
Japanischer ÖRR deckt Covid-Impfschäden auf: Eine Wende in der öffentlichen Diskussion
In einer überraschenden Wendung hat der japanische öffentlich-rechtliche Rundfunk NHK kürzlich eine Sondersendung ausgestrahlt, die sich mit den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Anti-Covid-Impfkampagne befasste. Diese Sendung, die im beliebten Frühstücksfernsehen „Asaichi“ ausgestrahlt wurde, hat eine Welle der Empörung und Besorgnis unter den Bürgern ausgelöst.
Überwältigende Resonanz
Die Reaktionen auf die Sendung waren überwältigend. Innerhalb kürzester Zeit meldeten sich über 2000 Menschen, die über teilweise schwere Impfschäden berichteten. Diese Berichte reichten von anhaltenden Kopfschmerzen bis hin zu tragischen persönlichen Verlusten. Ein Zuschauer berichtete beispielsweise, dass seine Mutter kurz nach der Impfung schwer erkrankte und schließlich verstarb. Solche Geschichten verdeutlichen die tiefgreifenden Auswirkungen, die die Impfkampagne auf Einzelpersonen und Familien hatte.
Politische Reaktionen und gesellschaftliche Auswirkungen
Die Sendung hat auch das japanische Gesundheitsministerium zu einer Stellungnahme veranlasst. Der Gesundheitsminister Keizō Takemi erklärte: „In Bezug auf die Frage, ob Gesundheitsschäden durch den COVID-19-Impfstoff eine arzneimittelbedingte Schädigung darstellen, möchten wir uns zu diesem Zeitpunkt nicht äußern.“ Diese Aussage zeigt, dass die Diskussion über die Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe auch in Japan an Fahrt gewinnt.
Ein Blick nach Europa
Während in Japan die Diskussion über die Impfnebenwirkungen zunehmend an Bedeutung gewinnt, bereitet sich Europa bereits auf die nächste Booster-Runde vor. Diese Diskrepanz zwischen den beiden Regionen wirft Fragen auf über die Transparenz und die Informationspolitik der jeweiligen Regierungen. In Deutschland wäre eine derartige offene Berichterstattung, wie sie in Japan stattfindet, wohl undenkbar. Hierzulande wird jede Kritik an der Corona-Impfung oft schnell unterdrückt und Kritiker werden diffamiert.
Die Macht des Frühstücksfernsehens
Die Entscheidung, die Sendung im Frühstücksfernsehen auszustrahlen, war strategisch klug. Diese Art von Sendungen erreichen eine breite Zielgruppe und haben einen erheblichen Einfluss auf die öffentliche Meinung. In Deutschland wäre es wünschenswert, wenn auch hier das Frühstücksfernsehen solche kritischen Themen aufgreifen würde. Die Frage, wie viele Menschen sich melden würden, bleibt offen, aber der Bedarf an Transparenz und offener Diskussion ist offensichtlich.
Fazit: Ein notwendiger Diskurs
Die Sondersendung des japanischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks NHK markiert einen wichtigen Schritt in der Diskussion über die Sicherheit der Covid-19-Impfstoffe. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in Japan weiterentwickelt und ob andere Länder diesem Beispiel folgen werden. Klar ist jedoch, dass die Bürger ein Recht auf vollständige und transparente Informationen haben, besonders wenn es um ihre Gesundheit geht.
Die deutsche Politik und die Medienlandschaft sollten sich ein Beispiel an dieser Offenheit nehmen und eine ehrliche Diskussion über die Impfkampagnen und deren Folgen zulassen. Nur so kann das Vertrauen der Bürger in die öffentlichen Institutionen wiederhergestellt werden.
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