Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü

FED - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

20.12.2024
00:26 Uhr

Trump fordert Republikaner zur Blockade des US-Haushalts auf - Regierungsstillstand droht

Den USA droht kurz vor Weihnachten ein erneuter "Government Shutdown", nachdem Donald Trump seine republikanischen Parteikollegen im Kongress zur Blockade eines Übergangshaushalts aufgerufen hat. Ein möglicher Regierungsstillstand würde bedeuten, dass zahlreiche Bundesbehörden ihre Arbeit einstellen müssten und hunderttausende Staatsbedienstete in den Zwangsurlaub geschickt würden. Spekulationen zufolge könnte Tech-Milliardär Elon Musk, der Trump in der Vergangenheit unterstützt hatte, im Hintergrund Einfluss auf diese Entwicklung nehmen. Während die demokratische Führung diese Entwicklung scharf kritisiert, sehen politische Beobachter darin einen geschickten Schachzug Trumps, der die Biden-Administration unter Druck setzen könnte. Die Situation erinnert an frühere Regierungsstillstände während Trumps Präsidentschaft, wobei der längste 35 Tage dauerte und sich hauptsächlich um die Finanzierung der Grenzmauer zu Mexiko drehte.
Kostenlose Edelmetall-Beratung

Wie investiere ich richtig in Gold und Silber?

Erhalten Sie innerhalb weniger Minuten ein individuelles Edelmetall-Angebot passend zu Ihren finanziellen Zielen. Unsere Experten erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot basierend auf Ihren Anlagewünschen.

20.12.2024
00:26 Uhr

BRICS-Allianz gewinnt an Macht: Neue Weltordnung am Horizont?

Der BRICS-Gipfel in Kasan markiert einen Wendepunkt in der globalen Machtarchitektur, wobei sich die Staatengruppe zu einem ernstzunehmenden Gegenpol zur westlichen Dominanz entwickelt. Im Gegensatz zur stark regulierten EU setzt die BRICS-Allianz auf ein flexibleres Kooperationsmodell und konzentriert sich auf pragmatische wirtschaftliche Zusammenarbeit, während die BRICS-Staaten intensiv an Alternativen zum US-Dollar als Weltleitwährung arbeiten. Mit der geplanten Erweiterung der BRICS-Gruppe würde sich deren Einfluss auf zentrale globale Handelsrouten deutlich verstärken, was die wirtschaftlichen Machtverhältnisse nachhaltig verschieben könnte. Die westlichen Staaten müssen sich auf eine neue geopolitische Realität einstellen, während sie sich in ideologischen Debatten verlieren, schaffen die BRICS-Staaten pragmatische wirtschaftliche Fakten. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass der Westen dringend seine strategische Ausrichtung überdenken muss, um nicht den Anschluss an die neue Weltordnung zu verlieren.
19.12.2024
23:10 Uhr

Trump fordert Schuldenobergrenze: Neuer Gesetzentwurf soll Regierungsstillstand verhindern

Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der einen drohenden "Government Shutdown" verhindern soll, wobei der ehemalige Präsident Trump diesem bereits zugestimmt hat. Der Entwurf sieht eine Verlängerung der Regierungsfinanzierung bis zum 14. März vor und beinhaltet zusätzliche Mittel für Katastrophenhilfe sowie eine von Trump geforderte zweijährige Verlängerung der Schuldenobergrenze. Die demokratische Führung unter Hakeem Jeffries kritisiert den Vorschlag scharf und wirft den Republikanern vor, das Land absichtlich in einen Regierungsstillstand zu treiben. Beide Kongresskammern müssen den Entwurf noch vor Freitagabend verabschieden und Präsident Biden zur Unterschrift vorlegen, um einen Shutdown zu verhindern. Selbst innerhalb der republikanischen Partei gibt es Kritik am Gesetzespaket, insbesondere wegen der hohen Defizitausgaben und der Erhöhung der Schuldenobergrenze ohne strukturelle Reformen.
19.12.2024
23:10 Uhr

US-Diplomaten planen historisches Treffen mit syrischem Rebellenführer in Damaskus

US-amerikanische Diplomaten bereiten sich auf ein wegweisendes Treffen mit einem führenden syrischen Oppositionellen in Damaskus vor, was eine signifikante Abkehr von der bisherigen US-Außenpolitik darstellt. Nach jahrelanger Isolation des Assad-Regimes verfolgt die Biden-Administration nun einen pragmatischeren Ansatz, während Russland und der Iran ihren Einfluss in Syrien weiter ausbauen konnten. Die diplomatische Initiative könnte einen Paradigmenwechsel in der westlichen Syrienpolitik einleiten, deren bisheriger Ansatz als weitgehend gescheitert betrachtet werden muss. Für Europa und insbesondere Deutschland könnte diese Entwicklung im Hinblick auf die anhaltende Migrationskrise von großer Bedeutung sein. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob dieser neue diplomatische Vorstoß zu einer nachhaltigen Veränderung der Situation führen kann oder nur ein weiteres Kapitel in der Geschichte gescheiterter westlicher Interventionsversuche darstellt.
19.12.2024
23:10 Uhr

Inflationsängste kehren zurück: Zentralbanken und Märkte unter Druck

Die globalen Finanzmärkte zeigen sich beunruhigt angesichts neuer Anzeichen für eine hartnäckigere Inflation als zunächst angenommen. Die Zentralbanken stehen vor der schwierigen Aufgabe, die Inflation zu bekämpfen, ohne durch zu starke Zinserhöhungen eine Rezession auszulösen, wobei die Situation durch die Ausgabenpolitik der Ampelregierung zusätzlich verschärft wird. In diesem unsicheren Umfeld erweisen sich traditionelle Wertanlagen als verlässlicher Schutz, während moderne Finanzprodukte starken Schwankungen unterliegen. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind Kleinsparer, Besitzer festverzinslicher Wertpapiere, Rentner und Familien mit mittlerem Einkommen, deren Kaufkraft durch die Inflation schwindet. Für Anleger wird empfohlen, sich auf traditionelle, wertstabile Anlagen zu konzentrieren und eine konservative Anlagestrategie zu verfolgen.
19.12.2024
22:58 Uhr

Fed-Entscheidung sorgt für Turbulenzen an den Märkten

Die jüngste Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve hat an den Finanzmärkten für erhebliche Unruhe gesorgt, da der erwartete Zinssenkungskurs deutlich gedämpft wurde. Das Federal Open Market Committee beschloss zwar eine Zinssenkung, signalisierte aber gleichzeitig, dass künftig weniger Zinssenkungen zu erwarten seien als vom Markt erhofft. Die Entscheidung fällt in eine politisch sensible Phase des Wahljahres, in dem Donald Trump erneut kandidiert, was der restriktiven Haltung der Fed eine zusätzliche politische Dimension verleiht. Die zurückhaltende Position der Fed bei künftigen Zinssenkungen könnte die US-Wirtschaft vor erhebliche Herausforderungen stellen, darunter höhere Finanzierungskosten für Unternehmen und eine gedämpfte Investitionsbereitschaft. Die gestiegene Volatilität an den Märkten könnte ein Vorbote für turbulentere Zeiten sein, besonders vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und einer fragilen Weltwirtschaft.
19.12.2024
22:39 Uhr

