die Anschuldigungen könnten auf gefälschten Dokumenten basieren.

Machtspiele in der vermeintlichen Moral-Partei

Besonders pikant: Die Vorwürfe stammen ausgerechnet aus dem Umfeld seines parteiinternen Konkurrenten Andreas Audretsch, seines Zeichens Wahlkampf-Manager von Wirtschaftsminister Robert Habeck. Die 27-jährige Lokalpolitikerin Shirin Kreße soll mit einer gefälschten eidesstattlichen Versicherung einer "Anne K." operiert haben, um Gelbhaar gezielt zu diskreditieren.

Ein Netzwerk dubioser Verbindungen

Die Verstrickungen reichen tief in die Parteistrukturen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Grüne Jugend Berlin, deren Sprecherin Leonie Wingerath zunächst schwere Vorwürfe erhob, diese jedoch später zurückzog. Bezeichnenderweise stammt sie aus demselben Kreisverband wie Audretsch.

Bereits Wochen vor der entscheidenden Listenwahl soll es in gewissen Parteikreisen geheißen haben, Gelbhaar sei "erledigt" - ein Umstand, den der Politiker nach eigenen Angaben belegen kann.

Juristische Gegenwehr zeigt erste Erfolge

Gelbhaar wehrt sich nun mit juristischen Mitteln gegen die vermeintliche Schmutzkampagne. Er hat Strafanzeigen wegen Verleumdung und übler Nachrede eingereicht. Ein erstes Erfolgserlebnis konnte er bereits verbuchen: Das Landgericht Hamburg untersagte dem RBB die weitere Verbreitung der Belästigungsvorwürfe.

Dieser Fall wirft ein bezeichnendes Licht auf die internen Machtkämpfe bei den Grünen. Während sich die Partei nach außen gerne als moralische Instanz inszeniert und anderen Parteien gerne Vorwürfe macht, scheinen die eigenen Reihen von Intrigen und Machtspielen durchzogen zu sein. Die Methoden, mit denen hier politische Konkurrenten ausgeschaltet werden sollen, erinnern dabei eher an die dunkelsten Kapitel politischer Ränkespiele.

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