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Energie - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

11.02.2025
06:16 Uhr

Habecks LNG-Debakel: Nächstes Prestigeprojekt des Wirtschaftsministers scheitert kläglich

Die Energiewende-Politik von Wirtschaftsminister Robert Habeck erfährt einen weiteren Rückschlag, als der private LNG-Terminal-Betreiber Deutsche ReGas den Chartervertrag für ein Flüssiggas-Schiff am Standort Rügen kündigt. Geschäftsführer Ingo Wagner begründet diesen Schritt mit der "ruinösen Preispolitik" der staatlichen Deutschen Energy Terminal GmbH (DET), die ihre Importkapazitäten zu Dumpingpreisen anbietet. Der überhastete Ausbau der LNG-Infrastruktur war eines von Habecks Kernprojekten, das mit Milliardeninvestitionen Deutschlands Unabhängigkeit von russischem Gas sichern sollte. Das Scheitern des LNG-Terminals reiht sich in eine Serie von Misserfolgen ein, wie etwa die Insolvenz des schwedischen Batterieherstellers Northvolt im November 2024. Kritiker sehen sich in ihrer Einschätzung bestätigt, dass der teure Ausbau der LNG-Infrastruktur mehr politischer Aktionismus als durchdachte Wirtschaftspolitik war.
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10.02.2025
16:35 Uhr

Energiepolitisches Chaos: LNG-Terminal vor Rügen in der Krise - Privater Betreiber zieht die Reißleine

Die Deutsche Regas hat den Chartervertrag für ihr LNG-Terminalschiff "Energos Power" vor der Küste Rügens aufgrund der als ruinös bezeichneten Preispolitik der staatlichen Betreibergesellschaft Deutsche Energy Terminal gekündigt. Als einziger privatwirtschaftlicher Betreiber eines LNG-Terminals in Deutschland sieht sich das Unternehmen durch staatliche Preismanipulationen in seiner Wirtschaftlichkeit bedroht. Die Gemeinde Binz auf Rügen äußert seit längerem Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden für Tourismus, Natur und Klima, die vom Bundeswirtschaftsministerium jedoch mit Verweis auf die Bedeutung für die ostdeutsche Gasversorgung zurückgewiesen werden. Regas-Chef Wagner versichert, dass im Falle eines Versorgungsengpasses jederzeit eine schnelle Lösung gefunden werden könne. Der Fall verdeutlicht, wie staatliche Überregulierung und mangelndes Vertrauen in marktwirtschaftliche Mechanismen die deutsche Energieversorgung beeinträchtigen.
10.02.2025
14:41 Uhr

EU-Klimawahn: Von der Leyen plant radikale Verschärfung der Klimaziele für Machterhalt

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen plant im Rahmen eines mutmaßlichen Deals mit den Grünen für ihre erneute Kandidatur eine drastische Verschärfung der EU-Klimaziele. Der neue Vorschlag sieht eine Reduktion der Treibhausgase um 90 Prozent bis 2040 gegenüber 1990 vor, wobei die konkrete Gesetzesvorlage erst nach der nächsten Europawahl 2029 erfolgen soll. Während die EU-Kommission von Klimaschäden in Höhe von 170 Milliarden Euro in den letzten fünf Jahren spricht, werden die wirtschaftlichen Folgen der geplanten Maßnahmen weitgehend ausgeklammert. Bis 2030 sollen bereits 42,5 Prozent des Bruttoenergieverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt werden, was besonders den europäischen Mittelstand vor große Herausforderungen stellen könnte. Die geplante Verschärfung der Klimaziele könnte zu massiven Wettbewerbsnachteilen gegenüber anderen Wirtschaftsräumen führen, während große Konzerne ihre Produktion ins Ausland verlagern könnten.
10.02.2025
12:44 Uhr

Geopolitischer Machtkampf: Grönlands strategische Bodenschätze im Fokus der Supermächte

Ein brisanter Konflikt um Grönlands Bodenschätze entwickelt sich zwischen den Supermächten USA und China zu einem bedeutenden strategischen Machtkampf unserer Zeit. Unter der Eisschicht Grönlands lagern wichtige Rohstoffe für die Hightech-Industrie und militärische Entwicklung, wobei China durch seine "Near-Arctic State"-Politik bereits systematisch seinen Einfluss in der Region ausbaut. Die USA, die diese Entwicklung lange unterschätzten, setzen nun auf militärische Präsenz und verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Region. Die Europäische Union nimmt dabei eine besorgniserregend passive Rolle ein und verliert sich in klimapolitischen Diskussionen, anstatt eine eigenständige strategische Position zu entwickeln. Die geopolitischen Spannungen um Grönland haben bereits jetzt massive Auswirkungen auf die globalen Rohstoffmärkte, während Experten vor steigenden Preisen und Versorgungsengpässen bei kritischen Materialien warnen.
10.02.2025
12:44 Uhr

Europas Energiezukunft: TotalEnergies drängt auf LNG-Abkommen mit Trump für 2025

Der französische Energiekonzern TotalEnergies fordert die europäischen Staaten auf, sich bereits jetzt auf mögliche LNG-Abkommen mit den USA unter einer potenziellen Trump-Präsidentschaft ab 2025 vorzubereiten. Während die deutsche Ampelregierung auf eine rein grüne Energiezukunft setzt, verfolgt TotalEnergies einen pragmatischeren Ansatz, der nicht nur die Energiesicherheit Europas stärken, sondern auch als diplomatische Brücke zu einer möglichen zweiten Trump-Administration dienen könnte. Die Initiative zeigt die Notwendigkeit einer diversifizierten und realistischen Energiestrategie auf, die sich von ideologischen Grabenkämpfen löst. Ein LNG-Abkommen mit den USA könnte sich als Schlüssel für die wirtschaftliche Stabilität Europas erweisen, da die derzeit von der EU-Kommission forcierte Energiewende die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie gefährdet. Der Vorstoß verdeutlicht die Bedeutung, energiepolitische Entscheidungen auf Basis wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Realitäten zu treffen, statt auf ideologischen Wunschvorstellungen zu beharren.
10.02.2025
12:44 Uhr

EU plant massive Zollsenkungen für US-Autos - Europäische Autobauer unter Druck

Die Europäische Union plant bedeutende Zollsenkungen für US-amerikanische Fahrzeuge, was den europäischen Automobilmarkt erheblich beeinflussen könnte. Die deutsche Automobilindustrie, die bereits durch strenge Regulierungen und den Transformationsdruck zur E-Mobilität belastet ist, könnte durch diese Entwicklung weitere Nachteile erfahren. Die geplanten Zollsenkungen würden es amerikanischen Herstellern ermöglichen, ihre Fahrzeuge deutlich günstiger auf dem europäischen Markt anzubieten, während die heimische Industrie mit steigenden Energiekosten und bürokratischen Hürden kämpft. Tausende hochqualifizierte Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie und bei Zulieferern könnten durch diese handelspolitische Entscheidung gefährdet sein. Die Situation erfordert von den politischen Entscheidungsträgern in Brüssel und Berlin eine sorgfältige Abwägung, um verlässliche Rahmenbedingungen für die deutsche Automobilindustrie zu gewährleisten.
10.02.2025
12:38 Uhr

