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04.04.2025
15:31 Uhr

Schwere Vorwürfe gegen Russell Brand: Britischer Comedian wegen Vergewaltigung angeklagt

Die britische Justiz geht mit voller Härte gegen den bekannten Comedian und Schauspieler Russell Brand vor. Der 50-jährige Entertainer sieht sich mit schwerwiegenden Anklagen konfrontiert, die das Potenzial haben, seine Karriere endgültig zu zerstören. Die Londoner Metropolitan Police hat nun offiziell Anklage gegen Brand erhoben - und die Liste der Vorwürfe liest sich erschreckend.

Mehrere mutmaßliche Opfer treten in Erscheinung

Insgesamt werden Brand fünf schwere Straftaten zur Last gelegt, die sich im Zeitraum zwischen 1999 und 2005 ereignet haben sollen. Die Ermittler sprechen von vier verschiedenen mutmaßlichen Opfern. Konkret wird Brand eine Vergewaltigung, eine unsittliche Belästigung, eine orale Vergewaltigung sowie zwei Fälle sexueller Übergriffe vorgeworfen. Der erste Fall soll sich bereits 1999 in Bournemouth zugetragen haben, die weiteren Vorfälle werden allesamt dem Londoner Stadtteil Westminster zugeordnet.

Ermittlungen nach brisanter TV-Dokumentation

Die Lawine ins Rollen gebracht hatte eine aufsehenerregende Dokumentation des britischen Senders Channel 4 sowie Recherchen der Sunday Times im September 2023. Brand hatte die Vorwürfe stets vehement bestritten und beteuert, alle seine Beziehungen seien "immer einvernehmlich" gewesen. Doch die Ermittler scheinen nun ausreichend Beweise gesammelt zu haben, um Anklage zu erheben.

Polizei ermutigt weitere potenzielle Opfer sich zu melden

Detective Superintendent Andy Furphy von der Metropolitan Police betont, dass die Ermittlungen weiterhin im Gange sind. Die Frauen, die bereits Anzeige erstattet haben, würden von speziell geschulten Beamten betreut. Gleichzeitig ermutigt die Polizei weitere mögliche Betroffene oder Zeugen, sich zu melden.

Flucht in die USA?

Interessant erscheint in diesem Zusammenhang, dass Brand in den vergangenen Monaten vermehrt in den Vereinigten Staaten gesichtet wurde - unter anderem bei Veranstaltungen in Donald Trumps Mar-a-Lago Resort in Florida. Ob dies bereits als Fluchtversuch vor einer möglichen Strafverfolgung zu werten ist, bleibt abzuwarten. Am 2. Mai soll Brand vor dem Westminster Magistrates' Court erscheinen.

Die Entwicklungen in diesem Fall werfen auch ein Schlaglicht auf die zunehmende Sensibilisierung der Gesellschaft für sexuelle Übergriffe. Während früher viele Opfer aus Scham oder Angst geschwiegen haben, scheint sich hier ein gesellschaftlicher Wandel zu vollziehen. Dennoch muss auch in diesem Fall die Unschuldsvermutung gelten, bis ein Gericht ein rechtskräftiges Urteil gefällt hat.

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