
EU plant Gehirnwäsche von Kindesbeinen an - "Vorsorgeunion" soll kritisches Denken kontrollieren
In einem besorgniserregenden Schritt zur weiteren Bevormundung der europäischen Bürger hat die EU-Kommission ihre neue "Vorsorgeunion-Strategie" vorgestellt. Was harmlos als Krisenvorsorge verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als weitreichender Plan zur ideologischen Indoktrinierung - und das bereits im Kindesalter.
Unter dem Deckmantel der Krisenvorsorge
Die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen präsentierte Strategie umfasst sage und schreibe 63 verschiedene Aktionen, von denen 30 als "Schlüsselaktionen" eingestuft werden. Offiziell soll die Bevölkerung damit auf Krisensituationen wie Waldbrände oder Cyberangriffe vorbereitet werden. Das eigentliche Ziel scheint jedoch die systematische Kontrolle darüber zu sein, was Europäer - insbesondere Kinder und Jugendliche - als wahr oder falsch einstufen sollen.
Systematische Umerziehung der Jugend
Besonders alarmierend ist der Fokus auf die jüngere Generation. Noch in diesem Jahr sollen entsprechende Programme in die Lehrpläne integriert und Lehrkräfte geschult werden. Die EU-Kommission spricht dabei von der Förderung "kritischen Denkens" und der Stärkung der "Widerstandsfähigkeit gegen Desinformation". In Wahrheit bedeutet dies nichts anderes als die Etablierung einer staatlich kontrollierten Deutungshoheit über Informationen.
Migrationspolitik durch die Hintertür
Geradezu absurd mutet die geplante "Gewinnung von Fachkräften zur Stärkung der Vorsorge der EU" an. Hier wird offensichtlich versucht, die gescheiterte Migrationspolitik der EU unter dem Deckmantel der Krisenvorsorge fortzuführen. Wie zusätzliche Migration zu einer besseren Krisenvorbereitung beitragen soll, bleibt dabei völlig schleierhaft.
Überwachungsstaat im Namen der Demokratie
Mit dem sogenannten "EU Democracy Shield" soll die Überwachung von angeblicher "Desinformation" und "ausländischer Einmischung" noch weiter verstärkt werden. Was dabei als Desinformation gilt, bestimmt natürlich die EU selbst - ein gefährlicher Schritt in Richtung Meinungskontrolle und Zensur.
Fazit: Wachsamkeit ist geboten
Was die EU-Kommission als notwendige Vorbereitung auf Krisensituationen verkauft, ist in Wahrheit ein weitreichender Plan zur ideologischen Kontrolle der Bevölkerung. Besonders perfide ist dabei der Ansatz, bereits bei Kindern und Jugendlichen anzusetzen. Unter dem Vorwand der Krisenvorsorge wird hier ein System etabliert, das an die dunkelsten Kapitel der europäischen Geschichte erinnert.
Die Bürger Europas täten gut daran, diese Entwicklung mit größter Skepsis zu beobachten und sich gegen diese Form der staatlichen Bevormundung zur Wehr zu setzen. Denn echtes kritisches Denken entsteht nicht durch staatlich verordnete Programme, sondern durch freie Meinungsbildung und offene Diskussion.
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