Brüssels Kriegserklärung an Europas Bauern: Neue Sanktionen bedrohen Existenzen

Die EU-Kommission plant neue Sanktionen gegen russische Düngemittel, was bei Europas Landwirten für weitere Existenzängste sorgt. Besonders das grün geführte Außenministerium fordert drastische Zollerhöhungen oder ein komplettes Embargo, obwohl Russland derzeit 28 Prozent des europäischen Stickstoffdüngerbedarfs deckt. Die europäischen Düngerproduzenten können diese Lücke nicht füllen, da ihre Produktionskapazität bereits jetzt bei nur 80 Prozent liegt und 2022 sogar um 70 Prozent eingebrochen ist. Die Bauern haben auf die drohende Mangelsituation reagiert und für 2024-25 nur 40-45 Prozent ihres üblichen Düngerbedarfs eingedeckt, während die Preise weiter steigen - allein Anfang Januar erhöhte sich der Preis für Harnstoff um 75 Euro pro Tonne auf 525 Euro. Die Konsequenzen dieser Politik werden nicht nur die Landwirte, sondern durch steigende Lebensmittelpreise auch alle Bürger zu spüren bekommen, weshalb weitere Bauernproteste bereits vorprogrammiert scheinen.
10.02.2025
12:35 Uhr

Volkswagens E-Auto-Träume platzen: Deutsche Arbeitnehmer in Sorge um ihre Zukunft

Die einst ambitionierte Elektro-Offensive von Volkswagen gerät ins Stocken, während tausende deutsche Arbeitnehmer mit wachsender Unsicherheit in die Zukunft blicken. Die Transformation zur E-Mobilität stellt sich als besondere Herausforderung dar, da die Produktion von Elektrofahrzeugen deutlich weniger Arbeitskräfte benötigt als die konventionelle Fahrzeugfertigung. Während China mit staatlich subventionierten E-Autos den europäischen Markt überschwemmt, kämpft die deutsche Automobilindustrie mit hohen Produktionskosten und schwacher Nachfrage. Besonders betroffen sind Facharbeiter in der traditionellen Motorenfertigung, deren Expertise bei der E-Auto-Produktion weniger gefragt ist. Experten warnen zunehmend vor den Folgen einer zu schnellen Transformation und plädieren für einen technologieoffenen Ansatz, der auch alternative Antriebsformen wie Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe einschließt.
10.02.2025
12:34 Uhr

Aktivistischer Hedgefonds steigt bei BP ein - Aktie macht Freudensprung

Der aktivistische Hedgefonds Elliott hat eine bedeutende Position beim britischen Energieriesen BP aufgebaut, was zu einem deutlichen Kursanstieg der BP-Aktie führte. Dieser Einstieg könnte als Signal gegen den aktuellen "grünen Zeitgeist" verstanden werden, während viele Energiekonzerne unter Druck stehen, ihre profitable Öl- und Gasförderung zugunsten "grüner" Technologien aufzugeben. Die weltweite Nachfrage nach fossilen Brennstoffen steigt weiterhin kontinuierlich, und Experten gehen davon aus, dass Öl und Gas noch für Jahrzehnte unverzichtbare Energieträger bleiben werden. Der Einstieg von Elliott bei BP könnte als Wendepunkt in der Energiedebatte gesehen werden, wobei statt überhasteter Transformation nun wieder wirtschaftliche Vernunft Einzug zu halten scheint. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Forderungen Elliott an das BP-Management stellen wird, wobei sich aktivistische Investoren erfahrungsgemäß für eine Fokussierung auf profitable Kerngeschäfte einsetzen.
10.02.2025
12:34 Uhr

Geheimpapier enthüllt: Moskaus Machtverlust in ehemaligen Sowjetstaaten dramatischer als gedacht

Ein durchgesickertes internes Strategiepapier der russischen Regierung zeigt, dass Moskau zunehmend an Einfluss in den ehemaligen Sowjetrepubliken verliert. Die westlichen Sanktionen zeigen entgegen der offiziellen Propaganda deutliche Wirkung, während sich die zentralasiatischen Staaten verstärkt Richtung Westen orientieren. Der Plan des Kremls, einen mächtigen eurasischen Handelsblock als Gegenpol zu USA, EU und China zu etablieren, scheint zu scheitern, während sich eine kulturelle Entfremdung der ehemaligen Sowjetrepubliken abzeichnet. Einzig Belarus unter Machthaber Lukaschenko wird als treuer Verbündeter genannt, während die von Russland dominierte Eurasische Wirtschaftsunion mit systemischen Problemen kämpft. Der Ukraine-Krieg hat Russlands Position in seiner traditionellen Einflusssphäre nachhaltig geschwächt, während Putins Traum von der Wiedererrichtung sowjetischer Größe zu bröckeln scheint.
10.02.2025
12:23 Uhr

BMW setzt weiter auf Verbrenner - US-Elektromarkt gleicht einer "Achterbahnfahrt"

BMW zeigt sich skeptisch gegenüber dem US-amerikanischen Elektroautomarkt und vergleicht dessen Entwicklung mit einer "Achterbahnfahrt". Während andere Hersteller vollständig auf Elektrifizierung setzen, hält der bayerische Konzern an einem ausgewogenen Technologie-Mix fest und beweist damit wirtschaftliche Weitsicht. Die schleppende Entwicklung des E-Auto-Marktes in den USA wird durch verschiedene Faktoren wie unzureichende Ladeinfrastruktur, hohe Anschaffungskosten und begrenzte Reichweiten beeinflusst. BMWs pragmatischer Ansatz, weiterhin auf Verbrennungsmotoren zu setzen, orientiert sich an den tatsächlichen Marktbedürfnissen und unterstreicht die Stärke deutscher Ingenieurskunst. Der Wandel im Automobilmarkt sollte von technologischer Innovation und Marktbedürfnissen getrieben sein, nicht von politischen Vorgaben.
10.02.2025
12:23 Uhr

Trump kündigt drastische Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte an - Handelskrieg 2.0 in Sicht

Donald Trump hat für den Fall seiner Wiederwahl massive Importzölle von 25 Prozent auf Stahl und Aluminium angekündigt, was eine Rückkehr zur protektionistischen "America First"-Politik seiner ersten Amtszeit signalisiert. Diese Ankündigung sendet ein klares Warnsignal an internationale Handelspartner, insbesondere China und die EU, und könnte weitreichende Auswirkungen auf die globale Wirtschaft haben. Besonders die deutsche Stahlindustrie, die bereits unter hohen Energiekosten leidet, könnte durch diese Maßnahmen weiter unter Druck geraten. Die internationalen Finanzmärkte reagierten bereits nervös auf diese Ankündigung, während Gold als sicherer Hafen in Zeiten zunehmender handelspolitischer Spannungen an Bedeutung gewinnen könnte. Die Entwicklung deutet darauf hin, dass sich die Ära der bisherigen Globalisierungspolitik ihrem Ende zuneigt und möglicherweise ein verschärfter Handelskrieg bevorsteht.
10.02.2025
09:23 Uhr

Traditionsunternehmen am Abgrund: Accuride Wheels Solingen stellt Insolvenzantrag

Die Accuride Wheels Solingen GmbH, ein traditionsreicher Hersteller von Lkw-Rädern mit einer Geschichte bis 1897, hat Insolvenzantrag gestellt, wodurch etwa 400 Mitarbeiter um ihre Zukunft bangen. Das Unternehmen, das jährlich 2,4 Millionen Lkw-Stahlräder produzierte und als Europa- und Asienzentrale der Accuride-Gruppe fungierte, geriet hauptsächlich durch die Nachfrageschwäche auf dem europäischen Markt und die Auswirkungen des Ukraine-Krieges in Schieflage. Der erfahrene Sanierungsexperte Jan Plathner wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und soll sich vorrangig um die Sicherung der Arbeitsplätze kümmern. Die Insolvenz betrifft neben dem Standort Solingen auch die Werke in Ronneburg und das bereits stillgelegte Werk in Ebersbach, während sich der US-Mutterkonzern Accuride Corporation selbst in einem Sanierungsverfahren nach amerikanischem Insolvenzrecht befindet. Nun wird dringend nach einem neuen Eigentümer für die europäischen Standorte gesucht, während dieser Fall als weiteres Beispiel für den Niedergang des Industriestandorts Deutschland gesehen wird.
10.02.2025
09:15 Uhr

