
Bundeswehr in der Identitätskrise: Wenn Diversity-Krieger das Land verteidigen sollen
Die deutsche Verteidigungspolitik steht vor einem beispiellosen Dilemma. Während Verteidigungsminister Boris Pistorius mit astronomischen Summen von 400 Milliarden Euro die Bundeswehr aufrüsten will, fehlt es an der wichtigsten Ressource: Menschen, die bereit sind, für dieses Land einzustehen.
Die erschreckende Realität der Verteidigungsbereitschaft
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Gerade einmal 17 Prozent der Bundesbürger wären "auf jeden Fall" bereit, Deutschland im Ernstfall mit der Waffe zu verteidigen. Eine erschütternde Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv offenbart, dass satte 60 Prozent dies "wahrscheinlich nicht" oder "auf keinen Fall" tun würden. Die Bundeswehr selbst schrumpft kontinuierlich - statt der anvisierten 200.000 Soldaten sind es derzeit nur noch 180.000.
Wokeness statt Wehrhaftigkeit
Wie soll eine Armee funktionieren, in der toxische Männlichkeit verpönt ist und Gender-Sternchen wichtiger erscheinen als Kampfbereitschaft? Die Generation "Müsli-Sören", die beim falschen Pronomen gleich triggered ist, soll plötzlich an der Ostflanke der NATO für Freiheit und Demokratie einstehen? Ein absurdes Szenario in einem Land, das seine eigene Identität systematisch demontiert hat.
Das Dilemma der doppelten Standards
Besonders pikant wird es bei der Frage, wer eigentlich zur Verteidigung des Landes herangezogen werden soll. Während 270.000 wehrfähige Ukrainer in Deutschland leben und hunderttausende junger Männer aus diversen Krisenregionen Schutz genießen, sollen ausgerechnet die "biodeutschen" Staatsbürger die Kastanien aus dem Feuer holen? Eine groteske Schieflage in der Verteilung von Rechten und Pflichten.
Die Erosion des Nationalgefühls
Jahrzehntelang wurde der Nationalgedanke systematisch diskreditiert. Wer von "deutschem Volk" spricht, gerät schnell ins Visier des Verfassungsschutzes. Stattdessen weht die Regenbogenflagge auf Amtsgebäuden. Doch für welche "Werte" sollen junge Menschen ihr Leben riskieren, wenn das eigene Land sich seiner Identität beraubt?
Die bitteren Früchte dieser Politik zeigen sich nun in aller Deutlichkeit. Eine Nation, die sich selbst aufgegeben hat, kann keine Opferbereitschaft von ihrer Bevölkerung erwarten. Die grüne Utopie "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin" könnte sich als gefährlicher Bumerang erweisen.
Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel spiegelt die Meinung der Redaktion wider. Jeder Leser ist angehalten, sich durch eigene Recherche ein umfassendes Bild zu verschaffen.
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