
Uli Hoeneß kritisiert die Ampel-Regierung scharf
Uli Hoeneß, die Legende des FC Bayern München, hat sich erneut zur aktuellen Bundespolitik geäußert und dabei vor allem die Ampel-Koalition ins Visier genommen. Bei der Eröffnung einer Vernissage von Kabarettist Dieter Nuhr fand Hoeneß deutliche Worte für die Regierung und forderte mehr Effizienz und weniger öffentliche Selbstdarstellung.
„Die sollen mal arbeiten“
Im Gespräch mit Dieter Nuhr kritisierte Hoeneß, dass die Regierung zu viel Zeit mit öffentlichen Auftritten und Pressekonferenzen verbringe, anstatt konkrete Ergebnisse zu liefern. „Die sollen mal arbeiten. Alles wird in der Öffentlichkeit breitgetreten. Die sollen Ergebnisse bekannt geben“, so Hoeneß. Er bemängelte, dass selbst kleinste Ankündigungen der FDP sofort in einer Pressekonferenz enden würden.
Forderung nach einem schnellen Wechsel
Hoeneß betonte, dass ein Wechsel an der Spitze der Regierung notwendig sei, und zwar „so schnell wie möglich“. Er sprach sich dafür aus, dass dies noch vor Weihnachten geschehen solle. Deutschland brauche neue Kräfte, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln und das Land nach vorne zu bringen. „Es muss extrem mehr gearbeitet werden“, forderte Hoeneß und kritisierte eine weit verbreitete „Jammer“-Mentalität in Deutschland.
Mehr Selbstvertrauen und Demut
Hoeneß appellierte an die Deutschen, wieder mehr Selbstvertrauen zu entwickeln und sich auf ihre Stärken zu besinnen. Gleichzeitig sollten diejenigen, die für die aktuelle Situation verantwortlich seien, mehr Demut zeigen. Das Land müsse nach vorne schauen und auf seine Stärken setzen, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
Kritik an der US-Politik
Auch zur US-Politik äußerte sich Hoeneß kritisch. Er zeigte sich erstaunt darüber, dass ein Land wie die USA einen „hässlichen Wahlkampf“ wie den von Donald Trump akzeptiere. „Es ist mir unbegreiflich, wieso so ein tolles Land, mit so viel Intelligenz und guten Leuten und einer unglaublichen Industrie, dass sie so was akzeptieren“, sagte Hoeneß. Für ihn sei das Verhalten der USA „unbegreiflich“ und „unerträglich“.
Hoeneß hatte einst angekündigt, sich nach seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung weniger zur Bundespolitik und zu gesellschaftlichen Themen äußern zu wollen. Doch immer wieder meldet er sich mit klaren Worten zu Wort und sorgt damit für Aufsehen.
Fazit
Uli Hoeneß zeigt einmal mehr, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Mit seiner scharfen Kritik an der Ampel-Koalition und seinen klaren Forderungen nach mehr Effizienz und einem schnellen Wechsel an der Regierungsspitze spricht er vielen Bürgern aus der Seele. Ob seine Worte Gehör finden und tatsächlich Veränderungen bewirken, bleibt abzuwarten.

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