US-Kongress ringt um Übergangshaushalt - Neuer Deal soll Shutdown verhindern

In Washington spitzt sich der Streit um einen drohenden Government Shutdown zu, doch nach intensiven Verhandlungen zeichnet sich eine mögliche Lösung ab. Republikanische Abgeordnete bestätigten am Donnerstag eine neue Vereinbarung, die die Regierungsfinanzierung bis Januar 2027 sicherstellen würde, wobei der neue Gesetzentwurf mit 116 Seiten deutlich schlanker ausfällt als die ursprüngliche Version. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der frühere Präsident Donald Trump, der nach Ablehnung des vorherigen Entwurfs dem neuen Plan seinen Segen gegeben haben soll. Der Deal umfasst unter anderem Katastrophenhilfe, eine zweijährige Verschiebung der Schuldenobergrenze und eine einjährige Verlängerung des Agrargesetzes. Allerdings bleibt unklar, ob die Demokraten den Plan unterstützen werden, während die Wahrscheinlichkeit eines Regierungsstillstands auf 49% gestiegen ist.
19.12.2024
22:38 Uhr

Weiße Haus warnt: China steht vor richtungsweisender Entscheidung im geopolitischen Machtgefüge

Der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan hat in einer Rede am 92NY in New York die wachsende Besorgnis der US-Regierung über eine sich formierende "Achse der Autokratien" zum Ausdruck gebracht. China stehe dabei vor der wegweisenden Entscheidung, sich entweder einer autoritären Allianz mit Russland, Nordkorea und dem Iran anzuschließen oder seinen eigenen Weg als Wirtschaftsmacht zu gehen. Besonders beunruhigend sei die zunehmende Zusammenarbeit zwischen den autoritären Regimen, wobei Russland bereits ein offizielles Bündnis mit Nordkorea geschlossen hat und Unterstützung aus China und dem Iran erhält, um internationale Sanktionen zu umgehen. Die USA schieben dabei die Verantwortung für die künftige Entwicklung der Beziehungen allein China zu, was angesichts der eigenen aggressiven Sanktionspolitik der letzten Jahre durchaus fragwürdig erscheint. Die Zukunft der amerikanisch-chinesischen Beziehungen bleibt ungewiss, wobei eine mögliche Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus die Spannungen weiter verschärfen könnte.
19.12.2024
22:37 Uhr

Marktturbulenz: VIX-Index verzeichnet historischen Anstieg nach Fed-Entscheidung

Der VIX-Index, das "Angstbarometer" der Wall Street, verzeichnete gestern nach den geldpolitischen Äußerungen der Federal Reserve einen der stärksten Anstiege der jüngeren Geschichte. Der Index notiert aktuell auf dem höchsten Stand seit der Panikphase vom vergangenen August, was Marktbeobachter als "Powell-Panik" bezeichnen. Als wichtiger Indikator für die Marktstimmung misst der VIX die erwartete Volatilität des S&P 500 für die kommenden 30 Tage, wobei ein steigender Index auf zunehmende Unsicherheit hinweist. Die Gründe für die aktuelle Entwicklung liegen in der unklaren Kommunikation der Federal Reserve, wachsenden Konjunktursorgen, geopolitischen Spannungen und steigenden Inflationsängsten. Die Situation verdeutlicht die Fragilität des Finanzsystems, wobei Experten zur Absicherung neben Volatilitätsprodukten auch physische Edelmetalle empfehlen.
19.12.2024
22:37 Uhr

Fed bleibt trotz Zinssenkungssignalen überraschend restriktiv - Anleger zwischen Hoffnung und Skepsis

Die jüngste Fed-Sitzung hat bei Marktteilnehmern für gemischte Reaktionen gesorgt, wobei die Signale für mögliche Zinssenkungen 2024 positiv aufgenommen wurden, der restriktive Ton von Fed-Chef Powell jedoch für Verunsicherung sorgte. Nach Einschätzung von Goldman Sachs verfolgt die Fed einen vorsichtigeren Ansatz als von vielen erwartet, wobei die Inflation weiterhin das zentrale Thema bleibt. Die Projektion von drei möglichen Zinssenkungen im kommenden Jahr deutet zwar auf eine geldpolitische Lockerung hin, jedoch signalisiert die Fed durch ihre zurückhaltende Kommunikation, dass der Kampf gegen die Inflation noch nicht gewonnen ist. Der Anleihenmarkt erscheint derzeit besonders interessant, da die aktuellen Renditen bereits ein restriktives Szenario einpreisen. Angesichts der komplexen Marktsituation empfehlen Experten eine breite Streuung des Anlagekapitals, wobei besonders traditionelle Wertspeicher wie Gold in den Fokus rücken könnten.
19.12.2024
22:36 Uhr

US-Regierung erwägt diplomatische Beziehungen zu radikalen Islamisten in Syrien

Die Biden-Administration erwägt in einer überraschenden Wendung der US-Außenpolitik eine mögliche Annäherung an die islamistische Gruppierung Hayat Tahrir al-Sham (HTS) in Syrien, wobei US-Außenminister Antony Blinken die potenzielle Entsendung von Diplomaten ankündigte. Dies erscheint besonders brisant, da auf den HTS-Anführer weiterhin ein amerikanisches Kopfgeld von 10 Millionen Dollar ausgesetzt ist. Während die HTS-Führung nach außen Toleranz verspricht, verschlechtert sich die Situation für religiöse Minderheiten zusehends, was sich in der Einführung einer "Sittenpolizei" und gezielten Übergriffen zeigt. Die neue Entwicklung wirft nicht nur kritische Fragen zur Glaubwürdigkeit der amerikanischen Außenpolitik auf, sondern könnte auch weitreichende Folgen für die gesamte Region haben. Diese fragwürdige Annäherung an radikalislamische Kräfte könnte sich als gefährlicher Präzedenzfall erweisen und die ohnehin schon instabile Region weiter destabilisieren.
19.12.2024
22:35 Uhr

Dramatischer Einbruch am US-Arbeitsmarkt deutet auf schwere Rezession hin

Die US-Arbeitsmarktdaten zeigen einen historischen Einbruch bei der Jobfindungsrate, die seit September um 7 Prozent auf nur noch 21 Prozent gefallen ist, was den stärksten Zweimonatsrückgang in der Geschichte außerhalb der Corona-Pandemie darstellt. Die Federal Reserve vollzieht dabei eine überraschende Kehrtwende von einer zunächst lockeren zu einer nun aggressiv restriktiven Geldpolitik, während gleichzeitig die Glaubwürdigkeit der offiziellen Arbeitsmarktstatistiken durch eine Korrektur von 818.000 Stellen nach unten in Frage gestellt wird. Die dramatische Verschlechterung der Arbeitsmarktdynamik mit der niedrigsten Jobfindungsrate seit 2014 könnte auf eine bevorstehende schwere Rezession hindeuten. Die Diskrepanz zwischen offizieller Darstellung und tatsächlichen Arbeitsmarktindikatoren sorgt bei Anlegern und Wirtschaftsakteuren für erhebliche Unsicherheit und Zweifel an der Nachhaltigkeit der aktuellen Wirtschaftslage.
19.12.2024
22:35 Uhr

