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27.03.2025
06:50 Uhr

Masseneinwanderung geht weiter: Bundesregierung fliegt erneut Hunderte Afghanen ein

Die umstrittene Einwanderungspolitik der Ampel-Regierung nimmt kein Ende. Heute landet in Hannover erneut ein von der Bundesregierung gechartertes Flugzeug mit 190 afghanischen Migranten. Es ist bereits der dritte derartige Flug innerhalb von nur vier Wochen - und ein Ende ist nicht in Sicht.

Intransparente Auswahlverfahren werfen Fragen auf

Besonders brisant: Die Auswahl der einzufliegenden Personen erfolgt nicht etwa durch deutsche Behörden, sondern durch NGOs vor Ort. Diese bereiten die Migranten sogar gezielt darauf vor, was sie bei der deutschen Botschaft angeben sollen. Nach einer fragwürdigen Direktive des von Annalena Baerbock geführten Auswärtigen Amtes sollen selbst gefälschte Dokumente akzeptiert werden. Ein hochrangiger Regierungsbeamter, der mit den Verfahren vertraut ist, äußerte sich besorgt: Die Auswahl sei völlig intransparent und in vielen Fällen sei die Identität der Personen nicht nachweisbar oder gar völlig unklar.

Millionenschweres Programm auf Kosten der Steuerzahler

Die Dimensionen des Programms sind gewaltig: Bereits 35.800 Afghanen wurden auf diesem Weg nach Deutschland gebracht. Weitere 3.000 Personen sollen in Kürze folgen. Die Kosten für die Steuerzahler sind enorm: Allein für die Flüge hat die Regierung in dieser Legislaturperiode 25 Millionen Euro eingeplant. Hinzu kommen noch die Ausgaben für Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Migranten in Pakistan - hier fallen weitere 82,7 Millionen Euro an.

Familiennachzug verschärft die Situation

Besonders problematisch: Alle eingeflogenen Afghanen haben Anspruch auf Familiennachzug. Dies könnte die ohnehin angespannte Situation in deutschen Kommunen weiter verschärfen. Beim letzten Flug am 12. März waren unter den 157 Personen lediglich zwei Ortskräfte mit elf Angehörigen - der Rest wurde pauschal als "schutzbedürftig" eingestuft.

Neue Routen über Tadschikistan

Als wäre dies nicht genug, hat die Bundesregierung nun auch ihre Botschaft in Tadschikistan angewiesen, die Weiterreise von Afghanen nach Deutschland zu unterstützen - trotz Beschwerden der dortigen Diplomaten. Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, wie die aktuelle Regierung eine unkontrollierte Masseneinwanderung vorantreibt, während die Sorgen der Bürger und die Warnungen von Experten ignoriert werden.

Die Staatsanwaltschaften in Cottbus und Berlin ermitteln bereits seit fast einem Jahr wegen der dubiosen Visa-Vergabepraxis. Doch anstatt diese Vorwürfe erst aufzuklären, macht die Bundesregierung unbeirrt weiter - auf Kosten der deutschen Steuerzahler und des sozialen Friedens in unserem Land.

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