
Ampel-Regierung einigt sich nach nächtlichem Verhandlungsmarathon auf Bundeshaushalt
In den frühen Morgenstunden des Freitags haben sich die Koalitionspartner der Ampel-Regierung auf einen neuen Bundeshaushalt geeinigt. Damit wurde ein drohendes Ende der Koalition aus SPD, Grünen und FDP in letzter Sekunde abgewendet. Wie die Bild-Zeitung berichtet, dauerten die Verhandlungen bis in die Morgenstunden an.
Einigung in letzter Minute
Seit Wochen war der Streit um den Haushalt zur Zerreißprobe für die regierende Koalition geworden. Gerüchteweise hieß es, dass die Frage, wie der Bund im kommenden Jahr rund 452 Milliarden Euro ausgeben soll, die Koalition sprengen könnte. So zitierte die Wirtschaftswoche im Mai hochrangige Grüne, die der Koalition im Haushaltsstreit nur eine 50/50-Überlebenschance einräumten.
Bundeskanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner sollen bis in die Morgenstunden hinein über die Haushaltsfrage debattiert haben. Um 7 Uhr sollen die Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen zu Sitzungen zusammenkommen, um die Einigung zu bestätigen.
Verzögerungen und Streitpunkte
Die Einigung kam mit zwei Tagen Verspätung. Eigentlich sollte der Haushaltsentwurf für das kommende Jahr bis zum 3. Juli stehen. Dieses Datum war zuvor öffentlich als Zielmarke von Kanzler und Finanzminister ausgegeben worden und galt als in Stein gemeißelt.
Die Koalition musste bis zu 25 Milliarden Euro einsparen. Während die FDP vehement versprach, an der Schuldenbremse festzuhalten, forderten SPD und Grüne immer wieder deren Aufweichung. Kein Wunder: Rot-Grün hängt an jedem Euro, den insbesondere ihre Minister ausgeben. Einsparungen kämen da nicht gelegen, vor allem nicht, da dieser Haushalt der letzte vor der nächsten Bundestagswahl im Herbst 2025 ist.
Politische Implikationen
Diese Einigung war zur Existenz-Frage für die ohnehin schon durch schlechte Wahlergebnisse und politische Misserfolge geprägte Koalition geworden. Die Frage, wie man die Einsparungen umsetzen will, wurde öffentlich breit diskutiert. Die FDP, die sich als Hüter der Schuldenbremse darstellt, musste sich gegen die Forderungen der SPD und Grünen behaupten.
Die Einigung zeigt einmal mehr die Zerbrechlichkeit der aktuellen Regierungskoalition. Es bleibt abzuwarten, wie stabil diese Einigung tatsächlich ist und ob sie bis zur nächsten Bundestagswahl Bestand haben wird.
Öffentliche Reaktionen
In den sozialen Medien und Kommentarspalten wurde die Einigung teils skeptisch, teils zynisch aufgenommen. Ein Kommentator schrieb: "Wieder geht eine Show-Veranstaltung zu Ende. Dieses Schauspiel erleben wir jetzt zum wiederholten Male." Ein anderer fügte hinzu: "Ich bin auf den Murks gespannt, den die drei Koalitionäre fabriziert haben!"
Es bleibt abzuwarten, wie die Öffentlichkeit und die Opposition auf die Details des Haushalts reagieren werden, sobald diese bekannt werden. Eines ist sicher: Die Einigung wird die Diskussionen um die finanzielle Zukunft Deutschlands nicht beenden, sondern nur in eine neue Phase überführen.

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