
Neue Holz-Steuer: Deutsche Ampelregierung belastet Bürger weiter
Die deutsche Ampelregierung plant eine neue Steuer auf Holzenergie, die als "CO2-Abgabe" bezeichnet wird. Diese Maßnahme dürfte Brennholz, Pellets und Hackschnitzel verteuern und stellt eine weitere Belastung für die Bürger dar. Die Entscheidung, Holz als "klimaschädlich" zu deklarieren, basiert auf einer Neuberechnung des sogenannten "CO2-Rechners". Bisher galt Holz als klimaneutrale, erneuerbare Energiequelle, da es beim Wachstum ebenso viel CO2 bindet, wie es bei der Verbrennung freisetzt.
Ideologische Hintergründe und Widersprüche
Die Pläne der Ampelregierung stoßen auf heftige Kritik. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bezeichnet die Steuer als "ideologisch motivierte Verteuerung der Holzenergie", die verhindert werden müsse. Die Neuberechnung des CO2-Rechners und die daraus resultierende Einstufung von Holz als klimaschädlich basiere angeblich auf wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen. Doch diese Argumentation erscheint widersprüchlich, da Holz bisher als klimaneutral anerkannt war.
Wirtschaftliche Auswirkungen
Holz lieferte bisher drei Viertel der erneuerbaren Energie am deutschen Wärmemarkt. Mit der neuen Steuer wird diese wichtige Energiequelle nun verteuert, was vor allem die Verbraucher trifft. Das Wirtschaftsministerium hat sich zu den Plänen nicht geäußert, was kein gutes Zeichen für die deutsche Bevölkerung ist.
Verflechtungen und Interessen
Verantwortlich für die Aberkennung der Klimaneutralität von Holz ist das Umweltbundesamt. Dessen Präsident ist auch in der Heinrich-Böll-Stiftung aktiv, einer Kaderschmiede der Grünen, und Mitglied der Lobbygruppe Agora, die für eine klimaneutrale EU und die Energiewende lobbyiert. Diese Verflechtungen werfen Fragen auf, ob die Entscheidung tatsächlich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen oder eher auf ideologischen Motiven basiert.
Folgen für die Energiewende
Die Energiewende und der Green Deal der EU haben bereits zu steigenden Kosten und Blackouts geführt. Die Einführung einer Holzsteuer könnte diese Probleme weiter verschärfen, da Holz eine wichtige Rolle im Energiemix spielt. Die Logik hinter der neuen Steuer ist zudem fragwürdig: Wenn Holz als klimaschädlich gilt, dürften eigentlich keine Bäume mehr gepflanzt oder stehen bleiben, da auch bei der natürlichen Zersetzung CO2 und Methan freigesetzt werden.
Kritik an der Ampelregierung
Die Ampelregierung steht wegen ihrer ideologisch motivierten Politik unter Beschuss. Kritiker werfen ihr vor, mit immer neuen Steuern und Abgaben die Bürger zu belasten, ohne dabei den gewünschten Klimaschutzeffekt zu erzielen. Die geplante Holzsteuer ist nur ein weiteres Beispiel für eine Politik, die wenig Rücksicht auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen für die Bevölkerung nimmt.
Insgesamt zeigt sich, dass die deutsche Regierung ihre Klimapolitik auf fragwürdigen Grundlagen aufbaut und dabei die Interessen der Bürger vernachlässigt. Die Einführung der Holzsteuer dürfte die Energiekosten weiter in die Höhe treiben und die Belastung der Haushalte erhöhen. Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung ihre Pläne noch einmal überdenkt oder ob die Bürger die Konsequenzen dieser ideologisch motivierten Politik tragen müssen.

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