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28.03.2025
07:10 Uhr

Baerbocks UN-Nominierung sorgt für Eklat: "Die UNO ist kein Selbstbedienungsladen"

Die umstrittene Nominierung von Annalena Baerbock für den Vorsitz der UN-Vollversammlung entwickelt sich zu einem handfesten politischen Skandal. Die scheidende Außenministerin, die sich selbst für das prestigeträchtige Amt ins Spiel gebracht hat, steht nun massiv in der Kritik - und das nicht nur in Deutschland.

Verdrängungswettbewerb auf höchster diplomatischer Ebene

Was sich derzeit in den diplomatischen Kreisen abspielt, erinnert fatal an die Machenschaften, die man sonst nur aus autoritären Regimen kennt. Die ursprünglich vorgesehene Kandidatin Helga Schmid, eine erfahrene Diplomatin mit jahrzehntelanger Expertise, wurde kurzerhand von der Bundesregierung fallen gelassen - zugunsten der grünen Außenministerin Baerbock.

Vernichtende Kritik aus den eigenen Reihen

Besonders brisant sind die nun aufgetauchten internen Chat-Protokolle von UN-Mitarbeitern, die ein verheerendes Bild zeichnen. Die Botschafter hätten sich demnach eindeutig hinter Schmid gestellt. Baerbocks Nominierung wird als "respektlos" bezeichnet. Noch deutlicher wird der ehemalige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, der die Vereinten Nationen nicht als "Selbstbedienungsladen" missbraucht sehen möchte.

Deutsche Bevölkerung lehnt Nominierung ab

Auch die deutsche Bevölkerung steht der Personalie äußerst skeptisch gegenüber. Eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt, dass 57 Prozent der Befragten die Nominierung negativ oder eher negativ bewerten. Nur eine kleine Minderheit von 28 Prozent kann der Entscheidung etwas Positives abgewinnen.

Baerbocks fragwürdige Verteidigungsstrategie

Die Grünen-Politikerin selbst versucht, die Wogen zu glätten und spricht von einer "gemeinsamen Vorbereitung" der deutschen Kandidatur. Eine Aussage, die angesichts der massiven Kritik aus UN-Kreisen mehr als fragwürdig erscheint. Besonders pikant: Baerbock gilt innerhalb der UN als "sehr spalterisch", nicht zuletzt wegen ihrer konfrontativen Haltung gegenüber China.

Ein weiterer Tiefpunkt deutscher Außenpolitik

Diese Episode reiht sich nahtlos ein in eine Serie von fragwürdigen Entscheidungen der aktuellen Bundesregierung. Statt auf diplomatische Expertise und internationale Erfahrung zu setzen, wird hier offenbar Parteipolitik auf höchster internationaler Ebene betrieben. Ein Vorgehen, das dem Ansehen Deutschlands in der Weltgemeinschaft erheblichen Schaden zufügen könnte.

Die Wahl für den Vorsitz der UN-Vollversammlung findet Anfang Juni statt. Die Amtszeit würde im September beginnen und ein Jahr dauern. Ob diese Nominierung angesichts der massiven internationalen Kritik Bestand haben wird, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch jetzt schon klar: Das Vertrauen in die deutsche Außenpolitik hat einen weiteren schweren Schlag erlitten.

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