
Digitaler Euro: EZB-Chefin enthüllt erschreckende Überwachungspläne
Was lange als Verschwörungstheorie abgetan wurde, bestätigt nun ausgerechnet EZB-Präsidentin Christine Lagarde höchstpersönlich: Der digitale Euro soll als Instrument der Kontrolle und Überwachung dienen. In einem bemerkenswerten Gespräch, das nun wieder verstärkt die Runde macht, offenbart die EZB-Chefin die wahren Absichten hinter der geplanten Digitalwährung.
Drastische Verschärfung der Überwachung geplant
Während aktuell Bargeldzahlungen erst ab 1.000 Euro einer strengeren Kontrolle unterliegen, deutet sich beim digitalen Euro eine deutlich niedrigere Schwelle an. Lagarde spricht von einer möglichen Überwachungsgrenze ab 300 Euro - eine drastische Verschärfung, die tief in die finanzielle Privatsphäre der Bürger eingreifen würde. Die Begründung für diese massive Ausweitung der Kontrolle? Der fadenscheinige Verweis auf Terrorismusbekämpfung.
Einführung steht unmittelbar bevor
Besonders alarmierend ist der enge Zeitplan: Bereits in sieben Monaten soll der digitale Euro Realität werden. Die EZB treibt das Projekt mit Hochdruck voran, obwohl namhafte Institutionen wie die "Internationale Arbeitsgruppe für Datenschutz in der Technologie" eindringlich vor den Folgen warnen.
Lagardes entlarvende Aussagen
In einem aufschlussreichen Gespräch - ironischerweise mit russischen Komikern, die sich als ukrainischer Präsident Selenskyj ausgaben - ließ Lagarde die Maske fallen. Mit einem bezeichnenden Augenrollen kommentierte sie die Bedenken der Bürger bezüglich drohender Kontrolle: "Es wird eine Kontrolle geben, Sie haben Recht." Diese unverblümte Aussage lässt keinen Zweifel an den wahren Intentionen.
Freiheit in Gefahr
Die geplante Einführung des digitalen Euros markiert einen besorgniserregenden Wendepunkt in der Geschichte unserer finanziellen Selbstbestimmung. Unter dem Deckmantel der Modernisierung und Terrorismusbekämpfung wird ein Überwachungsinstrument geschaffen, das es in dieser Form noch nie gab. Die Tatsache, dass bereits Zahlungen ab 300 Euro unter verschärfte Kontrolle gestellt werden sollen, zeigt die wahre Dimension des Eingriffs in unsere Privatsphäre.
Demokratische Legitimation fraglich
Zwar bedarf die Einführung noch der Zustimmung von EU-Kommission, Parlament und Rat - doch angesichts des massiven Drucks der EZB und der offenkundigen Unterstützung durch die politischen Eliten scheint dies nur noch Formsache. Lagarde bezeichnet es als "wichtiger und dringender denn je", den digitalen Euro einzuführen - eine Dringlichkeit, die sich wohl eher aus dem Kontrollbedürfnis der Institutionen als aus den Bedürfnissen der Bürger speist.
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