Trumps Zoll-Offensive: Amerika First 2.0 - Handelskrieg vor dramatischer Eskalation

Donald Trump hat eine drastische Verschärfung der amerikanischen Handelspolitik angekündigt, die auf dem Prinzip der "Gegenseitigen Zölle" basiert. Während eines Treffens mit dem japanischen Premierminister erklärte er, dass Länder, die Zölle auf US-Waren erheben, mit identischen Abgaben auf ihre Exporte in die USA rechnen müssen. Besonders die europäische Mehrwertsteuer mit ihrem Mindestsatz von 15 Prozent steht dabei im Fokus seiner Kritik, wobei Trump Zölle nicht nur als wirtschaftspolitisches, sondern auch als politisches Druckmittel einsetzt. Die Ankündigung erfolgt in einer Zeit, in der die globalen Lieferketten bereits stark belastet sind und Trump gegenüber China bereits Zölle in Höhe von 10 Prozent durchgesetzt hat. Für die deutsche Exportwirtschaft, die sich gerade von den Folgen der Energiepolitik erholt, könnten diese Maßnahmen besonders schwerwiegende Konsequenzen haben.
10.02.2025
09:11 Uhr

Habeck als Quotenbringer? TV-Comeback von Stefan Raab mit fragwürdigem Polit-Gast

Stefan Raab kehrt mit seiner neuen TV-Show "Du gewinnst hier nicht die Million" ins Fernsehen zurück, wobei Wirtschaftsminister Robert Habeck als erster Gast angekündigt wurde. Die Show, die bisher nur auf RTL+ zu sehen war, wird nun jeden Mittwoch um 20:15 Uhr im linearen Fernsehen ausgestrahlt, wobei der 58-jährige Raab mit Kandidaten um eine Million Euro spielt und aktuelle Ereignisse aus Streaming, Social Media und TV thematisiert. Neben Habeck, der über die aktuelle politische Lage sprechen und private Anekdoten teilen soll, wird auch Barbara Schöneberger als Gast erwartet. Der Auftritt des grünen Ministers wird kritisch gesehen, da er in einer Zeit stattfindet, in der die deutsche Wirtschaft mit erheblichen Herausforderungen kämpft. Als Spielleiter der ab 12. Februar ausgestrahlten Show fungiert Moderator Elton.
10.02.2025
09:11 Uhr

Deutschland am Abgrund: Dramatische Abwanderungswelle der Industrie nimmt bedrohliche Ausmaße an

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer dramatischen Situation, bei der mittlerweile 80 Prozent der Unternehmensverlagerungen ins Ausland gehen, vornehmlich nach Indien, Mexiko oder in die USA. Laut Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer befindet sich die Industrieproduktion seit 2017 in einem beispiellosen Abwärtstrend, der besonders den Mittelstand trifft. Als Hauptgründe für die Abwanderung gelten die ausufernde Bürokratie, die zweithöchste Steuerlast weltweit und die explodierenden Energiekosten, während andere Länder wie die USA Investoren mit attraktiven Angeboten wie Steuer- und Energiekostenbefreiungen locken. Logistikexperte Marcello Danieli warnt eindringlich, dass Unternehmen, die einmal abgewandert sind, in der Regel nicht mehr zurückkehren. Die aktuelle Situation erfordert ein dringendes Umdenken in der deutschen Politik, da sonst ein industriepolitischer Kahlschlag droht, von dem sich das Land möglicherweise nie wieder erholen wird.
10.02.2025
09:10 Uhr

Trump schockiert mit Expansionsplänen: "Kanada soll 51. US-Bundesstaat werden"

Donald Trump sorgte mit seiner Ankündigung, Kanada als 51. Bundesstaat in die USA eingliedern zu wollen, für internationale Verwerfungen. In einem Fox-News-Interview behauptete der ehemalige US-Präsident, die USA würden jährlich 200 Milliarden Dollar an Kanada verlieren, wobei das tatsächliche Handelsdefizit bei etwa 72 Milliarden Dollar liegt. Kanadas Premier Justin Trudeau warnte, Trumps aggressive Rhetorik ziele hauptsächlich auf die Ressourcen des Landes ab. Als Druckmittel kündigte Trump massive Strafzölle von 25 Prozent auf fast alle Importe an, die nicht nur Kanada und Mexiko, sondern alle US-Handelspartner betreffen würden. Die internationale Gemeinschaft sieht in Trumps Expansionsplänen eine besorgniserregende Rückkehr zu imperialistischen Bestrebungen, die die Grundfesten der westlichen Wertegemeinschaft in Frage stellen.
10.02.2025
09:09 Uhr

Grüne Energiepolitik führt Deutschland in die wirtschaftliche Sackgasse

Die deutsche Energiepolitik steht zunehmend in der Kritik, während sich andere Nationen wie die USA pragmatisch vom Pariser Klimaabkommen distanzieren. Mit einem Anteil von nur 1,5 Prozent am weltweiten CO₂-Ausstoß erscheinen Deutschlands Klimaziele als wenig effektiv, während das neue Energieeffizienzgesetz eine drastische Reduzierung des Energieverbrauchs bis 2045 vorsieht. Deutsche Unternehmen leiden bereits unter den höchsten Strompreisen aller Industrienationen, während der Infrastrukturumbau bis zu 460 Milliarden Euro allein für Netzkosten verschlingen könnte. Die Kombination aus EU Green Deal und deutschem Energieeffizienzgesetz droht sich zu einem wirtschaftspolitischen Desaster zu entwickeln, während andere Länder wie China und die USA ihre Wirtschaft mit günstiger Energie antreiben. Ein energiepolitischer Kurswechsel erscheint dringend erforderlich, um den Wirtschaftsstandort Deutschland und den Wohlstand der Bevölkerung nicht weiter zu gefährden.
10.02.2025
09:05 Uhr

Brandgefahr bei E-Autos: Britische Feuerwehr schlägt Alarm - Grüne Ideologie gefährdet Menschenleben

Britische Feuerwehrexperten des National Fire Chiefs Council warnen vor erheblichen Sicherheitsrisiken von Elektrofahrzeugen, die auch nach dem Löschen noch explodieren und erneut in Brand geraten können. Bei Bränden von E-Autos entstehen hochgiftige Dämpfe wie Kohlenmonoxid, Fluorwasserstoff und Chlorwasserstoff, während das kontaminierte Löschwasser zusätzlich die Umwelt gefährdet. Die britische Labour-Regierung plant, wie die EU, ein Verbot von Verbrennungsmotoren bis 2030, obwohl der Ausbau der Ladeinfrastruktur deutlich hinter den Zielen zurückbleibt. Trotz sich häufender Berichte über spontan in Brand geratene E-Fahrzeuge und immenser Schäden an Gebäuden werden diese Risiken von E-Mobilitäts-Befürwortern heruntergespielt. Die wahren Umweltschäden durch Lithiumabbau und Batterieproduktion werden dabei in Entwicklungsländer ausgelagert, während die Politik an ihrem dogmatischen Kurs festhält.
10.02.2025
09:03 Uhr

