
Bauernverband schlägt Alarm: Landwirtschaft vor dem Kollaps - Minister kündigt radikalen Kurswechsel an
Die deutsche Landwirtschaft steht am Abgrund - und die Politik scheint die dramatische Lage noch immer nicht erkannt zu haben. Mit deutlichen Worten wendet sich nun der sächsische Landesbauernverband an die künftige Bundesregierung und fordert massive Unterstützung für den krisengeschüttelten Agrarsektor. Die erschreckende Bilanz der vergangenen Jahre spricht dabei für sich: Allein in Sachsen brach der Schweinebestand um dramatische 30 Prozent ein, bei den Rindern verschwand jedes siebte Tier von den Weiden.
Bürokratie-Wahnsinn lähmt Landwirte
Die Situation könnte kaum dramatischer sein. Während Torsten Krawczyk, Präsident des Sächsischen Landesbauernverbandes (SLB), zwar den Erhalt der Agrardiesel-Vergünstigungen als kleinen Erfolg verbuchen kann, droht dieser Tropfen auf den heißen Stein durch explodierende Personalkosten aufgrund des Mindestlohns direkt wieder zu verdampfen. Die ausufernde Bürokratie hat mittlerweile einen regelrechten Graben zwischen Praxis und Verwaltung aufgerissen - ein Zustand, der dringend behoben werden muss.
Neue Hoffnung durch Kurswechsel?
Sachsens neuer Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU) übt scharfe Kritik an seinem grünen Vorgänger Wolfram Günther und der scheidenden Ampel-Koalition in Berlin. Die ideologiegetriebene Politik der vergangenen Jahre habe die Landwirtschaft in ein Korsett gezwängt, das nun dringend gelockert werden müsse. Breitenbuch, selbst Landwirt, verspricht einen radikalen Kurswechsel - weg von grüner Bevormundung, hin zu mehr praktischer Vernunft.
Konkrete Maßnahmen statt grüner Träumereien
Der neue Minister macht Nägel mit Köpfen: Das Luchsauswilderungsprogramm wird eingestellt, der Wolf soll ins Jagdrecht aufgenommen werden. Beim Pflanzenschutz und Düngerecht sollen die Landwirte wieder mehr Handlungsfreiheit erhalten. Allerdings macht Breitenbuch auch klar: Die Kassen sind leer. Nicht alle Förderprogramme der Vorgängerregierung können fortgeführt werden - die traditionelle Grüne Woche fällt diesem Sparkurs bereits zum Opfer.
Dramatische Entwicklung in der Tierhaltung
Besonders alarmierend ist die Entwicklung in der Tierhaltung. Der massive Einbruch bei den Tierbeständen zeigt deutlich, wie sehr die ideologisch geprägte Politik der vergangenen Jahre den Landwirten zugesetzt hat. Krawczyk fordert hier dringend eine Kehrtwende, um den weiteren Niedergang der heimischen Tierhaltung zu stoppen.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob die angekündigten Kurskorrekturen ausreichen, um die deutsche Landwirtschaft wieder auf einen zukunftsfähigen Weg zu bringen. Die Zeit drängt - denn ohne wettbewerbsfähige Landwirtschaft steht nicht nur die Ernährungssicherheit auf dem Spiel, sondern auch ein wichtiger Teil unserer kulturellen Identität.
Hinweis: Dieser Artikel gibt die Meinung unserer Redaktion wieder und stellt keine Anlageberatung dar.

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