Palantir-Mitgründer enthüllt radikale Reformpläne für US-Regierungsapparat

Der Palantir-Mitgründer Joe Lonsdale hat in einem Interview weitreichende Reformpläne für den US-Regierungsapparat enthüllt, die unter der "Department of Government Efficiency"-Initiative von Elon Musk und Vivek Ramaswamy entwickelt werden. Ein Team von über 100 Experten arbeitet bereits an der Umsetzung drastischer Veränderungen, die sowohl personelle Umstrukturierungen als auch den Abbau von Regulierungen umfassen sollen. Lonsdale warnte vor den geopolitischen Risiken einer zu schwachen amerikanischen Produktionsbasis und verglich die aktuelle Situation mit der Ausgangslage vor dem Zweiten Weltkrieg. In diesem Zusammenhang verteidigte er auch Zölle gegen China als notwendiges Instrument zur Stärkung der heimischen Industrie. Die geplanten Maßnahmen deuten auf einen möglichen Paradigmenwechsel in der amerikanischen Verwaltung hin, der durch technologische Expertise und Reformwillen getragen wird.
19.12.2024
12:00 Uhr

Zentralbanken heizen die Inflation an - Bürger zahlen die Zeche

Die weltweiten Zentralbanken setzen ihre problematische Geldpolitik fort und heizen damit die Inflation weiter an, während die Bürger durch Kaufkraftverlust die Hauptlast tragen. In den USA hat sich das Haushaltsdefizit in den ersten zwei Monaten des Fiskaljahres 2025 auf 624 Milliarden Dollar erhöht, was einem alarmierenden Anstieg von 65% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Während Politik und Analysten die Wirtschaftsstärke betonen, zeigen die jüngsten Inflationsdaten mit einem Anstieg des Erzeugerpreisindex um 0,4% im November eine besorgniserregende Entwicklung. Dennoch planen Zentralbanken weltweit weitere Zinssenkungen, wobei die EZB bereits um 0,25 und die Schweizer Nationalbank um 0,5 Prozentpunkte gesenkt haben. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass die Inflation in der Eurozone, Japan und anderen Ländern noch stärker zurückkehren könnte als 2021/2022, während die Bürger durch die künstliche Inflation um die Vorteile des wirtschaftlichen Fortschritts gebracht werden.
18.12.2024
19:16 Uhr

Fed senkt Zinsen: Notenbank öffnet die Schleusen für neue Inflationswelle

Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Leitzinsen zum dritten Mal in Folge gesenkt, wobei der neue Leitzins nun in einer Spanne von 4,25 bis 4,50 Prozent liegt. Die Inflationsrate stieg im November auf 2,7 Prozent, während die Kernrate bei besorgniserregenden 3,3 Prozent verharrt - deutlich über dem Zielwert von zwei Prozent. Experten wie Lena Dräger vom IfW warnen vor weiteren Zinssenkungen und empfehlen der Fed, angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Lage ihre Handlungsfähigkeit zu bewahren. Der Arbeitsmarkt zeigt sich zwiespältig mit 227.000 neuen Arbeitsplätzen im November, aber auch einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,2 Prozent. Fed-Chef Jerome Powell signalisiert zwar langsamere künftige Zinssenkungen, doch Experten befürchten, dass diese Strategie zu spät kommen könnte, um eine neue Inflationswelle effektiv einzudämmen.
18.12.2024
18:45 Uhr

Federal Reserve: Die zahlungsunfähigste Bank der Weltgeschichte

Die amerikanische Notenbank Federal Reserve steht mit nicht realisierten Verlusten von über 818 Milliarden Dollar als zahlungsunfähigste Bank der Weltwirtschaftsgeschichte da, was das Resultat einer jahrelangen unverantwortlichen Geldpolitik ist. Während der Corona-Pandemie verschärfte sich die Situation drastisch, als die Fed Billionen neuer Dollar schuf und Staatsanleihen zu niedrigen Renditen kaufte, deren Wert nach der Zinserhöhung auf über 5 Prozent einbrach. Die Fed hatte bereits zweimal massive Geldmengen im Umfang von etwa 15 Prozent des amerikanischen BIP geschaffen: 2009 während der Finanzkrise und 2020/21 während der Corona-Pandemie. Der Notenbank bleiben nun nur problematische Handlungsoptionen: die Insolvenz ignorieren, einen Bailout beantragen oder die Zinsen mit der Folge höherer Inflation senken. Die normalen Bürger werden letztendlich die Rechnung für dieses finanzpolitische Desaster tragen müssen, da die bereits angekündigten Zinssenkungen trotz steigender Inflationsraten zu weiterer Geldentwertung führen werden.
18.12.2024
18:41 Uhr

Goldpreis unter Druck: Steigende Inflation dämpft Hoffnung auf Zinssenkungen

Der Goldpreis steht aktuell unter Druck und notierte am Dienstagvormittag bei 2.640 US-Dollar pro Unze, was im Wochenvergleich einem Verlust von 0,9 Prozent entspricht. Ein wesentlicher Grund für den Preisdruck sind die stark gestiegenen Renditen am Anleihemarkt, wobei die Verzinsung 10-jähriger US-Staatsanleihen auf 4,42 Prozent kletterte. Die jüngsten US-Inflationsdaten, die deutlich höher als erwartet ausfielen, könnten die Federal Reserve zu einer längeren restriktiven Geldpolitik zwingen, was die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen dämpft. Für das zinslose Gold stellen die steigenden Anleiherenditen zwar eine Belastung dar, jedoch behält es in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten seine Bedeutung als sicherer Hafen. Trotz der aktuellen Preisschwäche dürfte Gold angesichts der fundamentalen Rahmenbedingungen, wie der extrem expansiven Geldpolitik der vergangenen Jahre, weiterhin gut unterstützt bleiben.
18.12.2024
15:19 Uhr

Indiens pragmatischer Weg: Ein Vorbild für die finanzielle Unabhängigkeit der Entwicklungsländer

Indien demonstriert einen bemerkenswerten Mittelweg im internationalen Finanzsystem, indem es einerseits enge Wirtschaftsbeziehungen zu den USA pflegt und andererseits die Internationalisierung der Rupie vorantreibt. Als künftig drittgrößte Volkswirtschaft der Welt verfolgt das Land dabei einen pragmatischen Ansatz, der nicht auf eine Schwächung des US-Dollars abzielt, sondern auf eine sinnvolle Ergänzung. Dieser Weg könnte für viele Entwicklungsländer zum Vorbild werden, da eine aggressive De-Dollarisierung oder vollständige Abhängigkeit von China erhebliche wirtschaftliche Risiken bergen würde. Selbst China zeigt sich bei der Unterstützung alternativer Finanzsysteme zurückhaltend, wie das Beispiel der BRICS-Entwicklungsbank in Bezug auf Russland-Sanktionen zeigt. Die Zukunft liegt in einer ausgewogenen Strategie, die eine schrittweise Stärkung der eigenen finanziellen Souveränität ermöglicht, ohne dabei den US-Dollar als dominante Währung grundsätzlich in Frage zu stellen.
18.12.2024
15:15 Uhr