Grüner Preishammer an der Zapfsäule: CO₂-Reform lässt Spritpreise explodieren

Im Bundestag wurde eine weitreichende Reform des CO₂-Emissionshandels beschlossen, die ab 2027 zu drastischen Preissteigerungen an den Tankstellen führen könnte. Statt eines kontrollierbaren nationalen Festpreises soll der CO₂-Preis dann an einer europaweiten Börse ermittelt werden, was laut ADAC-Experten zu Preisaufschlägen von bis zu 38 Cent pro Liter führen könnte - einige Experten halten sogar Steigerungen von über einem Euro für möglich. Besonders betroffen sind Menschen im ländlichen Raum, die auf ihr Auto angewiesen sind und keine Alternativen haben. Der ADAC fordert nun dringend Entlastungsmaßnahmen wie eine Erhöhung der Pendlerpauschale und die Einführung eines Klimageldes für einkommensschwache Haushalte. Die Reform des CO₂-Emissionshandels könnte sich als weiterer Sargnagel für die individuelle Mobilität erweisen, während die Umsetzung von Entlastungsmaßnahmen durch die Bundesregierung ungewiss bleibt.
10.02.2025
09:01 Uhr

Deutschlands Wirtschaftskrise: Habecks gescheitertes Experiment mit der sozialen Marktwirtschaft

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer kritischen Lage, mit einer Arbeitslosenquote von 6,3 Prozent und einem schwachen Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent, während Wirtschaftsminister Robert Habeck mit optimistischen Aussagen durch Deutschland reist. Die Situation wird durch fehlende bezahlbare Energie, mangelnde Wettbewerbsfähigkeit bei Arbeitskosten und fehlendes günstiges Kapital verschärft, was sogar zu beispiellosen Protesten von Unternehmern in Berlin führt. Der ehemalige Koalitionspartner Christian Dürr (FDP) kritisiert die jahrelange Boykottierung der Wirtschaftswende, während Habeck die Verantwortung bei anderen sucht. Experten sind sich einig, dass der Weg aus der Krise schwierig wird und neue Schulden aufgrund europäischer Fiskalregeln keine Option sind. Deutschland benötigt nun eine Politik der wirtschaftlichen Vernunft anstelle ideologischer Experimente, um die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft wieder zu stärken.
10.02.2025
08:33 Uhr

Militärische Revolution: Ukraine setzt auf autonome Kampfsysteme im Krieg gegen Russland

Die Ukraine hat ein revolutionäres Verteidigungskonzept vorgestellt, das auf den umfassenden Einsatz unbemannter Systeme setzt und eine 10 bis 15 Kilometer tiefe "Kill-Zone" durch die Kombination von Infanterie und Drohnentechnologie schaffen soll. Neben Flugdrohnen kommen dabei auch autonome Bodensysteme zum Einsatz, die sich als entscheidender Faktor gegen die konventionell überlegenen russischen Streitkräfte erweisen könnten. Präsident Selenskyj zeigt sich optimistisch bezüglich eines möglichen Kriegsendes noch in diesem Jahr und setzt dabei auf die Unterstützung der USA. Parallel zu den militärischen Entwicklungen arbeitet die Ukraine an ihrer energiepolitischen Unabhängigkeit von Russland, wobei die erfolgreiche Abkopplung der baltischen Staaten vom russischen Stromnetz als Vorbild dient. Die "Drohnen-Linie" markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der modernen Kriegsführung und demonstriert die Fähigkeit der Ukraine, innovative militärische Lösungen zu entwickeln.
10.02.2025
07:06 Uhr

TV-Duell offenbart tiefe Gräben: Merz dominiert gegen schwächelnden Scholz

Das erste TV-Duell zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU-Politiker Friedrich Merz entwickelte sich zu einem harten Schlagabtausch, bei dem der Oppositionsführer durch klare Worte und konkrete Lösungsvorschläge dominierte. In der Migrationsdebatte kritisierte Merz das Versagen der Ampel-Regierung und verwies auf die drastische Diskrepanz zwischen Neuankömmlingen und Abschiebungen. Die wirtschaftliche Lage Deutschlands wurde durch alarmierende Zahlen wie drei Millionen Arbeitslose und massive Kapitalabflüsse verdeutlicht, während Merz die ideologiegetriebene Energiepolitik der Regierung für den industriellen Niedergang verantwortlich machte. In der Verteidigungspolitik zeigte sich ein zögerlicher Kanzler, während Merz eine entschlossenere Unterstützung der Ukraine forderte. Das TV-Duell offenbarte eine klare Richtungsentscheidung zwischen der als gescheitert dargestellten Ampel-Politik und Merz' Alternativkurs für Deutschland.
10.02.2025
07:01 Uhr

Realitätsferner Kanzler: Scholz geht bei TV-Duell gegen Merz krachend unter

In einem TV-Duell zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und Oppositionsführer Friedrich Merz zeigte sich der Kanzler zunehmend realitätsfern und gereizt bei der Diskussion drängender Probleme des Landes. Beim Thema Migration prahlte Scholz mit seinem "toughen Kurs", während Merz mit alarmierenden Zahlen zur irregulären Einwanderung konterte. In der Wirtschaftsdebatte verneinte der Kanzler die existierende Deindustrialisierung, obwohl Deutschland in eine schwere Wirtschaftskrise schlittert, und schob die Verantwortung auf Putin. Bei der Diskussion um den Atomausstieg behauptete Scholz, dieser hätte mit der wirtschaftlichen Entwicklung nichts zu tun. Trotz historisch schlechter Umfragewerte von 15 Prozent für seine SPD zeigte sich der Kanzler überzeugt von einem Wahlsieg, während Merz trotz einiger Schwächen weitgehend souverän auftrat.
10.02.2025
01:09 Uhr

Neue syrische Führung erwägt Verbleib russischer Militärbasen - Pragmatismus statt Ideologie

Die neue islamistische Regierung Syriens unter der Hay'at Tahrir al-Sham (HTS) erwägt nach dem Sturz des Assad-Regimes überraschend den Verbleib der russischen Militärbasen an der Mittelmeerküste. Der neue syrische Verteidigungsminister Murhaf Abu Qasra zeigt sich dabei bemerkenswert pragmatisch gegenüber dem ehemaligen Gegner Russland, dessen Kampfjets noch vor kurzem Rebellenstellungen bombardierten. Während die USA versuchen, durch bestehende Sanktionen und die katastrophale humanitäre Lage im Land Druck auf die neue Führung auszuüben, könnte eine fortgesetzte russische Militärpräsenz paradoxerweise sogar im amerikanischen Interesse liegen. Die neue syrische Führung setzt auf einen pragmatischen Ansatz, der die Interessen des kriegsgeschädigten Landes in den Vordergrund stellt und zeigt damit, dass auch ehemalige Erzfeinde zu konstruktiver Zusammenarbeit fähig sind. Abu Qasra fasst die neue Haltung mit den Worten zusammen: "Wenn Syrien davon profitiert, warum nicht?"
09.02.2025
15:27 Uhr

