
Bauernpräsident droht mit neuen Protesten gegen die Ampelregierung
Die deutsche Landwirtschaft steht erneut vor turbulenten Zeiten. Bauernpräsident Joachim Rukwied hat deutlich gemacht, dass die Landwirte in Deutschland binnen weniger Tage zu neuen Protesten mobilisieren könnten, sollte die Bundesregierung weiterhin inakzeptable Vorschläge vorlegen. In einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe betonte Rukwied, dass aktuell keine neuen Proteste geplant seien, diese jedoch nicht ausgeschlossen werden könnten.
Überzogene Pläne der Ampelkoalition
Besonders die Pläne der Ampelkoalition für das Düngegesetz und das Tierschutzgesetz stoßen bei den Landwirten auf massive Ablehnung. Diese Pläne gehen weit über die Anforderungen der Europäischen Union hinaus und sorgen für erheblichen Unmut in der Landwirtschaft. Rukwied unterstrich, dass die Berliner Regierungspolitik nach wie vor für „massive Verärgerung“ bei den Landwirten sorgt, obwohl eine kurzfristige Steuererhöhung bei den grünen Kennzeichen erfolgreich „wegdemonstriert“ wurde.
Erfolgreiche Proteste und breite Unterstützung
Bereits Anfang des Jahres hatten Tausende Bauern ihre Traktoren mobilisiert und gegen das geplante Ende von landwirtschaftlichen Subventionen protestiert. Diese Proteste, so Rukwied, seien ein voller Erfolg gewesen und hätten gezeigt, dass die Bevölkerung hinter den bäuerlichen Familien steht. „Die Unterstützung der Bauerfamilien durch die Bevölkerung spüren wir heute noch“, sagte er.
Strukturwandel in der Landwirtschaft
Die zunehmenden politischen Vorgaben und die wachsende Bürokratie könnten den Strukturwandel innerhalb der deutschen Landwirtschaft weiter beschleunigen. Rukwied zog einen Vergleich zur aktuellen Krise in der Autoindustrie und betonte die Bedeutung der Ernährungssicherheit für stabile soziale und politische Verhältnisse. „Wenn man das in Relation zur Bedeutung der Ernährungssicherheit für stabile soziale und politische Verhältnisse sieht – dann ja“, antwortete er auf die Frage, ob die Krise der Autoindustrie mit der Lage der Landwirtschaft vergleichbar sei.
Die Ampelkoalition und die Herausforderungen der Landwirtschaft
Die aktuellen Herausforderungen der deutschen Landwirtschaft sind enorm. Die politischen Entscheidungen der Ampelkoalition, insbesondere der Grünen, tragen erheblich zur Unsicherheit und Verärgerung bei den Landwirten bei. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung auf die Kritik und die möglichen neuen Proteste reagieren wird.
Die deutsche Landwirtschaft, ein essenzieller Bestandteil der nationalen Identität und Wirtschaft, steht vor einer ungewissen Zukunft. Die Landwirte sind bereit, ihre Stimmen zu erheben und für ihre Rechte zu kämpfen, sollten die politischen Entscheidungen weiterhin gegen ihre Interessen gerichtet sein.
Es ist offensichtlich, dass die Landwirtschaft in Deutschland eine starke Lobby benötigt, um den Herausforderungen der modernen Politik und Bürokratie standzuhalten. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Ampelkoalition bereit ist, auf die berechtigten Anliegen der Landwirte einzugehen oder ob es zu erneuten Protesten auf den Straßen Deutschlands kommen wird.

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