Chinas geheime Goldkäufe übersteigen offizielle Zahlen um das Zehnfache

Goldman Sachs prognostiziert einen drastischen Anstieg des Goldpreises auf 3.000 US-Dollar bis Ende 2025, hauptsächlich aufgrund massiver Goldkäufe durch Zentralbanken, insbesondere China. Die Edelmetallanalystin Lina Thomas von Goldman Sachs verteidigt diese optimistische Prognose mit verschiedenen Argumenten, darunter die erwarteten Zinssenkungen der Federal Reserve und die strukturell höheren Goldkäufe der Zentralbanken. Besonders auffällig ist dabei, dass China offenbar das Zehnfache der offiziell gemeldeten Goldmengen kauft, was als strategischer Schritt zur Reduzierung der Dollar-Abhängigkeit interpretiert werden könnte. Diese Entwicklungen unterstreichen die zunehmende Bedeutung von Gold als strategische Anlage in Zeiten geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit. Die massiven Goldkäufe Chinas könnten als Vorbereitung auf eine multipolare Währungswelt gesehen werden, die das globale Finanzsystem grundlegend verändern könnte.
18.12.2024
15:15 Uhr

Fed-Zinssenkung trotz boomender Aktienmärkte: Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer

Die US-Notenbank Federal Reserve plant trotz eines robusten Aktienmarktes und starker Renditen eine Zinssenkung um 25 Basispunkte, was angesichts der aktuellen Marktlage paradox erscheint und an die Vorboten der Finanzkrise 2008 erinnert. Die lockere Geldpolitik in Zeiten der Hochkonjunktur könnte nicht nur inflationäre Tendenzen verstärken, sondern auch gefährliche Blasen an den Finanzmärkten weiter aufblähen. Marktexperten warnen zunehmend vor den Folgen dieser Politik, die als fatales Signal interpretiert werden und die ohnehin schon hohe Risikobereitschaft der Investoren weiter anfachen könnte. In diesem unsicheren Umfeld gewinnt Gold als traditioneller Wertspeicher weiter an Bedeutung, weshalb eine defensive Positionierung mit Fokus auf Sachwerte und insbesondere Edelmetalle ratsam erscheint. Die geplante Zinssenkung der Fed wirkt wie ein gefährlicher Versuch, eine nicht existente Krise zu bekämpfen - mit potenziell verheerenden Folgen für die Finanzstabilität.
18.12.2024
08:53 Uhr

DAX in Wartestellung: Anleger blicken gespannt auf Fed-Entscheidung - Trump-Faktor sorgt für zusätzliche Brisanz

Der DAX startete am Mittwochmorgen mit einem moderaten Plus von 0,14 Prozent auf 20.273,85 Punkte, was die abwartende Haltung der Marktteilnehmer vor der US-Notenbank-Entscheidung widerspiegelt. Nach der jüngsten Rallye zum Allzeithoch bei 20.522,82 Punkten zeigten die letzten drei Handelstage leichte Verluste, was auf eine mögliche Verschnaufpause hindeutet. Während eine Zinssenkung um 25 Basispunkte als wahrscheinlich gilt, richtet sich die Hauptaufmerksamkeit auf die aktualisierte Fed-Prognose und mögliche Aussagen zu den Auswirkungen einer potenziellen Trump-Präsidentschaft. Die Märkte befinden sich in einer zwiespältigen Situation, da die Rekordstände zwar für eine robuste Wirtschaft sprechen, sich jedoch die Anzeichen für eine mögliche Konsolidierung mehren. Die kommenden Handelstage werden zeigen, ob der DAX seine Rekordjagd fortsetzen kann, wobei die Reaktion auf die Fed-Signale entscheidend sein wird.
18.12.2024
08:33 Uhr

Goldpreis unter Druck: Fed-Entscheidung könnte weitere Verluste auslösen

Der Goldpreis steht aktuell unter Druck und notiert bei 2.638 US-Dollar, deutlich unter dem kürzlich erreichten Allzeithoch von 2.790 US-Dollar, während die Märkte gespannt auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve warten. Die Märkte haben zwar eine Zinssenkung um 25 Basispunkte eingepreist, jedoch sorgen die erwarteten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell für Unsicherheit, da Experten mit einer "hawkishen Zinssenkung" rechnen. Die charttechnische Situation zeigt sich angespannt, und ein Durchbruch unter wichtige Unterstützungszonen könnte weitere Verluste nach sich ziehen. Trotz der aktuellen Schwächephase sprechen fundamentale Faktoren wie geopolitische Spannungen, Zentralbankkäufe und hohe Goldimporte aus Indien weiterhin für Gold. Als größter Belastungsfaktor erweist sich derzeit die anhaltende Stärke des US-Dollars, die Gold für Käufer außerhalb des Dollar-Raums verteuert und zusammen mit hohen US-Anleiherenditen die internationale Nachfrage dämpft.
17.12.2024
23:04 Uhr

USA führt neue Militärschläge in Syrien und Jemen durch - Ohne Zustimmung des Kongresses

Die USA haben am Montag ohne Autorisierung des Kongresses zeitgleich Militärschläge in Syrien und im Jemen durchgeführt. Im Jemen wurde dabei ein wichtiges Kommando- und Kontrollzentrum der vom Iran unterstützten Huthi-Milizen in Sanaa getroffen, während in Syrien Luftschläge gegen ISIS-Stellungen geführt wurden, bei denen mindestens zwölf Kämpfer der Terrororganisation getötet wurden. Die USA unterhalten weiterhin etwa 900 Soldaten im Nordosten Syriens zum Schutz der Ölfelder, was zu zunehmenden Spannungen mit türkischen Streitkräften führt. Die fehlende Kongressautorisierung für diese militärischen Aktionen wirft schwerwiegende verfassungsrechtliche Bedenken auf und könnte als Präzedenzfall für künftige nicht-autorisierte Militäroperationen dienen. Während die offiziellen Begründungen auf Terrorismusbekämpfung und regionale Stabilität abzielen, bleiben die langfristigen Folgen dieser nicht-autorisierten Militäroperationen für die internationale Rechtsordnung und regionale Sicherheit höchst fragwürdig.
17.12.2024
06:37 Uhr

Mysteriöse Lichter am US-Himmel: Weißes Haus beschwichtigt besorgte Bürger

Mysteriöse Lichter und Drohnensichtungen an der US-amerikanischen Ostküste sorgen derzeit für Beunruhigung in der Bevölkerung, woraufhin das Weiße Haus versichert, dass keine Gefahr für die nationale Sicherheit bestehe. John Kirby, Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, erklärt, dass es sich bei den Sichtungen um legale Flugobjekte wie kommerzielle Drohnen, Hobby-Drohnen, behördliche Fluggeräte sowie reguläre Flugzeuge und Hubschrauber handele. Donald Trump nutzt die Situation für politische Kritik an der Biden-Administration und fordert mehr Transparenz, was von Kirby zurückgewiesen wird. Von den etwa 5.000 Bürgermeldungen zu verdächtigen Sichtungen wurden nur 100 Fälle als prüfungsrelevant eingestuft. Die intensive Medienberichterstattung führt zu erhöhter Aufmerksamkeit in der Bevölkerung, wodurch immer mehr Menschen potenzielle Sichtungen an die Behörden melden.
16.12.2024
23:20 Uhr