Schweizer Bürger erteilen grüner Planwirtschaft deutliche Absage

Die Schweizer Bürger haben in einem Referendum die "Umweltverantwortungsinitiative" der Jungen Grünen mit einer deutlichen Mehrheit von 70 Prozent abgelehnt. Die Initiative hätte das "Konzept der planetaren Grenzen" in der Verfassung verankert und der Wirtschaft massive Beschränkungen auferlegt. Regierung, bürgerliche Parteien und Wirtschaftsvertreter hatten sich gegen den Vorstoß ausgesprochen, da er steigende Preise, Wettbewerbsnachteile und eine Schwächung des Wirtschaftsstandorts zur Folge gehabt hätte. Die Initiative hätte der Schweiz vorgeschrieben, nur noch so viel zu produzieren und einzuführen, wie es nach subjektiven Maßstäben "die Natur verkraftet". Während die Schweizer in der Vergangenheit moderaten Klimaschutzmaßnahmen zugestimmt hatten, zeigt dieses Abstimmungsergebnis eine klare Ablehnung radikaler Umbaupläne und sendet damit ein wichtiges Signal über die Landesgrenzen hinaus.
09.02.2025
13:12 Uhr

Türkei plant militärische Expansion in Syrien - Kurdische Autonomie im Fadenkreuz

Die Türkei plant die Einrichtung permanenter Militärbasen auf syrischem Territorium, wobei die Strategie hauptsächlich darauf abzielt, kurdische Autonomiebestrebungen im Nordosten Syriens zu unterbinden. Als Verbündeten hat sich die türkische Regierung die al-Qaeda-nahe Hayat Tahrir al-Sham (HTS) ausgesucht, während türkische Streitkräfte bereits Luftangriffe auf den strategisch wichtigen Tischreen-Staudamm durchführen. Während die internationale Gemeinschaft weitgehend passiv bleibt, setzt die von der Türkei unterstützte Syrian National Army ihre Angriffe auf SDF-Territorium fort. Obwohl das türkische Verteidigungsministerium konkrete Pläne für neue Militärbasen dementiert, deuten alle Signale auf einen geplanten Ausbau der militärischen Präsenz in Syrien hin. Die systematische Unterdrückung der kurdischen Bevölkerung und die militärische Einmischung in einem souveränen Nachbarland bergen das Potenzial, die gesamte Region weiter zu destabilisieren.
09.02.2025
13:11 Uhr

Russlands Vormarsch im Donbass: Strategisch wichtige Bergbaustadt gefallen

Die russischen Streitkräfte haben die strategisch wichtige Bergbaustadt Toretsk in der Region Donezk eingenommen, die der ukrainischen Armee bisher als bedeutender Stützpunkt für Angriffe auf russische Stellungen diente. Die russische Kriegstaktik, die auf massiven Einsatz von schweren Waffen und systematische Zermürbung setzt, erweist sich trotz eigener Verluste als erfolgreich. Nach dem Fall mehrerer wichtiger Städte wie Avdiivka und Vuhledar im vergangenen Jahr sowie der jüngsten Einnahme von Velyka Novosilka und Kurakhove setzt sich der russische Vormarsch kontinuierlich fort. Die ukrainischen Verteidigungslinien im Osten bröckeln zusehends, wobei Militärexperten warnen, dass ein Fall von Pokrovsk Russland die vollständige Kontrolle über die Region Donezk ermöglichen könnte. Als Reaktion haben die ukrainischen Streitkräfte eine neue Offensive in der Region Kursk gestartet, deren Erfolgsaussichten angesichts der aktuellen Entwicklungen jedoch fraglich erscheinen.
09.02.2025
13:05 Uhr

Industriestandort Deutschland stirbt: Traditionsreiches Metallwerk schließt nach fast einem halben Jahrtausend

Nach 445 Jahren muss das traditionsreiche Metallwerk in der Kupferstadt Stolberg, das sich auf die Herstellung von Kupfer- und Kupferlegierungsbändern für Mobilfunk und Elektromobilität spezialisiert hat, seine Tore für immer schließen. Die KME Group verkündete am 4. Februar den 114 Mitarbeitern das Ende ihrer Arbeitsplätze bis Ende September, wobei als offizieller Grund die mangelnde Profitabilität genannt wurde. Die Schließung reiht sich in eine wachsende Liste von Industrieopfern ein, die den explodierenden Energiekosten zum Opfer fallen. Bereits 2014 musste das zugehörige Walzwerk mit 65 Mitarbeitern schließen, was die problematische Entwicklung des Industriestandorts Deutschland unterstreicht. Die Metallverarbeitung, die seit Mitte des 15. Jahrhunderts das wirtschaftliche und kulturelle Leben in Stolberg prägte, verliert damit nicht nur Arbeitsplätze, sondern die Stadt auch ein bedeutendes Stück ihrer Identität.
09.02.2025
13:02 Uhr

Selenskyjs verzweifelter Ausverkauf: Ukraine bietet USA Bodenschätze für weitere Militärhilfe an

In einem bemerkenswerten Schachzug hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den USA Zugang zu den wertvollen Bodenschätzen seines Landes im Austausch für weitere Militärhilfe angeboten. Die Ukraine verfügt über beachtliche Vorkommen strategisch wichtiger Rohstoffe, darunter 22 bis 34 von der EU als kritisch eingestufte Mineralien, die größten Titanreserven Europas und bedeutende Uranvorkommen. Während russische Truppen im Osten der Ukraine vorrücken und Kiews Armee mit einem dramatischen Mangel an Soldaten kämpft, warnt Selenskyj davor, dass Russland die bereits besetzten ukrainischen Rohstoffvorkommen an seine Verbündeten Iran und Nordkorea weitergeben könnte. Die schnelle Anpassung an Trumps pragmatischen Politikstil und Selenskyjs Drängen auf ein schnelles persönliches Treffen mit Trump zeigen die zunehmende Verzweiflung und Abhängigkeit der Ukraine von westlicher Unterstützung. Der bereitwillige Ausverkauf nationaler Ressourcen für militärische Hilfe markiert dabei einen bemerkenswerten Wendepunkt in der ukrainischen Außenpolitik.
09.02.2025
11:31 Uhr

Öl-Offensive der USA: Wie Trump Putins Wirtschaft in die Knie zwingen könnte

Die USA entwickeln unter Donald Trumps Führung eine strategische Neuausrichtung auf dem globalen Energiemarkt, die Russlands Wirtschaft erheblich schwächen könnte, indem die Ölpreise gezielt gesenkt werden sollen. Die amerikanische Ölproduktion erreicht mit 12,9 Millionen Barrel pro Tag ein historisches Niveau und übertrifft damit sogar Saudi-Arabien, während Indien als wichtiger Abnehmer russischen Öls eine Schlüsselrolle im geopolitischen Machtgefüge spielt. Die Situation für Moskau verschärft sich durch ukrainische Drohnenangriffe auf die Energieinfrastruktur und durch indische Finanzinstitute, die bereits beginnen, Zahlungen für russisches Öl zu blockieren. Experten des CEPA prognostizieren massive Verluste für den Kreml, sollte Indien seine Ölimporte aus Russland halbieren, was zu einem potenziellen Verlust von 108 Milliarden US-Dollar führen könnte. Die USA demonstrieren damit, wie man ohne ideologische Einschränkungen effektive geopolitische Strategien umsetzt, während Deutschland weiterhin an seiner Energiewende festhält.
09.02.2025
11:28 Uhr

Grüne Kostenfalle: Autofahrer stehen vor dramatischer Preisexplosion an der Zapfsäule

