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04.04.2025
11:09 Uhr

Handelskrieg eskaliert: China schlägt mit 34-Prozent-Zöllen zurück - Börsen brechen ein

Die Eskalationsspirale im globalen Handelskrieg dreht sich unaufhaltsam weiter. Nach Donald Trumps drastischer Zollankündigung schlägt China nun mit voller Wucht zurück. Das Reich der Mitte verhängt seinerseits Strafzölle von 34 Prozent auf US-Waren - eine beispiellose Maßnahme, die die Märkte in Panik versetzt.

Börsen stürzen in die Tiefe - Anleger flüchten in Scharen

Die Reaktion der Finanzmärkte fällt verheerend aus. Der deutsche Leitindex DAX rauscht um mehr als 5 Prozent in die Tiefe und markiert bei 20.590 Punkten ein neues Jahrestief. Besonders hart trifft es die Bankaktien, die regelrecht abstürzen. Auch die US-Börsen erleben einen Ausverkauf historischen Ausmaßes - der Dow Jones verliert über 1.600 Punkte, der technologielastige Nasdaq bricht um fast 4 Prozent ein.

Experten warnen vor globaler Rezession

Die Sorge vor einem ausgewachsenen Handelskrieg und dessen Folgen für die Weltwirtschaft wächst. "Der globale Handelskrieg läuft sich warm", warnt Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank. Eine weltweite Rezession sei nicht mehr auszuschließen. Die naive Vorstellung der US-Regierung, Handelskriege seien "leicht zu gewinnen", entpuppt sich zunehmend als gefährlicher Irrglaube.

China greift zu scharfen Waffen

Neben den massiven Gegenzöllen zieht China eine weitere gefährliche Karte: Die Kontrolle über den Export seltener Erden wird verschärft. Diese Rohstoffe sind für die Hightech-Industrie unverzichtbar. Zudem reicht Peking Beschwerde bei der WTO ein - auch wenn deren Streitschlichtungsmechanismus seit Jahren blockiert ist.

Trump im Realitätsverlust

Während die Märkte kollabieren, lebt der US-Präsident offenbar in einer Parallelwelt. "Die Operation ist vorbei! Der Patient lebt!", verkündet er großspurig auf seiner Social-Media-Plattform. Die Realität sieht anders aus: Seine verfehlte Wirtschaftspolitik droht die USA und die Weltwirtschaft in den Abgrund zu reißen.

Europa muss handeln

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner fordert eine entschlossene europäische Antwort - nicht nur mit Gegenzöllen, sondern auch durch verschärfte Regulierung der US-Tech-Konzerne. Europa müsse dem Rest der freien Welt ein alternatives Modell zum US-Kurs anbieten.

Die dramatische Entwicklung zeigt einmal mehr, wie dringend wir eine neue, besonnene Führung in den USA brauchen. Die aktuelle Administration gefährdet mit ihrer erratischen Politik nicht nur den freien Welthandel, sondern auch den Wohlstand kommender Generationen.

Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich umfassend informieren. Insbesondere in Zeiten erhöhter Marktvolatilität empfiehlt sich eine breite Streuung des Vermögens, wobei physische Edelmetalle als krisenresistente Beimischung in Betracht gezogen werden sollten.

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