
Wie der Westen Afrikas Entwicklung mit dem Klimanarrativ blockiert
Die Ambitionen Afrikas auf eine nachhaltige Entwicklung und wirtschaftlichen Aufschwung werden durch die ideologisch gefärbte Klimapolitik des Westens gebremst. Während internationale Organisationen wie der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Vereinten Nationen (UNO) den Kontinent zu einem Pfad der "emissionsarmen Entwicklung" drängen, leiden lokale Landwirte unter den schwerwiegenden Folgen dieser Politik.
Das Dilemma der afrikanischen Landwirtschaft
In einem Bericht der Epoch Times schildert Jusper Machogu, ein kenianischer Agraringenieur, die bittere Realität: Afrika ist in Sachen Landwirtschaft dort, wo die USA und Europa um das Jahr 1800 waren. Während in Industrienationen moderne Technologien wie Mähdrescher die Produktivität um ein Vielfaches steigerten, bleibt der afrikanische Kontinent aufgrund des Mangels an Zugang zu Maschinen und erschwinglichem Dünger weit zurück.
Die Kette des Klimakolonialismus
Die Politik des sogenannten "Klimakolonialismus" schränkt Afrikas Zugang zu fossilen Brennstoffen ein und zwingt den Kontinent, sich auf erneuerbare Energien wie Wind und Sonne zu konzentrieren. Dies geschieht trotz der Tatsache, dass fossile Brennstoffe eine Schlüsselrolle in der Entwicklung der westlichen Welt gespielt haben und weiterhin für die Herstellung von Düngemitteln unerlässlich sind.
Die Ironie der westlichen Heuchelei
Afrikanische Länder wie Kenia sehen sich mit einer paradoxen Situation konfrontiert: Während sie dazu gedrängt werden, ihre Kohlenstoffdioxidemissionen zu senken, steigt der Bedarf an fossilen Brennstoffen für grundlegende Bedürfnisse. Ein kenianischer Landwirt verbraucht im Monat weniger Strom als ein amerikanischer Kühlschrank, was die unverhältnismäßige Last, die afrikanischen Nationen durch die Klimapolitik aufgebürdet wird, verdeutlicht.
Ein Blick auf Indiens Erfolg
Im Gegensatz zu Afrika konnte Indien dank des Zugangs zu fossilen Brennstoffen eine landwirtschaftliche Revolution erleben. Der indische Wissenschaftler Vijay Jayaraj berichtet von der entscheidenden Rolle, die Kohlestrom für die Entwicklung des Landes spielte. Diese Erfolgsgeschichte bleibt Afrika verwehrt, da der Kontinent unter dem Druck steht, auf erneuerbare Energien umzuschwenken.
Die Forderung nach praktikablen Lösungen
Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft die realen Bedürfnisse Afrikas anerkennt und unterstützt, anstatt ideologische Klimaziele zu verfolgen, die den Kontinent in der Armut festhalten. Praktikable Lösungen, wie der Ausbau der Infrastruktur durch fossile Brennstoffe und der Zugang zu moderner Landwirtschaftstechnologie, könnten den Weg für Afrikas wahre Unabhängigkeit und Wohlstand ebnen.
Ausblick und Appell
Die aktuelle Politik des Westens, die Afrika im Namen des Klimaschutzes an der Nutzung fossiler Brennstoffe hindert, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch moralisch fragwürdig. Es ist an der Zeit, dass afrikanische Staaten die Freiheit erhalten, ihre eigenen Entwicklungswege zu wählen und die gleichen Chancen wie die westliche Welt zu nutzen, um Armut und Rückständigkeit zu überwinden. Der Westen muss seine Politik überdenken und echte Partnerschaften anbieten, die auf Respekt und gegenseitigem Nutzen basieren.
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