Schockierende Enthüllung: US-Arbeitsmarktdaten waren massiv geschönt

Eine Analyse der Federal Reserve Bank of Philadelphia enthüllt, dass die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten im zweiten Quartal 2024 massiv verfälscht wurden, wobei statt eines gemeldeten Wachstums von 1,1 Prozent tatsächlich ein Rückgang von 0,1 Prozent zu verzeichnen war. In 25 Bundesstaaten müssen die Beschäftigungszahlen nach unten korrigiert werden, mit besonders drastischen Anpassungen in Kalifornien (172.700 Jobs weniger) und Texas (112.100 Stellen weniger). Für den Zeitraum April 2023 bis März 2024 mussten die Zahlen bereits um 818.000 Stellen nach unten korrigiert werden, was einer monatlichen Überschätzung von etwa 68.000 Arbeitsplätzen entspricht. Diese Enthüllungen führten zu einer außergewöhnlichen Zinssenkung durch die Federal Reserve und offenbaren ein besorgniserregendes Muster systematischer Überschätzungen in der Wirtschaftsberichterstattung der Regierung. Die vollständigen Details der Revision werden am 7. Februar 2025 veröffentlicht, wobei bereits jetzt feststeht, dass die US-Wirtschaft im zweiten Quartal 2024 einen Nettoverlust an Arbeitsplätzen verzeichnete.
16.12.2024
17:21 Uhr

US-Wirtschaft zeigt gespaltenes Bild: Dienstleistungssektor boomt, während Industrie weiter schwächelt

Die US-Wirtschaft zeigt aktuell ein gespaltenes Bild, wobei der Dienstleistungssektor mit einem überraschend starken Einkaufsmanagerindex von 58,5 Punkten ein 38-Monatshoch erreicht, während das verarbeitende Gewerbe mit nur 48,3 Punkten weiter im kontraktiven Bereich verharrt. Die unterschiedliche Entwicklung spiegelt sich auch im Inflationsdruck wider: Die Industrie kämpft mit steigenden Rohstoffpreisen, während sich im Dienstleistungssektor die Kostenentwicklung entspannt. Der Arbeitsmarkt sendet positive Signale mit dem ersten Beschäftigungsanstieg seit fünf Monaten. Für die weitere wirtschaftliche Entwicklung wird entscheidend sein, ob der florierende Dienstleistungssektor die industrielle Schwäche kompensieren kann, während die Finanzmärkte bisher verhalten auf die gemischten Daten reagieren.
16.12.2024
17:21 Uhr

Dramatischer Anstieg der Containerpreise: Europa zahlt mehr als die USA

Die Containerpreise von Shanghai nach Europa haben einen dramatischen Anstieg verzeichnet und übersteigen erstmals die Preise für US-Routen, was sich als zusätzliche Belastung für die europäische Wirtschaft erweist. Der Drewry World Container Index zeigt dabei besonders hohe Raten für die Route nach Genua mit 5.526 US-Dollar pro Container, während die Strecke nach Los Angeles mit 3.529 US-Dollar deutlich günstiger ist. Die US-amerikanische Federal Maritime Commission untersucht bereits den Verdacht auf Marktmanipulation durch Reedereien, die möglicherweise gezielt das Angebot verknappen. Die Situation könnte sich durch das bevorstehende chinesische Neujahrsfest Ende Januar weiter verschärfen, was europäische Unternehmen zwingt, entweder höhere Transportkosten zu akzeptieren oder auf teurere Alternativen auszuweichen. Für die deutsche Wirtschaft bedeuten die steigenden Transportkosten eine weitere Belastung, die ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich schwächt.
16.12.2024
16:09 Uhr

Fed signalisiert vorsichtigeren Kurs bei Zinspolitik trotz anhaltend hoher Inflation

Die US-Notenbank Federal Reserve signalisiert einen vorsichtigeren Kurs bei künftigen Zinserhöhungen, obwohl die Inflation weiterhin deutlich über dem Zielwert von zwei Prozent liegt. Nach einer Serie von Zinserhöhungen, die den Leitzins auf das höchste Niveau seit 2001 gebracht hatte, deutet sich nun eine zurückhaltendere Vorgehensweise an, was besonders die Befürworter einer straffen Geldpolitik enttäuschen dürfte. Diese Entwicklung könnte sich als gefährlicher Balanceakt für die amerikanische Wirtschaft erweisen, da eine zu frühe Abkehr von der straffen Geldpolitik das Risiko birgt, dass sich hohe Inflationsraten in der Wirtschaft festsetzen. Für Edelmetallanleger könnte diese Entwicklung positive Signale senden, da Gold als traditioneller Inflationsschutz von einer weniger restriktiven Geldpolitik profitieren dürfte. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Federal Reserve mit ihrer vorsichtigeren Strategie den richtigen Weg einschlägt oder ob sie damit die Inflation unterschätzt.
15.12.2024
19:42 Uhr

Silberpreis unter Druck: Fed-Entscheidung und Inflationssorgen belasten Edelmetallmarkt

Der Silbermarkt erfährt derzeit einen deutlichen Rückschlag, nachdem der erhoffte Durchbruch über die 32,2 US-Dollar-Marke ausblieb. Besonders die überraschend hohen US-Erzeugerpreisdaten und die damit verbundene Sorge vor einer länger anhaltenden restriktiven Geldpolitik der Federal Reserve belasten den Markt. Aus technischer Sicht droht nun ein Test der 30-Dollar-Marke, wobei im ungünstigsten Fall sogar ein Rückgang bis auf 26,5 US-Dollar möglich erscheint. Die Aktien von Silberproduzenten wie Pan American Silver verzeichnen ebenfalls deutliche Kursverluste. Die kommende Woche mit der anstehenden Fed-Zinsentscheidung wird als richtungsweisend für den weiteren Verlauf am Silbermarkt angesehen, wobei die Verteidigung der 30 US-Dollar-Marke als entscheidend gilt.
15.12.2024
19:39 Uhr

Goldpreis vor wichtigem Wendepunkt - Experten erwarten Kursexplosion für 2025

Die jüngsten Entwicklungen am Goldmarkt zeigen trotz kurzzeitigen Drucks nach den US-Erzeugerpreisdaten eine robuste Performance, wobei der Preis weiterhin über 2.600 US-Dollar notiert. Der bevorstehende Fed-Termin am 18. Dezember könnte sich als entscheidender Katalysator für die weitere Kursentwicklung erweisen, wobei Analysten am mittelfristigen Kursziel von 3.000 US-Dollar festhalten. Im Bereich der Goldminenaktien sticht besonders Agnico Eagle Mines hervor, das durch die kürzliche Übernahme von O3 Mining für 204 Millionen kanadische Dollar seine Wachstumsambitionen unterstreicht. Während die politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten in Europa zunehmen, gewinnt Gold als sicherer Hafen weiter an Bedeutung, und die aktuelle Konsolidierung bietet Anlegern interessante Einstiegschancen sowohl im physischen Goldbereich als auch bei ausgewählten Minenaktien.
14.12.2024
11:56 Uhr

Goldpreis auf Rekordkurs: Experten sehen weiteres Aufwärtspotenzial für 2025

Der Goldpreis befindet sich aktuell auf Rekordkurs und könnte mit einem Anstieg von über 30 Prozent das erfolgreichste Jahr seit 2010 verzeichnen, wobei der Preis derzeit bei knapp 2.700 US-Dollar pro Unze liegt. Geopolitische Spannungen, insbesondere im Nahen Osten, sowie die erwartete Zinssenkung der US-Notenbank um 25 Basispunkte treiben den Goldpreis weiter an. Goldman Sachs zeigt sich besonders optimistisch und prognostiziert einen Goldpreis von 3.000 US-Dollar pro Unze bis Ende 2025, ungeachtet eines möglicherweise starken US-Dollars. Die Kombination aus massiven Zentralbankkäufen, einer erwarteten Lockerung der Geldpolitik, zunehmenden geopolitischen Unsicherheiten und anhaltenden Inflationssorgen bildet die Grundlage für diese positive Prognose. Die fundamentalen Rahmenbedingungen für Gold bleiben auch für das kommende Jahr äußerst positiv, weshalb Anleger das Edelmetall weiterhin als wichtigen Baustein zur Vermögenssicherung in Betracht ziehen sollten.
14.12.2024
11:36 Uhr

