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02.04.2025
14:51 Uhr

Netflix-Serie "Adolescence": Woke Propaganda statt ehrliche Auseinandersetzung mit Jugendkriminalität

Die neue Netflix-Serie "Adolescence" sorgt für Kontroversen in Großbritannien. Der Labour-Premierminister Keir Starmer möchte die Mini-Serie nun kostenlos an Schulen zeigen lassen - ein Plan, der die wahren Probleme der ausufernden Jugendkriminalität auf der Insel komplett ausblendet.

Toxische Männlichkeit als vermeintliche Wurzel allen Übels

Die knapp zweistündige Serie erzählt die Geschichte des 13-jährigen Jamie Miller, der nach einer Zurückweisung eine Mitschülerin ersticht. Statt die realen Ursachen der explodierenden Messerkriminalität in Großbritannien zu beleuchten, bedient sich die Produktion lieber dem beliebten Narrativ der "toxischen Männlichkeit". In ausufernden Therapiesitzungen wird der jugendliche Täter von einer Psychologin regelrecht verhört - über sein Verhältnis zu Frauen, seine Vorstellungen von Männlichkeit und seine angeblich problematische Sozialisation.

Die unbequeme Wahrheit wird ausgeblendet

Was die Serie geflissentlich verschweigt: Die Realität der Jugendkriminalität in Großbritannien sieht völlig anders aus. Offizielle Statistiken der britischen Regierung zeigen, dass bei schweren Straftaten ethnische Minderheiten deutlich überrepräsentiert sind. Bei Delikten der Schweregrade 5 bis 8 stellen "weiße" Täter lediglich 16 Prozent, während 31 Prozent der Täter als "schwarz" und 22 Prozent als "asiatisch" klassifiziert werden.

Fakten statt Ideologie

Besonders alarmierend: Bei der Messerkriminalität in London gehört die Hälfte der Opfer und Täter ethnischen Minderheiten an - und das bei einem deutlich geringeren Bevölkerungsanteil. Diese harten Fakten passen offenbar nicht in das ideologische Konzept der Serienmacher, die lieber bequeme Erklärungsmuster bedienen.

Starmer macht sich zum Handlanger der Propaganda

Dass ausgerechnet Premier Starmer diese realitätsferne Darstellung nun in die Klassenzimmer tragen möchte, wirft kein gutes Licht auf den Labour-Politiker. Statt die Probleme bei der Wurzel zu packen und ehrlich über die Ursachen der Jugendkriminalität zu diskutieren, setzt er auf wohlfeile Schuldzuweisungen an die männliche Sozialisation.

Fazit: Vertane Chance zur echten Aufklärung

Die Serie "Adolescence" hätte die Chance gehabt, einen wichtigen Beitrag zur Debatte über Jugendkriminalität zu leisten. Stattdessen bedient sie oberflächliche Klischees und verschweigt die wahren Probleme. Eine vertane Chance - und ein gefährlicher Irrweg in der Aufklärungsarbeit an britischen Schulen.

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