
Brutale afghanische Bande terrorisiert Balkanroute: Entführungen und Folter an der Tagesordnung
Eine erschreckende Entwicklung offenbart sich an der bosnisch-kroatischen Grenze: Eine kriminelle Bande afghanischer Migranten, ausgestattet mit europäischen Aufenthaltstiteln, hat dort ein regelrechtes Terrorregime errichtet. Die Gruppe, die unter dem Namen BWK operiert, entführt systematisch andere Migranten und erpresst deren Familien mit brutalen Foltermethoden.
Dreiste Masche mit System
Die Machenschaften der Bande sind perfide durchorganisiert. Neben klassischen Schleuseraktivitäten haben die Kriminellen ein ausgeklügeltes System der Gelderpressung etabliert. Sie lauern gezielt wohlhabend erscheinenden Migranten auf und zwingen diese unter Gewaltandrohung, sich bei erniedrigenden Folterszenen filmen zu lassen. Diese verstörenden Aufnahmen werden dann an die Familien der Opfer geschickt, verbunden mit horrenden Lösegeldforderungen von mehreren tausend Euro.
Europäische Aufenthaltstitel als Freibrief für Verbrechen
Besonders brisant: Die Täter verfügen über legale Aufenthaltstitel aus Italien und Deutschland. Diese Dokumente ermöglichen es ihnen, sich frei im europäischen Raum zu bewegen und ihre kriminellen Aktivitäten ungehindert fortzusetzen. Ein weiterer Beleg dafür, wie fahrlässig die deutsche Migrationspolitik mit der Vergabe von Aufenthaltstiteln umgeht.
Gewalt und sexuelle Übergriffe an der Tagesordnung
Die Brutalität der Bande kennt offenbar keine Grenzen. Recherchen des Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) belegen schockierende Szenen: Gefesselte Opfer werden mit Messern malträtiert, mit Stiefeln getreten und systematisch gefoltert. Auch vor sexuellen Übergriffen schrecken die Täter nicht zurück. Die Dunkelziffer der Opfer dürfte in die Tausende gehen.
Behörden weitgehend machtlos
Trotz der erschreckenden Dimension dieser Verbrechen zeigen sich die lokalen Behörden weitgehend überfordert. Bislang konnten lediglich vier Bandenmitglieder festgenommen werden - ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Ermittlungen werden zusätzlich erschwert durch ein komplexes Netzwerk von Bankkonten in der Türkei, den Niederlanden und der Schweiz, über die Lösegeldzahlungen von bis zu 70.000 Euro abgewickelt werden.
Versagen der europäischen Migrationspolitik
Dieser Fall zeigt einmal mehr das dramatische Versagen der europäischen Migrationspolitik. Während die Ampel-Regierung weiter von Integration und Willkommenskultur schwärmt, nutzen kriminelle Strukturen die laschen Kontrollen und großzügige Vergabe von Aufenthaltstiteln schamlos aus. Die Leidtragenden sind dabei nicht nur die direkten Opfer dieser Gewaltverbrechen, sondern letztlich die gesamte Gesellschaft, deren Sicherheit durch solche Entwicklungen massiv gefährdet wird.
Die erschreckenden Vorfälle an der bosnisch-kroatischen Grenze sollten als weiterer Weckruf verstanden werden. Es ist höchste Zeit für eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen und europäischen Migrationspolitik - weg von ideologischer Verblendung, hin zu einem realistischen Ansatz, der die Sicherheit der Bürger in den Mittelpunkt stellt.

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