
AfD geht entschieden gegen rechtsextreme Tendenzen vor
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat sich dazu entschlossen, drei Mitglieder aus der Partei auszuschließen, denen eine Verbindung zu den rechtsterroristischen „Sächsischen Separatisten“ vorgeworfen wird. Diese drastische Maßnahme verdeutlicht die klare Abgrenzung der Partei von extremistischen und gewaltbereiten Gruppierungen.
Konsequente Abgrenzung von Extremismus
Der sächsische AfD-Vorstand hat beschlossen, Kurt H., Hans-Georg P. und Kevin R. aus der Partei auszuschließen. Ihnen wird vorgeworfen, Mitglieder der „Sächsischen Separatisten“ zu sein, einer Gruppe, die sich an nationalsozialistischen Ideologien orientiert und gewaltsame Umsturzpläne verfolgt. Landeschef Jörg Urban betonte: „Wer sich bewaffnet, die Nähe zu tatsächlichen Neonazis sucht und separatistische Phantasien befürwortet, hat in der AfD nichts zu suchen.“
Schwere Vorwürfe und sofortige Maßnahmen
Die Vorwürfe gegen die drei Mitglieder sind schwerwiegend. Ihnen wird vorgeworfen, militärähnliche Trainings abgehalten zu haben, um sich auf den Zusammenbruch der Bundesrepublik vorzubereiten. Dabei wurden unter anderem der Häuserkampf, der Umgang mit Schusswaffen und Gewaltmärsche geübt. Der Generalbundesanwalt wirft ihnen vor, mit Waffengewalt ein staats- und gesellschaftliches System nach dem Vorbild des NS-Regimes errichten zu wollen.
AfD-Bundesvorstand unterstützt Ausschluss
Der Bundesvorstand der AfD unterstützt die Maßnahmen des sächsischen Landesvorstandes. AfD-Bundeschefin Alice Weidel erklärte: „In unserer Partei der Freiheit, des Friedens und nationaler Souveränität gibt es keinen Platz für sie.“ Sie betonte, dass die Partei fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe und mit extremistischen Gruppierungen weder inhaltlich noch organisatorisch in Verbindung gebracht werden wolle.
Großrazzia gegen „Sächsische Separatisten“
Die Ausschlussverfahren folgen einer Großrazzia, an der mehr als 450 Sicherheitskräfte beteiligt waren. Dabei wurden mehrere Mitglieder der „Sächsischen Separatisten“ festgenommen. Kurt H. soll während der Festnahme mit einer Langwaffe auf die Polizeibeamten zugegangen sein, woraufhin ein Polizist zwei Warnschüsse abgab. Der Kommunalpolitiker erlitt dabei einen Kieferbruch.
Klare Haltung gegen Gewalt
Die AfD zeigt mit diesen Maßnahmen eine klare Haltung gegen Gewalt und Extremismus. Die Partei distanziert sich deutlich von jeglicher Form von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung und bekräftigt ihre Verpflichtung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Diese konsequente Abgrenzung ist ein wichtiges Signal an die Mitglieder und die Öffentlichkeit, dass extremistische Tendenzen in der Partei keinen Platz haben.
Fazit
Die AfD setzt ein klares Zeichen gegen rechtsextreme Tendenzen innerhalb ihrer Reihen. Mit dem Ausschluss der „Sächsischen Separatisten“ zeigt die Partei, dass sie entschlossen ist, sich von extremistischen und gewaltbereiten Gruppierungen zu distanzieren und ihre freiheitlich-demokratischen Werte zu verteidigen.
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