Die ideologisch getriebene Klimapolitik der Ampelregierung führt durch einen neuen Bundestagsbeschluss ab 2027 zu einer drastischen Preiserhöhung an den Tankstellen. Mit der Reform des CO2-Emissionshandels soll die bisherige CO2-Steuer durch ein europäisches Zertifikatesystem ersetzt werden, was laut ADAC-Verkehrsleiter Stefan Gerwens zu Mehrkosten von bis zu 38 Cent pro Liter führen könnte, wobei einige Experten sogar Preissteigerungen von über einem Euro für möglich halten. Besonders betroffen sind Menschen im ländlichen Raum, die auf ihr Auto angewiesen sind und keine Alternativen haben. Die Entwicklung wird als fatales Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland in Zeiten von Rezession und steigender Inflation gewertet. Diese Preiserhöhungen könnten erst der Anfang einer Entwicklung sein, die den sozialen Frieden im Land gefährdet.
09.02.2025
11:26 Uhr

Brüssels grüne Zwangsjacke: Neue Batterieverordnung droht Europas Industrie zu erwürgen

Die neue EU-Batterieverordnung 2023/1542, die seit Februar 2024 in Kraft ist, stellt Unternehmen vor massive Herausforderungen durch verschärfte Auflagen bei Materialeinsatz, Recyclingquoten und Kennzeichnungspflichten. Während China und andere Wirtschaftsmächte ihre Industrien mit Subventionen unterstützen, wird die deutsche und österreichische Wirtschaft durch neue Regulierungen und hohe Energiekosten zusätzlich belastet. Die EU-Bürokratie scheint sich dabei zunehmend von der wirtschaftlichen Realität zu entfernen, während sich die Kommission in Brüssel mit immer neuen Klimaschutzzielen überbietet. Experten warnen vor einer schleichenden Deindustrialisierung Europas, da immer mehr Produktionskapazitäten in Länder mit weniger strengen Umweltauflagen abwandern. Viele Unternehmer stehen nun vor der Frage, wann sie dem wachsenden Druck nachgeben und ihre Produktion ins Ausland verlagern müssen - eine Entwicklung, die Arbeitsplätze kostet und die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschland schwächt.
09.02.2025
11:24 Uhr

Klimafreundlicher Holzbau entpuppt sich als Albtraum: Degewo-Mieter leiden unter gravierenden Baumängeln

Ein als klimafreundliches Vorzeigeprojekt geplanter Holzhybridbau der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Degewo in Berlin-Friedrichshagen entwickelt sich für die Mieter zum Albtraum. Die Bewohner klagen über zahlreiche Mängel wie defekte Haustüren, undichte Wände und fehlerhafte Heizungssysteme, während sie gleichzeitig mit einer Mieterhöhung von 6,5 Prozent konfrontiert werden. Besonders problematisch sind die Sicherheitsmängel, die Fremden ungehinderten Zugang zum Gebäude ermöglichen, was besonders eine werdende Mutter beunruhigt, die bereits Fußspuren auf ihrem Balkon entdeckte. Neue Vorschriften wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG) führten zu kostspieligen Nachbesserungen, beispielsweise mussten sämtliche Fenster kurz nach Fertigstellung ausgetauscht werden. Der Fall zeigt exemplarisch, wie gut gemeinte Klimaschutzmaßnahmen in der praktischen Umsetzung scheitern können und dabei die Mieter die Leidtragenden sind.
09.02.2025
11:20 Uhr

Grüne Energiewende: Der finale Sargnagel für den Wirtschaftsstandort Deutschland

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer kritischen Lage, wobei die Energiewende der Ampelregierung als besondere Belastung für den Industriestandort Deutschland gesehen wird. Die Kosten der klimapolitischen Maßnahmen belasten besonders den energieintensiven Mittelstand mit Milliardenausgaben, während internationale Konkurrenten von attraktiveren Standortbedingungen profitieren. Die Folgen reichen von Arbeitsplatzverlusten über wegbrechende Steuereinnahmen bis hin zu einer drohenden Deindustrialisierung, die das wirtschaftliche Fundament der Bundesrepublik gefährdet. Experten fordern einen Kurswechsel hin zu einer ausgewogenen Industriepolitik, die Klimaschutz und wirtschaftliche Vernunft vereint, statt ideologisch motivierter Vorgaben. Ohne schnelles Umdenken in der Politik droht Deutschland der Verlust seiner Industrietradition.
09.02.2025
11:09 Uhr

Grüner Wahnsinn: Bundestag winkt drastische CO₂-Kostenerhöhung durch - Bürger vor massiver Mehrbelastung

Der Deutsche Bundestag hat ein neues CO₂-Gesetz beschlossen, das ab 2027 zu drastischen Kostensteigerungen bei Heizung und Mobilität führen wird, wobei SPD, Grüne und Union dafür stimmten. Experten prognostizieren Preisaufschläge von bis zu 45 Cent pro Liter Kraftstoff und zusätzliche Heizkosten von mindestens 1.200 Euro jährlich für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit Gasheizung. Die AfD-Fraktion warnt vor jährlichen Mehrbelastungen von bis zu 9.000 Euro pro Familie, während Wirtschaftsexperten eine verstärkte Abwanderung von Unternehmen ins Ausland befürchten. Trotz eines geplanten EU-Klimasozialfonds von 65 Milliarden Euro für den Zeitraum 2026 bis 2032 werden besonders die arbeitende Mittelschicht und der ländliche Raum von den Mehrkosten betroffen sein. Diese im Namen der Klimapolitik beschlossene Maßnahme droht die soziale Spaltung in der Gesellschaft weiter zu verschärfen.
09.02.2025
10:54 Uhr

Ampel-Willkür: Neues Gesetz bestraft Solaranlagen-Besitzer mit drastischen Mehrkosten

Ein neues Gesetz der Ampel-Koalition könnte Besitzer von Solaranlagen mit Mehrkosten von bis zu 10.000 Euro belasten, da Anlagen ohne intelligente Steuerung und Speichermöglichkeit künftig deutlich weniger lukrativ sein sollen. Während konventionelle Anlagen mit Jahreskosten von etwa 700 Euro belastet werden, müssen Anlagen mit Speicher und Smart Meter nur 42 Euro zahlen, allerdings kostet die Nachrüstung mit entsprechender Technik rund 30.000 Euro. Zusätzlich werden Bürger mit hohen Einbaukosten für Smart Meter von bis zu 947 Euro konfrontiert. Die EnWG-Novelle wurde Ende Januar mit den Stimmen von SPD, Grünen und Union durch den Bundestag gebracht, obwohl Deutschland weiterhin auf fossile Energien oder teure Stromimporte zurückgreifen muss. Die Regierung feiert zwar ihre vermeintlichen Erfolge beim Solarausbau, die tatsächlichen Kosten werden jedoch auf dem Rücken der Bürger ausgetragen.
09.02.2025
10:50 Uhr

Deutschlands Wirtschaft am Abgrund: Eine Nation im freien Fall

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer besorgniserregenden Abwärtsspirale und schrumpft stärker als die ihrer europäischen Nachbarn. Die Ampel-Regierung verschärft mit ihrer ideologiegetriebenen Politik, überhasteter Energiewende und wirtschaftsfeindlicher Steuerpolitik die Situation zusätzlich. Während andere Nationen die digitale Transformation erfolgreich meistern, verliert Deutschland durch überbordende Bürokratie und Bedenkenträgerei den Anschluss an die internationale Entwicklung. Besonders die Automobilindustrie leidet unter der einseitigen Fokussierung auf E-Mobilität, während asiatische Hersteller den Markt dominieren. Im globalen Wettbewerb droht Deutschland durch explodierende Energiekosten und übermäßige Regulierung endgültig zurückzufallen, wobei nur eine radikale Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik mit weniger staatlicher Gängelung den Trend noch umkehren könnte.
09.02.2025
10:41 Uhr

