Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
03.04.2025
13:18 Uhr

Habecks Deflations-Warnung: Droht Deutschland eine gefährliche Marktschwemme durch Trumps Handelskrieg?

Die jüngsten handelspolitischen Entwicklungen in den USA werfen dunkle Schatten auf die deutsche Wirtschaft. Während amerikanische Experten aufgrund der von Trump angekündigten Zölle mit steigenden Preisen für Importwaren rechnen, zeichnet Wirtschaftsminister Robert Habeck ein völlig anderes, aber nicht minder besorgniserregendes Szenario für Deutschland.

Die paradoxe Preisspirale nach unten

Entgegen der intuitiven Erwartung könnten die US-Zölle in Europa zu einem gefährlichen Preisverfall führen. Der Grund: Chinesische Hersteller, denen der Zugang zum US-Markt durch prohibitive Zölle verwehrt wird, dürften verstärkt nach alternativen Absatzmärkten suchen. Europa, und insbesondere Deutschland als größte Volkswirtschaft der EU, stünde dabei ganz oben auf der Liste.

Déjà-vu aus der Solarindustrie

Die Befürchtungen des grünen Wirtschaftsministers sind nicht aus der Luft gegriffen. Ein warnendes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit liefert die deutsche Solarindustrie. Diese wurde durch eine regelrechte Flut günstiger chinesischer Module praktisch über Nacht vom Markt gefegt. Ein Szenario, das sich nun in anderen Branchen wiederholen könnte.

Die Schattenseiten der Globalisierung

Besonders irritierend erscheint in diesem Zusammenhang Habecks Kritik am Begriff der "Disruption" - einem Modewort, das in Wirtschaftskreisen häufig positiv konnotiert ist. Der Minister sieht darin jedoch die Gefahr eines Kontrollverlusts über marktwirtschaftliche Prozesse. Eine geordnete Wirtschaftsentwicklung würde durch unvorhersehbare Verwerfungen ersetzt.

Gefahr für den Industriestandort Deutschland

Die möglichen Folgen dieser Entwicklung wären fatal: Deutsche Unternehmen könnten im Preiskampf mit subventionierten chinesischen Konkurrenten unterliegen. Eine Deflationsspirale würde die heimische Industrie in ihrer Substanz bedrohen. Damit steht nicht weniger als die industrielle Basis Deutschlands auf dem Spiel.

Politische Handlungsoptionen gefragt

Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr die Schwächen der deutschen Wirtschaftspolitik auf. Statt die heimische Industrie durch innovative Konzepte und kluge Rahmenbedingungen zu stärken, verliert sich die Ampel-Regierung in ideologischen Grabenkämpfen. Dabei wären gerade jetzt entschlossene Maßnahmen zum Schutz des Wirtschaftsstandorts Deutschland dringend geboten.

Die drohende Deflation durch chinesische Billigimporte könnte sich als trojanisches Pferd erweisen: Kurzfristig mögen sich Verbraucher über sinkende Preise freuen. Langfristig droht jedoch eine Erosion der industriellen Basis - mit verheerenden Folgen für Arbeitsplätze und Wohlstand in Deutschland.

Die Entwicklungen auf dem Weltmarkt zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, das eigene Vermögen krisensicher aufzustellen. Physische Sachwerte wie Gold und Silber bieten dabei traditionell einen bewährten Schutz vor wirtschaftlichen Verwerfungen.

Wissenswertes zum Thema

Magazin
04.06.2024
12 Min.

Planwirtschaft Deutschland?

Die aktuelle Politik in Deutschland ist stark durch Subventionen, Bevormundung und Enteignungsgedanken seitens der Regierung geprägt. Wie sehr Deutschland in Richtung Planwirtschaft steuert, lesen Si…
Magazin
05.11.2024
26 Min.

Wer ist Trumps Vize, JD Vance?

Wird JD Vance als Vizepräsidentschaftskandidat die konservative Basis stärken und neue Wählergruppen erreichen? Mit ihm könnte sich die politische Landschaft verändern. – Lesen Sie hier!
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“