
Correctiv-Führungskraft wechselt ins Wahlkampfteam der Grünen - Fragen zur Neutralität bleiben offen
Ein bemerkenswerter Personalwechsel sorgt für Aufsehen in der deutschen Medienlandschaft: Die Co-Geschäftsführerin des umstrittenen Medienhauses Correctiv, Jeannette Gusko, verlässt ihre Position, um künftig den Bundestagswahlkampf von Bündnis 90/Die Grünen mitzugestalten. Dieser Schritt wirft kritische Fragen zur bisherigen Neutralität des selbsternannten Recherche-Netzwerks auf.
Vom Medienhaus direkt in die Parteipolitik
Gusko, die seit September 2022 gemeinsam mit Correctiv-Gründer David Schraven die Geschäftsführung innehatte, soll nach eigenen Angaben maßgeblich am Wachstum der Organisation beteiligt gewesen sein. Das Medienhaus betont in seiner Mitteilung, dass die scheidende Geschäftsführerin stets die redaktionelle Unabhängigkeit gewahrt und sich ausschließlich auf organisatorische sowie strategische Aufgaben konzentriert hätte.
Fragwürdige Verflechtungen zwischen Medien und Politik
Der direkte Wechsel einer führenden Medienpersönlichkeit in den aktiven Parteiapparat könnte als weiteres Indiz für die zunehmende Vermischung von Journalismus und Politik gewertet werden. Besonders brisant erscheint dieser Schritt vor dem Hintergrund, dass Correctiv sich selbst als unabhängiges Recherche-Netzwerk bezeichnet.
Undurchsichtige Rolle im Grünen-Wahlkampf
Auffällig ist die mangelnde Transparenz bezüglich Guskos künftiger Position. Weder Correctiv noch die Grünen haben bisher konkretisiert, welche exakte Rolle sie im Wahlkampfteam übernehmen wird. Diese Zurückhaltung bei der Information der Öffentlichkeit erscheint zumindest fragwürdig.
Die mangelnde Transparenz über die künftige Rolle einer ehemaligen Medienführungskraft im Wahlkampfteam einer Regierungspartei wirft Fragen auf, die im Interesse einer demokratischen Öffentlichkeit geklärt werden sollten.
Kritische Betrachtung notwendig
Dieser Personalwechsel verdeutlicht einmal mehr die problematische Nähe zwischen vermeintlich unabhängigen Medienorganisationen und politischen Parteien. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Debatten und der zunehmenden Polarisierung der Medienlandschaft sollte dieser Vorgang kritisch hinterfragt werden.
Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, inwieweit die bisherige Arbeit bei Correctiv möglicherweise von politischen Ambitionen beeinflusst wurde. Auch die Frage nach der tatsächlichen Unabhängigkeit solcher Medienorganisationen stellt sich nun mit neuer Dringlichkeit.

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