Politisches Trauerspiel: ARD-Doku offenbart erschreckende Führungsschwäche in Berlin

Die neue ARD-Dokumentation "Die Vertrauensfrage - Wer kann Deutschland regieren?" zeichnet zwei Wochen vor der Bundestagswahl 2025 ein erschütterndes Bild der deutschen Führungselite. Besonders irritierend wirkt dabei der Auftritt von Bundeskanzler Olaf Scholz, der sich als "Rock'n'Roll"-Kanzler inszeniert, während die Ampel-Koalition gescheitert ist und die Wirtschaft schwächelt. Die Dokumentation von Christian Bock und Stephan Lamby zeigt die tiefe Zerrissenheit der politischen Elite, die sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen verliert, anstatt Lösungen für drängende Probleme wie Wirtschaftskrise, Energiewende und Migration zu finden. Als einer der wenigen Lichtblicke erscheint CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der sich klar gegen extremistische Tendenzen positioniert. Die Bundestagswahl am 23. Februar wird zeigen, ob die Wähler dieser Politik noch einmal ihr Vertrauen schenken oder eine grundlegende Neuausrichtung fordern.
09.02.2025
10:29 Uhr

Ampel-Chaos bei Strompreisen: Scholz lehnt Verstaatlichung ab und setzt auf fragwürdige Preisdeckel

In der Debatte um steigende Stromkosten hat Bundeskanzler Olaf Scholz die von der IG Metall vorgeschlagene Verstaatlichung der Stromnetze abgelehnt und stattdessen eine mögliche Teilbeteiligung des Bundes sowie die Zusammenlegung der vier großen Stromautobahn-Netzbetreiber ins Gespräch gebracht. Für den Ausbau der Stromnetze sind Investitionen von rund 300 Milliarden Euro geplant, wobei ein Preisdeckel von 3 Cent pro Kilowattstunde vorgeschlagen wird. Besonders herausfordernd ist der Transport des Windstroms von Nord nach Süd, wofür tausende Kilometer neue Stromleitungen gebaut werden müssen. Die von Scholz angeführte Entlastung durch eine bessere Verteilung der Netzentgelte wird durch eine bundesweite Umlage finanziert, was letztlich nur eine Umverteilung der Kosten bedeutet. Während die Bürger unter steigenden Strompreisen leiden, zeigt sich die Ampel-Koalition ratlos im Umgang mit den Herausforderungen der Energiewende.
08.02.2025
21:06 Uhr

Wirtschaftsstandort Deutschland: Nächstes Traditionsunternehmen fällt der desaströsen Ampelpolitik zum Opfer

Die Kreisel GmbH & Co. KG, ein 112 Jahre altes Traditionsunternehmen aus Krauschwitz, musste Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden, nachdem es mit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einem verheerenden Cyberangriff zu kämpfen hatte. Das auf Maschinenbau und Anlagentechnik spezialisierte Unternehmen mit knapp 140 Mitarbeitern wurde durch steigende Energiekosten und bürokratische Hürden stark belastet, während ein Cyberangriff Anfang 2024 den Geschäftsbetrieb über mehrere Wochen lahmlegte. Am 31. Januar 2025 wurde am Amtsgericht Dresden ein gerichtliches Sanierungsverfahren eingeleitet, wobei Enrico Schwartz als Sanierungsgeschäftsführer eingesetzt wurde und die Gehälter der Mitarbeiter durch vorfinanziertes Insolvenzgeld zunächst gesichert sind. Als Reaktion auf die Situation plant das Unternehmen nun eine verstärkte internationale Expansion und den Ausbau des ausländischen Vertriebsnetzes, während Sanierungsexperten trotz der schwierigen Lage das zukunftsfähige Geschäftsmodell des Unternehmens betonen.
08.02.2025
21:02 Uhr

Bürger-Ausplünderung durch CO2-Steuer: ETS2 wird zur Kostenfalle für Verbraucher

Die Einführung des neuen Emissionshandelssystems ETS2 durch die Bundesregierung und EU wird als massive Belastung für Verbraucher kritisiert. Ab 2027 müssen Händler von Heizöl, Gas und Benzin mit dem System handeln, wobei die Kosten an die Endverbraucher weitergegeben werden - Experten erwarten Preissteigerungen von bis zu 45 Cent pro Liter Kraftstoff und Mehrbelastungen von etwa 120 Euro für Heizkosten. Das Gesetz wurde am 31. Januar mit den Stimmen von Grünen, SPD und Union beschlossen, während sich BSW und Linke enthielten und die FDP dagegen stimmte. Kritiker sehen in der Maßnahme eine Gefährdung für die europäische Wirtschaft, während Länder wie China und die USA von solchen Regelungen absehen. Spätestens 2028 droht zudem eine Verschärfung der finanziellen Situation, wenn Sondervermögen aufgebraucht sind und Corona-Kredite zurückgezahlt werden müssen, während gleichzeitig mit Steuerausfällen und steigenden Sozialausgaben zu rechnen ist.
08.02.2025
21:01 Uhr

Selenskyj bietet USA lukrativen Rohstoff-Deal an - Deutschland schaut in die Röhre

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den USA in einem Reuters-Interview einen bemerkenswerten Rohstoff-Deal angeboten, bei dem die Amerikaner Vorzugsrechte an den bedeutenden ukrainischen Vorkommen an Seltenen Erden erhalten sollen. Mit der Aussage "Die Amerikaner haben am meisten geholfen, also sollten die Amerikaner auch am meisten verdienen" macht Selenskyj seine Position klar, während die deutsche Regierung unter Bundeskanzler Scholz weiterhin auf bedingungslose Hilfe setzt. Der ehemalige US-Präsident Trump, der bereits ein Treffen mit Selenskyj angekündigt hat, verfolgt dabei einen pragmatischen Ansatz und knüpft Hilfsleistungen an wirtschaftliche Interessen. Die begehrten Rohstoffe sind für die Produktion von Hochleistungsmagneten, Elektromotoren und modernster Elektronik essentiell, wobei Selenskyj vor einem möglichen Zugriff durch Russland und dessen Verbündete warnt. Die sich anbahnende Vereinbarung zwischen der Ukraine und den USA demonstriert einen pragmatischen, interessengeleiteten Ansatz in der modernen Außenpolitik, während Deutschland weiterhin Milliarden ohne Gegenleistung bereitstellt.
08.02.2025
12:31 Uhr

Wirtschaftsflucht aus Deutschland: Ampel-Politik treibt Unternehmen nach Osteuropa

Eine aktuelle KPMG-Studie zeigt, dass mehr als jedes fünfte deutsche Unternehmen eine Produktionsverlagerung nach Mittel- und Osteuropa erwägt, wobei besonders Polen, Rumänien und die Ukraine als Zielländer im Fokus stehen. Als Hauptgründe für diese Entwicklung werden die hohe Binnennachfrage (40 Prozent) und die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte (37 Prozent) in den östlichen Nachbarländern genannt, während in Deutschland hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und ausufernde Bürokratie die Unternehmen belasten. Bemerkenswert ist, dass selbst die kriegsgebeutelte Ukraine als attraktiver Standort wahrgenommen wird und sich möglicherweise zu einer bedeutenden Energiedrehscheibe für Europa entwickeln könnte. Mehr als die Hälfte der 133 befragten Unternehmen erwartet eine weiter zunehmende Bedeutung Osteuropas bis 2030, was laut der Studie das mangelnde Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland widerspiegelt. Die Entwicklung wird von KPMG-Experte Andreas Glunz als mehr als eine simple Standortverlagerung bezeichnet - sie sei vielmehr ein Weckruf an die deutsche Politik.
08.02.2025
12:30 Uhr

