
Zweifel an Bidens Wahlsieg 2020 wachsen: Wo sind die 81 Millionen Wähler geblieben?
Die jüngsten Entwicklungen im amerikanischen Wahlkampf werfen erneut kritische Fragen zur Legitimität der Präsidentschaftswahl 2020 auf. Ein besonders auffälliger Aspekt: Der dramatische Rückgang der demokratischen Wählerstimmen bei der aktuellen Wahl im Vergleich zu Joe Bidens angeblichem Rekordergebnis vor vier Jahren.
Dramatischer Stimmenverlust bei den Demokraten
Die scheidende Vizepräsidentin Kamala Harris habe bei der jüngsten Wahl lediglich 71 Millionen Stimmen erhalten - ein Einbruch von ganzen 10 Millionen Stimmen im Vergleich zu Bidens vermeintlichem Ergebnis von 2020. Diese massive Diskrepanz lasse sich kaum mit regulären politischen Entwicklungen erklären, argumentieren kritische Beobachter.
Republikanische Führung fordert Aufklärung
Der republikanische Kongressabgeordnete Jim Jordan habe diese beunruhigende Entwicklung in einem CNN-Interview thematisiert. Die zentrale Frage sei, wo die 10 Millionen Wähler geblieben seien, die angeblich 2020 für Biden, aber nun nicht für Harris gestimmt hätten. Besonders bemerkenswert sei dabei, dass Donald Trump in etwa die gleiche Stimmenanzahl wie 2020 erzielt habe.
Historisch einmaliges Wahlergebnis unter der Lupe
Der politische Analyst Willem Engel habe in seiner "Weekly Review" darauf hingewiesen, dass Biden 2020 eine Stimmenzahl erreicht haben solle, die es in der US-Geschichte wohl nie wieder geben werde. Der drastische Rückgang bei der aktuellen Wahl werfe ernsthafte Fragen zur Integrität der damaligen Wahl auf.
"Es wäre unmöglich gewesen, dass Biden ohne Betrug gewählt wurde."
Systemische Schwachstellen im US-Wahlsystem
Diese Entwicklung zeige einmal mehr die dringende Notwendigkeit einer grundlegenden Reform des amerikanischen Wahlsystems. Die mangelnde Transparenz und die vielen Ungereimtheiten bei der Stimmenauszählung 2020 hätten das Vertrauen vieler Amerikaner in die demokratischen Institutionen nachhaltig erschüttert.
Konsequenzen für die Zukunft
Diese Erkenntnisse würden die Dringlichkeit unterstreichen, Wahlprozesse transparenter und sicherer zu gestalten. Nur so könne das Vertrauen der Bürger in die demokratischen Institutionen wiederhergestellt werden. Die aktuelle Situation zeige deutlich, dass eine gründliche Aufarbeitung der Präsidentschaftswahl 2020 unumgänglich sei.

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