
UN-Zukunftspakt: Der Weg in den digitalen Überwachungsstaat?
Der kürzlich von den UN-Mitgliedsstaaten stillschweigend angenommene Zukunftspakt enthält einen alarmierenden Anhang, der als „Global Digital Compact“ (GDC) bekannt ist. Dieser Anhang enthält Regeln für das sogenannte Internet 2.0, das von den Vereinten Nationen kontrolliert werden soll. Kritiker, darunter der Tech-Experte Tim Hinchcliffe, warnen vor einem drohenden „digitalen Gulag“.
Überwachung und Zensur im Internet 2.0
Hinchcliffe beschreibt den GDC als „schrecklich“ und betont, dass in diesem neuen digitalen Raum keine Meinungsfreiheit mehr existieren wird. Jeder Nutzer soll eine digitale Identität erhalten, und diejenigen, die die Vision der UNO infrage stellen, könnten wegen der Verbreitung von „Hassreden“ und „Desinformation“ unterdrückt werden. Was als „Desinformation“ gilt, definiert dabei die UNO selbst.
Ein zentrales Ziel des GDC sei es, Informationen mithilfe von KI-Bots zu „säubern“. Dies bedeutet, dass unerwünschte Inhalte und Meinungen systematisch entfernt werden könnten, um eine einheitliche Informationslandschaft zu schaffen, die den Zielen der Agenda 2030 entspricht.
Globale digitale Infrastruktur
Ein weiteres Ziel des GDC ist es, die digitale Kluft zu überbrücken, indem jeder Mensch an das Internet angeschlossen wird. Auch die 2,6 Milliarden Menschen, die bisher keinen Zugang haben, sollen in dieses digitale Steuerungssystem integriert werden. Dies umfasst die Schaffung einer umfassenden digitalen öffentlichen Infrastruktur, einschließlich digitaler Identitäten (ID) und Zentralbank-Digitalwährungen (CBDC).
Gefahren der digitalen Kontrolle
Kritiker wie Hinchcliffe sehen in diesen Maßnahmen den Weg in eine umfassende digitale Kontrolle und Überwachung. Der letzte Schritt des GDC sei die Zensur von Narrativen, die im Widerspruch zur Agenda 2030 stehen. Dies könnte bedeuten, dass abweichende Meinungen systematisch unterdrückt und aus dem digitalen Raum verbannt werden.
Ein Schritt in die falsche Richtung?
Die Einführung des GDC könnte weitreichende Konsequenzen für die Freiheit und Autonomie der Bürger haben. Während die UN argumentiert, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um die digitale Kluft zu überbrücken und eine gerechtere Welt zu schaffen, sehen viele Kritiker darin den Weg in einen digitalen Überwachungsstaat.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklungen weiter entfalten werden und welche Auswirkungen sie auf die globale Gesellschaft haben werden. Sicher ist jedoch, dass die Diskussion um den Global Digital Compact und seine Implikationen noch lange nicht beendet ist.
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