
TV-Duell zwischen Trump und Harris: Ein hitziger Schlagabtausch erwartet
Am 10. September 2024 treffen der ehemalige US-Präsident Donald Trump und die amtierende Vizepräsidentin Kamala Harris im ersten TV-Duell der aktuellen Wahlkampfsaison aufeinander. Die Debatte, die in Philadelphia, Pennsylvania, stattfinden wird, verspricht hitzige Diskussionen, da sich beide Kandidaten in zentralen politischen Fragen deutlich unterscheiden.
Ein Duell der Gegensätze
Donald Trump und Kamala Harris stehen für zwei völlig unterschiedliche politische Visionen. Während Trump eine Politik der nationalen Stärke und des Rückzugs aus internationalen Verpflichtungen propagiert, setzt Harris auf eine Fortsetzung der globalen Zusammenarbeit und liberaler Werte. Diese Gegensätze werden besonders in der Außenpolitik sichtbar. Trump kritisiert seit Jahren die militärischen Interventionen der USA und möchte die Nation aus "endlosen und sinnfreien Kriegen" herausholen. Harris hingegen unterstützt die neokonservative Politik, die militärische Interventionen nicht ausschließt, um westliche Werte weltweit zu fördern.
Abtreibung und gesellschaftspolitische Fragen
Auch in gesellschaftspolitischen Fragen könnten die Unterschiede nicht größer sein. Harris strebt die Wiedereinführung der Gesetzeslage nach dem "Roe v. Wade"-Urteil von 1973 an, das den Schwangerschaftsabbruch landesweit legalisierte. Trump hingegen hat durch die Ernennung konservativer Richter eine Abkehr des Supreme Court von dieser Rechtsprechung ermöglicht, wodurch das Thema nun in die Hände der einzelnen Bundesstaaten gelegt wurde.
Gemeinsamkeiten in der Energiepolitik
Trotz aller Unterschiede gibt es auch Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Kandidaten, insbesondere in der Energiepolitik. Sowohl Trump als auch Harris befürworten den Ausbau der Kernenergie. Während Harris diese als Backup-Technologie für eine Net-Zero-Energielandschaft sieht, möchte Trump auch weiterhin auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas setzen, um eine möglichst breite Energiemischung zu gewährleisten.
Handelszölle gegen China
Ein weiterer Konsens besteht in der Handelspolitik gegenüber China. Beide Kandidaten unterstützen die Beibehaltung von Zöllen gegen das kommunistische Regime, um unfairen Handelspraktiken entgegenzuwirken. Während Trump die Zölle eher als Verhandlungstaktik sieht, nutzt die Biden-Harris-Administration sie, um Anreize für die Produktion in den USA zu schaffen.
Spannung vor der Debatte
Das TV-Duell wird mit großer Spannung erwartet. Umfragen lassen ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Wahl im November erwarten. Überraschende Unterstützungserklärungen auf beiden Seiten haben bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit gesorgt. So haben die frühere demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard und Robert F. Kennedy, der Neffe des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy, ihre Unterstützung für Trump erklärt. Auf der anderen Seite haben prominente Republikaner wie Liz Cheney und Jim McCain ihre Unterstützung für Harris kundgetan.
Regeländerungen und Kontroversen
Im Vorfeld der Debatte gab es Kontroversen um die Regeln. Ein besonders umstrittener Punkt war die Abschaltung des Mikrofons für den Kandidaten, der gerade nicht spricht. Diese Regel soll nun auch im Duell zwischen Trump und Harris gelten, nachdem das demokratische Lager einer Forderung des Trump-Wahlkampfteams nachgegeben hat.
Es bleibt abzuwarten, wer in diesem ersten großen Aufeinandertreffen die Wähler für sich gewinnen kann. Eines ist jedoch sicher: Die Debatte wird ein wichtiger Meilenstein im Rennen um das Weiße Haus sein.

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