Brüsseler Autogipfel offenbart: Deutsche Autoindustrie im Würgegriff ideologischer Klimapolitik

Die deutsche Automobilindustrie befindet sich in einer schweren Krise, wie der EU-Autogipfel in Brüssel deutlich macht, bei dem die verheerenden Folgen der aktuellen Klimapolitik offenbar wurden. Mit dem Verbrenner-Aus bis 2035 und strengen CO₂-Grenzwerten gefährdet die EU etwa 13 Millionen Arbeitsplätze, während China mit einer pragmatischeren Industriepolitik bereits die deutschen Marktführer verdrängt hat. Deutsche Hersteller wie Mercedes-Benz fordern eine marktorientierte statt strafgetriebene Politik, während die Range-Extender-Technologie als möglicher Ausweg diskutiert wird. Mit 180.000 gefährdeten Arbeitsplätzen in der klassischen Automobilindustrie und einem auf fünf Prozent geschrumpften Marktanteil in China steht die einstige Vorzeigebranche vor einem fundamentalen Umbruch. Die Frage ist nicht mehr, ob die deutsche Automobilindustrie ihre Vormachtstellung verlieren wird, sondern nur noch die Geschwindigkeit dieses Prozesses.
08.02.2025
08:47 Uhr

Porsche korrigiert Elektro-Kurs: Verbrenner-Renaissance statt grüner Träumereien

Der Sportwagenhersteller Porsche hat seine ehrgeizigen Elektrifizierungspläne deutlich zurückgenommen und muss das Ziel, bis 2030 etwa 80 Prozent Elektro-Neuwagen auszuliefern, aufgeben. Der als Vorzeigemodell gedachte Elektro-Sportwagen Taycan entwickelt sich zum wirtschaftlichen Problem, da die Fahrzeuge einen dramatischen Wertverlust erleiden und einige Händler sich bereits weigern, gebrauchte Modelle anzukaufen. Stattdessen setzt Porsche nun wieder verstärkt auf Verbrenner- und Hybridmodelle, wobei unter anderem der erfolgreiche Cayenne länger als geplant weiterproduziert werden soll. Diese Entscheidung zeigt, dass man in Stuttgart die Zeichen der Zeit erkannt hat und statt ideologisch motivierter Klimaziele wieder auf bewährte Technik und echte Kundenwünsche setzt. Die strategische Neuausrichtung mag an der Börse zunächst für Verstimmung sorgen, dürfte sich aber langfristig als der richtige Weg erweisen.
07.02.2025
16:42 Uhr

Europas Autoindustrie unter Druck: Trump deckt schonungslos Schwächen auf

Die europäische Automobilindustrie befindet sich in einer schweren Krise, die durch hausgemachte Probleme wie drei Millionen Einheiten Überkapazität und den EU-forcierten Umstieg auf Elektrofahrzeuge verursacht wurde. Während Europa wirtschaftlich stagniert, entwickelt sich der nordamerikanische Markt durch Deregulierungspolitik äußerst dynamisch, was deutsche und österreichische Familienunternehmen zu Investitionen in den USA bewegt. Die antikapitalistische Politik der letzten zehn Jahre habe die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Investitionen in Europa zerstört, wobei Trump lediglich als Verstärker dieser selbstverschuldeten Entwicklung fungiere. Besonders kritisch ist die Situation für europäische Zulieferer, die sich von der Vorstellung verabschieden müssen, Überkapazitäten für bessere Zeiten vorhalten zu können. In den kommenden Jahren werden Werkschließungen und der Abbau von Überkapazitäten unvermeidlich sein, wobei besonders der industrielle Mittelbau aus den Produktionsketten zu verschwinden droht.
07.02.2025
16:42 Uhr

Dramatischer Absatzeinbruch bei Audi: Deutsche Premiummarke kämpft mit Identitätskrise

Die Automobilmarke Audi durchlebt aktuell eine schwere Krise mit einem Absatzrückgang von 12 Prozent im Jahr 2024, wobei der Heimatmarkt Deutschland mit einem Minus von 21 Prozent besonders stark betroffen ist. Die Elektro-Offensive des Unternehmens verfehlt mit einem Rückgang von 8 Prozent bei E-Fahrzeugen die Erwartungen, während auch die internationalen Märkte schwächeln: Nordamerika verzeichnet ein Minus von 13 Prozent, China 11 Prozent und das europäische Ausland 6 Prozent. Im Vergleich zu Konkurrenten wie Mercedes-Benz und Porsche, die nur Rückgänge von jeweils 3 Prozent verzeichnen, scheint Audi besonders zu straucheln. Als Reaktion setzt das Unternehmen nun auf eine breite Produktoffensive mit der neuen Premium Platform Electric (PPE) und Modellen wie dem Q6 e-tron, um den Abwärtstrend zu stoppen.
07.02.2025
16:42 Uhr

Porsche besinnt sich auf Verbrenner: Milliarden-Investition als Gegenpol zum E-Auto-Wahn

Porsche setzt ein deutliches Zeichen gegen den allgemeinen E-Mobilitätstrend und investiert massiv in Verbrennungsmotoren und Plug-in-Hybride. Vorstandschef Oliver Blume nimmt für diesen Schritt eine Reduzierung der operativen Marge von 18 auf 10 bis 12 Prozent in Kauf, plant aber die Dividende stabil zu halten. Neben den Investitionen in konventionelle Antriebstechnologien setzt der Sportwagenbauer verstärkt auf Sonder- und Exklusivausstattungen und besinnt sich damit auf seine Kernkompetenzen. Die kürzlich angekündigten Personalveränderungen im Vorstand deuten auf eine strategische Neuausrichtung hin. Mit einem prognostizierten Umsatz zwischen 39 und 40 Milliarden Euro für 2025 und vier neuen Sportwagen-Modellen zeigt Porsche, dass der Weg der technologischen Vielfalt auch wirtschaftlich tragfähig ist.
07.02.2025
16:39 Uhr

Traditionsunternehmen Matec kämpft ums Überleben - Rettung durch Investor in Sicht

Der renommierte Maschinen- und Anlagenbauer Matec aus Köngen bei Esslingen musste Ende November 2024 Insolvenz anmelden, wobei Insolvenzverwalter Dietmar Haffa derzeit intensive Gespräche mit mehreren strategischen Investoren führt. Die finanzielle Schieflage des Spezialisten für Fräs- und Zerspanungsmaschinen wird auf die Nachwirkungen der Corona-Maßnahmen, explodierende Energiepreise und allgemeine Investitionszurückhaltung zurückgeführt. Für die rund 100 Mitarbeiter bedeutet die Situation eine große Belastung, da seit Ende Januar der Insolvenzgeldzeitraum ausgelaufen ist und die Gehälter nun aus dem laufenden Geschäftsbetrieb erwirtschaftet werden müssen. Das Unternehmen, das weltweit über 1800 Anlagen im Einsatz hat und besonders stark in der Automobilbranche vertreten ist, hält trotz der Insolvenz seinen Service in vollem Umfang aufrecht. Eine Entscheidung über die Zukunft des Traditionsunternehmens soll noch im ersten Quartal 2025 fallen.
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