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04.04.2025
11:08 Uhr

Die dunkle Seite der Windkraft: Wie "grüne" Energie unsere Umwelt zerstört

Die Energiewende steht auf wackligen Beinen - und das aus gutem Grund. Während die Ampelregierung weiterhin stur am Ausbau der Windkraft festhält, mehren sich die kritischen Stimmen zu den vermeintlich umweltfreundlichen Energielieferanten. Selbst der ehemalige US-Präsident Donald Trump positionierte sich kürzlich klar gegen die Windkraft und bezeichnete sie als landschaftszerstörend und überteuert.

Die wahren Umweltsünder aus Stahl und Beton

Was viele nicht wissen: Die Produktion von Windkraftanlagen verschlingt enorme Ressourcen. Allein für den europäischen "Green Deal" werden circa 120 Millionen Tonnen Stahl benötigt. Der Großteil davon - erschreckende 60 Prozent - stammt aus China. Um diesen immensen Bedarf zu decken, nimmt das Reich der Mitte in diesem Jahr sage und schreibe 106 neue Kohlekraftwerke in Betrieb. Von wegen klimaneutral!

Der schmutzige Weg zum "sauberen" Strom

Besonders kritisch ist die Gewinnung der benötigten Rohstoffe zu sehen. Fast 98 Prozent des für Windräder unverzichtbaren Neodyms stammt ebenfalls aus China. Der Abbau dieser Seltenen Erden gehört zu den umweltschädlichsten Bergbaumethoden überhaupt. Bei der Förderung werden giftige Chemikalien eingesetzt und radioaktive Isotope freigesetzt. Die Strahlenbelastung übersteigt dabei bei weitem die eines normalen Atomkraftwerks im Regelbetrieb.

Unzuverlässige Energieversorgung gefährdet Versorgungssicherheit

Doch selbst wenn man die katastrophale Umweltbilanz bei der Herstellung außer Acht lässt, bleiben massive Probleme. Windkraft ist und bleibt unzuverlässig. Die Anlagen produzieren nur dann Strom, wenn der Wind entsprechend weht - was längst nicht immer der Fall ist. Anfang 2021 kam es in Nordeuropa beinahe zu einem Supergau: Bei eisiger Kälte und Windstille lieferten die rund 30.000 deutschen Windräder gerade einmal 6,2 Prozent des benötigten Stroms.

Massive Eingriffe in Natur und Landschaft

Die gigantischen Windparks verschandeln nicht nur unsere einst so schöne Kulturlandschaft. Die bis zu 85 Meter langen Rotoren stören massiv die natürlichen Luftströmungen und erzeugen Turbulenzen von bis zu 170 Kilometern Länge. Die Folgen: veränderte Luftfeuchtigkeit, Temperaturschwankungen und zunehmende Trockenheit. Von einer umweltfreundlichen Technologie kann hier keine Rede sein.

Fazit: Irrweg der Energiepolitik

Die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung gleicht einem ideologisch motivierten Blindflug. Statt auf bewährte und zuverlässige Energieträger zu setzen, wird ein System forciert, das weder wirtschaftlich noch ökologisch Sinn ergibt. Die Abhängigkeit von China wird dabei billigend in Kauf genommen - während gleichzeitig auf günstigeres und umweltfreundlicheres Erdgas aus anderen Quellen verzichtet wird.

Die Wahrheit ist: Windkraft ist weder grün noch nachhaltig. Sie ist ein teurer Irrweg, der unsere Landschaft zerstört, die Umwelt belastet und keine verlässliche Energieversorgung garantiert. Es wird höchste Zeit, dass die Politik diese Fakten zur Kenntnis nimmt und ihre verfehlte Energiestrategie grundlegend überdenkt.

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