Goldman Sachs sieht Goldpreis bei 3.000 Dollar - Edelmetall trotzt starkem US-Dollar

Goldman Sachs prognostiziert einen Anstieg des Goldpreises auf 3.000 US-Dollar pro Unze bis Ende 2025, trotz des derzeit starken US-Dollars. Als Hauptgrund für diese optimistische Prognose nennen die Experten die erwarteten Zinssenkungen der Federal Reserve um mehr als 100 Basispunkte im kommenden Jahr, was die Attraktivität von Gold als Anlage steigern würde. Die anhaltend hohe Nachfrage durch internationale Zentralbanken, insbesondere China, das seine Dollarreserven diversifizieren möchte, unterstützt diese Preisentwicklung zusätzlich. Geopolitische Unsicherheiten könnten sowohl den Dollar als auch den Goldpreis stützen - eine ungewöhnliche Konstellation, da traditionell ein starker Dollar eher belastend für den Goldpreis wirkt. Trotz möglicher Risiken wie einem längerfristig höheren Zinsniveau oder geringeren Zinssenkungen der Fed als erwartet, bleibt Goldman Sachs bei ihrer optimistischen Einschätzung für die Entwicklung des Goldpreises.
14.12.2024
11:06 Uhr

Trumps Finanzminister sieht massive globale Wirtschaftsumwälzungen voraus

Scott Bessent, Donald Trumps designierter US-Finanzminister und erfahrener Hedge-Fonds-Manager, prognostiziert eine grundlegende Neuordnung der globalen Wirtschaft und spricht sich für ein neues internationales Abkommen ähnlich dem Bretton-Woods-System aus. Als überzeugter Goldbefürworter verweist er auf einen langfristigen Bullenmarkt für das Edelmetall und die zunehmende Goldakkumulation durch Zentralbanken. Sein konkreter Wirtschaftsplan, der "3-3-3 Plan", zielt auf ein dreiprozentiges Wirtschaftswachstum, eine Defitbegrenzung und eine Steigerung der Ölproduktion ab. In Bezug auf China plant Bessent eine härtere Handelspolitik und kritisiert die Unterbewertung des Yuan, während er die Wirtschaftspolitik der Biden-Administration, insbesondere den "Green New Deal", scharf kritisiert und stattdessen auf Deregulierung und Energieunabhängigkeit als Wachstumstreiber setzt.
13.12.2024
13:00 Uhr

Goldpreis auf Rekordkurs: Experten sehen Potenzial für 3.000 US-Dollar bis Ende 2025

Der Goldpreis befindet sich in einer bemerkenswerten Aufwärtsbewegung, wobei Finanzexperten bis Ende 2025 einen möglichen Anstieg auf bis zu 3.000 US-Dollar pro Unze prognostizieren. Geopolitische Spannungen in der Ukraine und im Nahen Osten sowie anhaltend hohe Inflationsraten treiben die Nachfrage nach dem Edelmetall als sicherem Hafen. Besonders auffällig ist das Kaufverhalten internationaler Zentralbanken, insbesondere aus Schwellenländern, die ihre Goldreserven massiv aufstocken, was als Zeichen schwindenden Vertrauens in den US-Dollar gedeutet werden könnte. Obwohl einige Investoren bei Gold-ETCs Gewinne realisiert haben, wird dies als gesunde Konsolidierung betrachtet und spricht nicht gegen den langfristigen Aufwärtstrend. Für Privatanleger könnte sich trotz gestiegener Kurse eine günstige Einstiegsgelegenheit bieten, da die fundamentalen Rahmenbedingungen für weiter steigende Goldpreise gegeben scheinen.
13.12.2024
08:53 Uhr

EZB reagiert auf politische Unsicherheit in den USA mit überraschender Zinssenkung

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat als Reaktion auf die zunehmenden politischen Unsicherheiten in den USA eine überraschende Zinssenkung beschlossen. Die anhaltenden innenpolitischen Spannungen in den USA und die unberechenbare Situation im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen belasten die internationalen Märkte zunehmend, was die EZB zu diesem Schritt bewogen hat. Diese Entscheidung stößt bei vielen Ökonomen auf Kritik, da sie statt einer verlässlichen und nachhaltigen Geldpolitik dem politischen Druck nachzugeben scheint. Besonders deutsche Sparer müssen sich auf weitere Einbußen einstellen, während exportorientierte Unternehmen von einem möglicherweise schwächeren Euro profitieren könnten. Diese Entwicklung verdeutlicht die problematische Abhängigkeit der europäischen Wirtschaft von den politischen Entscheidungen in den USA, wobei eine Rückbesinnung auf europäische Stärken dringend geboten wäre.
13.12.2024
07:39 Uhr

Biden setzt umstrittenes Zeichen: Massenhafte Begnadigungen für Straftäter

US-Präsident Joe Biden hat in einem historischen Schritt rund 1.500 Straftäter begnadigt, was die größte Begnadigungswelle in der US-Geschichte darstellt. Die Massenamnestie betrifft hauptsächlich Personen mit Drogendelikten unter Hausarrest, wobei auffällig viele Begünstigte dem linken politischen Spektrum zuzuordnen sind. Kritiker bemängeln, dass Biden mit diesem Vorgehen den regulären legislativen Prozess umgeht und sein Begnadigungsrecht, das eigentlich für Einzelfälle gedacht war, überstrapaziert. Der Präsident verteidigt seine Entscheidung mit dem Argument, Amerika sei auf dem Versprechen von zweiten Chancen aufgebaut, während Kritiker eine gefährliche Signalwirkung befürchten. Der Zeitpunkt der Massenamnestie erscheint besonders brisant, da sie kurz nach der umstrittenen Begnadigung von Bidens eigenem Sohn erfolgt, und weitere Begnadigungen wurden bereits angekündigt.
12.12.2024
20:41 Uhr

Goldman Sachs: Goldpreis könnte bis 2025 die 3.000-Dollar-Marke durchbrechen

Die US-Investmentbank Goldman Sachs prognostiziert einen Anstieg des Goldpreises auf 3.000 US-Dollar je Feinunze bis Ende 2025, trotz aktueller Herausforderungen durch einen starken US-Dollar. Als Haupttreiber für diese Entwicklung sehen die Analysten die erwartete geldpolitische Wende der Federal Reserve, die bis 2025 Leitzinssenkungen von über 100 Basispunkten vornehmen könnte. Die anhaltend hohe Nachfrage internationaler Zentralbanken, die monatlich etwa 30 Tonnen Gold kaufen, unterstützt diese positive Preisprognose zusätzlich. Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte könnten zu einer ungewöhnlichen Situation führen, in der sowohl der US-Dollar als auch der Goldpreis parallel steigen. Während der starke US-Dollar und konkurrierende Anlageklassen den Goldpreis kurzfristig belasten, könnte physisches Gold angesichts der schwächelnden deutschen Wirtschaft als traditioneller Wertspeicher noch an Bedeutung gewinnen.
12.12.2024
15:15 Uhr

Wirtschaftsexperten warnen: Trumps Wirtschaftspläne könnten Inflation drastisch verschärfen

Die von Donald Trump für eine mögliche zweite Amtszeit geplanten Wirtschaftsmaßnahmen werden von führenden Ökonomen scharf kritisiert, da sie entgegen seiner Versprechen die Inflation drastisch verschärfen könnten. Besonders die geplanten Strafzölle von bis zu 60 Prozent auf chinesische Waren und ein genereller Importzoll von 10 bis 20 Prozent auf alle ausländischen Produkte würden die Verbraucherpreise deutlich erhöhen. Das Peterson Institute for International Economics prognostiziert einen Anstieg der Inflation auf 6 bis 9,3 Prozent bis 2026, während ohne diese Maßnahmen nur 1,9 Prozent erwartet werden. Ein durchschnittlicher US-Haushalt müsste allein durch die Zollerhöhungen mit jährlichen Mehrkosten von rund 2.600 Dollar rechnen, wobei besonders die Lebensmittelpreise betroffen wären. Experten warnen zudem vor Trumps angekündigter Einmischung in die Geldpolitik der Federal Reserve, da eine politische Einflussnahme auf die unabhängige Notenbank deren Glaubwürdigkeit bei der Inflationsbekämpfung massiv beschädigen würde.
12.12.2024
15:14 Uhr

Inflationssorgen bleiben: US-Verbraucherpreise könnten Zinssenkungspläne der Fed gefährden

Die aktuellen US-Inflationsdaten zeigen mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um 0,3 Prozent im November, dass der Kampf gegen die Inflation noch nicht gewonnen ist, wobei die Kerninflation bei 3,3 Prozent im Jahresvergleich verharrt. Nach einer Phase der Deflation bei den Energiekosten zeichnet sich eine besorgniserregende Trendwende ab, während der Gütersektor wieder positive Zuwachsraten verzeichnet und die Inflation im Dienstleistungsbereich trotz Moderierung auf hohem Niveau bleibt. Diese Entwicklungen könnten die Zinspolitik der Federal Reserve beeinflussen, wobei die Futures-Märkte bereits weniger Zinssenkungen für 2025 erwarten als zuvor angenommen. Die Situation erfordert höchste Wachsamkeit, da sich die Phase der ultralockeren Geldpolitik möglicherweise länger hinziehen könnte als ursprünglich erwartet, was erhebliche Auswirkungen auf Finanzmärkte und Realwirtschaft haben könnte.
12.12.2024
15:14 Uhr

Fed-Zinssenkung im Dezember erwartet - Experten rechnen mit Pause im Januar

Die US-Notenbank Federal Reserve steht laut einer Reuters-Umfrage vor einer weiteren Zinssenkung, wobei 90 Prozent der befragten Ökonomen eine Senkung um 25 Basispunkte im Dezember erwarten, während für Ende Januar eine Pause prognostiziert wird. Die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten, die trotz grundsätzlicher Robustheit Anzeichen einer Abkühlung zeigen, unterstützen diese Erwartung. Fed-Chef Jerome Powell signalisierte zwar einen vorsichtigeren Ansatz bei der Zinspolitik, mahnte aber gleichzeitig zur Wachsamkeit aufgrund der über den Prognosen liegenden Inflation. Für 2025 sehen 75 Prozent der Ökonomen ein hohes Risiko steigender Inflation, besonders im Hinblick auf mögliche handelspolitische Maßnahmen der künftigen Trump-Administration. Trotz der geldpolitischen Herausforderungen zeigt sich die US-Wirtschaft widerstandsfähig, mit einer für das kommende Jahr prognostizierten Wachstumsrate von 2,1 Prozent, die deutlich über der von der Fed als nicht-inflationär eingestuften Rate liegt.
12.12.2024
15:14 Uhr

Fed-Zinssenkungen 2025: Anleger sollten ihre Erwartungen dämpfen

Die jüngsten Inflationsdaten aus den USA geben Anlass zur Sorge. Während die Märkte für das kommende Jahr noch von mehreren Zinssenkungen ausgehen, könnte die Realität deutlich ernüchternder ausfallen. Die Inflation in den Vereinigten Staaten ist im November auf 2,7 Prozent gestiegen - ein beunruhigendes Signal für die weitere geldpolitische Entwicklung.

Trotz der anhaltend hohen Teuerungsrate reagierten die Märkte erstaunlich gelassen. Der S&P 500 legte sogar um 0,8 Prozent zu, während der Nasdaq erstmals die psychologisch wichtige Marke von 20.000 Punkten überschritt. Diese scheinbare Sorglosigkeit der Anleger könnte sich jedoch...

12.12.2024
12:19 Uhr

Bitcoin durchbricht 100.000-Dollar-Marke: Zinssenkungserwartungen befeuern Kryptomarkt

Der Bitcoin-Kurs hat am Donnerstag die bedeutende 100.000-Dollar-Marke durchbrochen, angetrieben von wachsenden Erwartungen einer baldigen Zinssenkung durch die US-Notenbank Federal Reserve. Die am selben Tag veröffentlichten US-Verbraucherpreisdaten, die einen Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat zeigten, verstärkten die Hoffnung auf eine geldpolitische Lockerung. Die positive Marktstimmung wirkte sich auch auf andere Kryptowährungen aus, wobei besonders Sui mit einem Plus von 29 Prozent und Chainlink mit einem Zuwachs von 24 Prozent hervorstachen. Zum Redaktionsschluss notierte der Bitcoin-Kurs bei 100.771,69 US-Dollar, was einem Tagesplus von 3,20 Prozent entspricht. Trotz der optimistischen Aussichten mahnen Experten zur Vorsicht, da die hohen Bewertungen und überkaufte technische Indikatoren auch zu temporären Kursrückgängen führen könnten.
12.12.2024
11:26 Uhr

Goldpreis auf Rekordkurs: Experten sehen weiteres Potenzial bis 2.900 Dollar

Die Entwicklung am Goldmarkt erregt derzeit große Aufmerksamkeit, wobei Experten trotz möglicher strafferer Geldpolitik der Fed mit einer Fortsetzung der Goldrally rechnen. John LaForge von Wells Fargo prognostiziert einen Anstieg des Goldpreises auf 2.800 bis 2.900 Dollar pro Unze bis Ende 2025, unterstützt durch eine erwartete Inflation über der Drei-Prozent-Marke und die aktuelle Dollarschwäche. Nach Einschätzung der Experten befinden wir uns in einem Rohstoff-Superzyklus, wobei die fundamentalen Rahmenbedingungen weiterhin für steigende Preise sprechen. Wells Fargo empfiehlt Anlegern eine "Dumbbell-Strategie" mit Investments in Gold und Öl, für das ein Preis zwischen 85 und 95 Dollar pro Barrel bis Ende 2025 erwartet wird. Die Kombination aus steigender Inflation, geopolitischen Spannungen und zunehmender Währungsskepsis deutet darauf hin, dass ein neues Allzeithoch beim Goldpreis nur noch eine Frage der Zeit ist.
11.12.2024
17:51 Uhr

Goldpreis auf Rekordkurs: Edelmetall beweist erneut seine Stärke als Krisenwährung

Der Goldpreis nähert sich zum Jahresende 2024 mit 2.498,95 Euro erneut seinem Rekordhoch vom Oktober und unterstreicht damit seine Rolle als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Seit Jahresbeginn verzeichnete das Edelmetall einen beeindruckenden Wertzuwachs von etwa 30 Prozent, wobei geopolitische Konflikte und die Schwäche des US-Dollars als wichtige Preistreiber fungieren. Die US-Notenbank Federal Reserve plant voraussichtlich im Dezember eine weitere Leitzinssenkung, während internationale Zentralbanken, insbesondere Russland und China, ihre Goldreserven kontinuierlich aufstocken. Trotz sinkender Inflationsraten in Deutschland auf 2,2 Prozent bleiben die Realzinsen negativ, was in Verbindung mit erhöhten Lebenshaltungskosten und der unsicheren geopolitischen Lage für ein weiteres starkes Goldjahr 2025 spricht. Anleger haben verschiedene Investitionsmöglichkeiten, von physischem Gold bis hin zu Gold-ETCs, sollten jedoch Gold primär als langfristige Absicherung betrachten.
11.12.2024
17:46 Uhr

Goldpreis erreicht 2.700 Dollar - US-Inflationsdaten könnten weiteren Anstieg befeuern

Der Goldpreis hat die psychologisch wichtige Marke von 2.700 Dollar je Feinunze erreicht und setzt damit seinen beeindruckenden Aufwärtstrend fort. Die heute anstehenden US-Inflationsdaten könnten dem Goldpreis weiteren Auftrieb verleihen, da niedrigere Inflationswerte der Fed mehr Spielraum für Zinssenkungen geben würden. Die Märkte rechnen mit einer Wahrscheinlichkeit von über 70 Prozent mit einer Zinssenkung bei der kommenden Fed-Sitzung im Dezember, was dem zinslosen Investment Gold zugutekommen würde. Die Wiederaufnahme der Goldkäufe durch die chinesische Zentralbank nach einer sechsmonatigen Pause sowie technische Faktoren unterstützen den aktuellen Aufwärtstrend zusätzlich. Mit einem Kursanstieg von mehr als 30 Prozent seit Jahresbeginn zählt Gold zu den großen Gewinnern am Finanzmarkt, wobei die Kombination aus erwarteten Zinssenkungen, geopolitischen Spannungen und der robusten Nachfrage durch Zentralbanken den Goldpreis auch weiterhin unterstützen könnte.
11.12.2024
17:44 Uhr

Goldpreis-Explosion: Experten sehen Gold bei 3.000 Dollar - Jetzt noch einsteigen?

Die Aussichten für den Goldpreis im Jahr 2025 werden von Experten äußerst positiv eingeschätzt, wobei das Handelshaus Heraeus einen Anstieg auf bis zu 2.950 US-Dollar je Feinunze prognostiziert. Fundamentale Faktoren wie erwartete Zinssenkungen der Notenbanken, ein schwächerer US-Dollar, hohe Nachfrage aus Asien sowie anhaltende Goldkäufe durch Zentralbanken unterstützen diese Prognose. Die zu erwartende Politik des designierten US-Präsidenten Donald Trump, die voraussichtlich zu steigender Staatsverschuldung und höherer Inflation führen wird, könnte dem Goldpreis zusätzlichen Auftrieb verleihen. Die Zentralbanken werden ihre Goldkäufe voraussichtlich auf hohem Niveau fortsetzen, was als Zeichen schwindenden Vertrauens in Papierwährungen gedeutet wird. Die Rahmenbedingungen für Gold erscheinen damit äußerst vielversprechend, sodass die aktuellen Kurse als günstige Einstiegsgelegenheit für Anleger betrachtet werden können.
11.12.2024
16:30 Uhr

US-Inflation steigt unerwartet: Preisauftrieb könnte Zinssenkungen verzögern

Die US-Inflationsrate ist im November überraschend auf 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Der erneute Anstieg deutet darauf hin, dass der Kampf gegen die Geldentwertung trotz aggressiver Zinserhöhungen durch die Federal Reserve noch nicht gewonnen ist. Die aktuellen Zahlen könnten die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen dämpfen und die US-Notenbank in ihrer vorsichtigen Haltung bestärken. Für die amerikanischen Verbraucher bedeutet der anhaltende Preisdruck eine weitere Belastung ihres Haushaltsbudgets, besonders bei Lebensmitteln, Energiekosten, Mieten und Gesundheitsausgaben. Als größte Volkswirtschaft der Welt haben die amerikanischen Inflationsdaten eine Signalwirkung für andere Länder, weshalb auch die EZB die Entwicklung jenseits des Atlantiks genau beobachten dürfte.
11.12.2024
16:11 Uhr

Goldpreis vor historischem Anstieg: Experte sieht massive Unterbewertung

Der Goldpreis scheint laut dem renommierten Experten Egon von Greyerz massiv unterbewertet zu sein, was sich besonders im Vergleich mit der Marktkapitalisierung großer Technologieunternehmen zeigt - der gesamte Goldbestand aller Zentralbanken weltweit entspricht mit 3,1 Billionen US-Dollar etwa dem Wert von Microsoft. Während westliche Zentralbanken ihr physisches Gold mehrfach verpfändet und verliehen haben, stocken die Zentralbanken des Ostens und Südens ihre Goldreserven massiv auf. Die steigende Nachfrage nicht-westlicher Zentralbanken in Kombination mit der Umschichtung von Dollar-Reserven in Gold dürfte zu einem beispiellosen Kaufdruck führen, während die weltweite Minenproduktion von etwa 3.000 Tonnen pro Jahr nicht weiter gesteigert werden kann. Angesichts der geopolitischen Lage und der Verschuldungssituation vieler Staaten gewinnt Gold als Vermögensschutz weiter an Bedeutung, wobei erstaunlicherweise nur etwa 0,5 Prozent des weltweiten Finanzvermögens in Gold investiert sind. Der Experte warnt zudem vor möglichen Währungskontrollen und empfiehlt, physisches Gold außerhalb des eigenen Währungsraums zu verwahren.
11.12.2024
11:55 Uhr

Globaler Währungskrieg: BRICS-Staaten forcieren Abkehr vom US-Dollar

Die BRICS-Staaten verstärken ihre Bemühungen, die Dominanz des US-Dollars im internationalen Handel zu brechen, was beim BRICS-Gipfel in Kasan deutlich wurde, wo Russland trotz westlicher Sanktionen wirtschaftliche Stärke demonstrierte. Wladimir Putin sorgte mit der Präsentation eines symbolischen BRICS-Geldscheins für Aufsehen, worauf Donald Trump mit der Androhung von Strafzöllen gegen Nationen reagierte, die den Dollar-Status gefährden. Das bestehende Bretton-Woods-System, bei dem die USA die Vorteile der Reservewährung gegen militärische Schutzgarantien tauschten, wird von den BRICS-Staaten nicht anerkannt, die die NATO eher als Bedrohung wahrnehmen. Angesichts multipler Krisen, wie steigender US-Staatsverschuldung und politischer Instabilität in Westeuropa, scheint ein fundamentaler Wandel im globalen Währungssystem unausweichlich, wobei die zentrale Frage nicht mehr das "Ob", sondern das "Wann" und "Wie" ist.
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“